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Fachanwalt Johannes Jester mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Peter Hahn (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Hamburg.
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Fachanwalt Sebastian Kühn mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwältin Karen Halfbrodt mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Hilfe bei rechtlichen Fragen im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Kai-Axel Faulmüller mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwalt Dr. Oliver Rosowski (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Hamburg


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Guido Lenné im WDR: Banken mit fragwürdiger Beratung zu Geldanlagemodellen
05.02.2021
Die Suche nach gewinnbringenden Geldanlagemodellen ist in Zeiten von anhaltenden Niedrigzinsen gar nicht so leicht. Zahllose Verbraucher vertrauen hierbei blind auf ihre Bankberater. Das kann sich als Fehler herausstellen, der sie bares Geld kostet. In einem aktuellen Beitrag der WDR Servicezeit mahnt Guido Lenné Anleger zur Vorsicht und gibt ihnen wichtige Tipps mit auf den Weg. Anhaltende Niedrigzinsen erschweren es Verbrauchern, ertragreiche Anlagemodelle zu finden. Die Beratung durch Anlageexperten, z. B. bei der Hausbank, gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Doch hier gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Zahlt sich nämlich die Geldanlage auch Jahre später nicht aus, ist der Ärger groß. Das musste auch eine Bankkundin erleben, über deren Fall die WDR Servicezeit vor Kurzem ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Online-Zahlungen nur noch mit Zwei-Faktoren-Authentifizierung
15.01.2021
Für das Bezahlen mit Kreditkarte gelten seit dem 15.01. strengere Sicherheitsvorgaben. Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung soll den Bezahlvorgang bei Online-Einkäufen sicherer machen. Allerdings wird er auch komplizierter. Cyber-Kriminelle könnten zudem vermehrt versuchen, sich per Phishing Zugriff auf die Daten und das Geld der Verbraucher zu verschaffen. Aktuelle Änderungen Bei Online-Einkäufen zahlen Verbraucher häufig per Kreditkarte. Dafür war bisher nur die Eingabe der Kreditkartennummer und Prüfziffer nötig. Seit dem 15. Januar muss der Nachweis zweier voneinander unabhängiger Merkmale erfolgen. Die Zwei-Faktoren-Authentifizierung bietet Verbrauchern deutlich mehr Sicherheit beim Zahlen per Kreditkarte, ist aber auch aufwendiger. Beim Bezahlvorgang muss jetzt ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Kündigung eines Verbraucherdarlehens unwirksam (BGH, Urt. v. 14.07.2020, XI ZR 553/19)?:
Kündigung eines Verbraucherdarlehens unwirksam (BGH, Urt. v. 14.07.2020, XI ZR 553/19)?:BGH aktuell: Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Darlehensnehmer, welche den rückständigen Betrag innerhalb von zwei Wochen auf den Weg gebracht haben, erfüllten die Voraussetzungen nach § 498 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BGB. Diese Vorschrift räumt dem Darlehensnehmer eine zweiwöchige Zahlungsfrist ein, vgl. hierzu der Gesetzeswortlaut: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 498 Gesamtfälligstellung bei Teilzahlungsdarlehen (1) Der Darlehensgeber kann den Verbraucherdarlehensvertrag bei einem Darlehen, das in Teilzahlungen zu tilgen ist, wegen Zahlungsverzugs des Darlehensnehmers nur dann kündigen, wenn 1. der Darlehensnehmer a) mit mindestens zwei aufeinander ... weiter lesen
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