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Fachanwalt Matthias Keunecke mit Fachkanzlei in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Andreas Hampe (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Hannover.
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Juristische Angelegenheiten zum Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Ulrich Qualmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Hannover.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Frank-Holger Lange (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Hannover.
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Fachanwalt Udo Borchardt mit Kanzlei in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Stefan Kessler mit Fachanwaltskanzlei in Hannover bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Torsten Becker (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Hannover.
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Fachanwalt Dr. Jan Witte mit Kanzleisitz in Hannover unterstützt Mandanten fachkundig bei rechtlichen Fragen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Dr. Alexander Scheike mit Kanzlei in Hannover unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Hannover


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Bürgschaft sittenwidrig und nichtig?
Die Bürgschaft eines Arbeitnehmers für Verbindlichkeiten des Arbeitgebers kann sittenwidrig sein, wenn sie den Arbeitnehmer finanziell krass überfordert (BGH, BGHZ 156, 302, 307 ff.). Eine Bürgschaft ist sittenwidrig im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB und damit nichtig, wenn es nach seinem aus der Zusammenfassung von Inhalt, Beweggrund und Zweck zu entnehmenden Gesamtcharakter mit den grundlegenden Wertungen der Rechts- und Sittenordnung nicht zu vereinbaren ist. Maßgebend sind die Verhältnisse im Zeitpunkt der Vornahme des Rechtsgeschäfts.  Nach der Rechtsprechung des BGH kann die von einem Arbeitnehmer mit mäßigem Einkommen aus Sorge um den Erhalt seines Arbeitsplatzes für ein Darlehen des Arbeitgebers übernommenen Bürgschaft sittenwidrig sein, wenn sie ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Neue Klagewelle der Nordlease AG auf Rückzahlung von Ausschüttungen zu erwarten.
Nach einer scheinbar längern Stillhaltephase sind von der Nordlease AG unter dem 18.05.2015 wieder zahlreiche Anspruchs-Schreiben an stille Gesellschafter versendet worden, mit denen die Nordlease AG, vormals Albis Finance AG , zuvor Nordlease AG, „Ausschüttungen“ zurückfordert . Betroffen sind sowohl Verträge der Anlagen „Klassik“ wie auch Verträge der Anlagen „Klassik Plus“. Einige Tage nach Zugang der Schreiben vom 18.05.2015 meldeten sich bereits einige betroffene Geldanleger in unserer Kanzlei oder auch bei anderen Kanzleien, die in diesem Bereich (Albis Guppe, also Nordlease AG, ALAG etc.) bereits Rechtsfälle bearbeitet haben. Bemerkenswerter Weise hat die Nordlease AG scheinbar nicht nur die Adresse in den letzten Jahren geändert und verwendet ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Sparkassendarlehen widerruflich - Effektivzins im Darlehensvertrag falsch - Widerrufsjoker sticht!
Darlehensnehmer aufgepasst: Falsche Angaben im Darlehensvertrag können Darlehenswiderruf auch heute noch rechtfertigen (so OLG Köln, Az.: 1-4 U 102/18). Vorab:  Ziel des Widerrufs ist der sofortige Vertragsausstieg ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung und die Geltendmachung einer Nutzungsentschädigung in Höhe von 2,5 % über Basiszinssatz der EZB auf jede einzelne, vom Darlehensnehmer erbrachte Zins-/Tilgung- und Sondertilgungsleistung. Widerruflichkeit des Verrages auch noch Ablauf der vierzehntägigen Frist: In der Regel glit für das Widerrufsrecht bei Darlehensverträgen eine Frist von 14 Tagen. Diese Frist beginnt meist mit der Zurverfügstellung des Vertragsurkunde oder des Darlehensantrages des Darlehensnehmers an diesen.  Ist in diesen ... weiter lesen
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