Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Köln – Fachanwälte finden!


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Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Roland Frank Nasse (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Köln.
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Zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Dr. Claudia Stöcker (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltsbüro in Köln.
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Zum juristischen Thema Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Marco Hoffmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Kanzlei in Köln.
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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwalt Martin Jäger (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Köln.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht bearbeitet Rechtsanwalt Ralph Tilemann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Köln.
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Fachanwältin Andrea Trude mit Fachanwaltsbüro in Köln bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht bearbeitet Rechtsanwalt Prof. Dr. Thomas Zacher (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Köln.
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Fachanwalt Dr. Stefan Homann mit Kanzlei in Köln unterstützt Mandanten und erörtert Fragen im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum juristischen Thema Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Ralf Schubert (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltssitz in Köln.
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Telefon: (05451) 12021
Fachanwalt Florian Kelm mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln unterstützt Mandanten und bietet juristischen Beistand im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Köln


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Widerruf von Autokrediten! Top-Chance dank EuGH!
Darlehenswiderruf/Widerrufsjoker bei nicht ordnungsgemäßer Belehrung über das Widerrufsrecht (u.a. seitens der Skoda Bank, BMW Bank GmbH und Volkswagen Bank): Europäischer Gerichtshof ("EuGH") erteilt weit verbreiteter bundesdeutscher Rechtsprechung eine Lektion:  Darlehenswiderruf hiernach auch nach Ablösung des Verbraucherdarlehens grundsätzlich möglich! Der EuGH negiert damit eine Verwirkung bzw. den Einwand des Rechtsmissbrauchs, welcher von Bankenanwälten und nationalen Gerichten häufig bejaht wurde; dies mit der Folge, dass bei abgelösten Darlehen kein Widerruf - und damit keine Rückforderung der bezahlten Vorfälligkeitsentschädigung bei vorzeitig abgelösten Darlehen - möglich sei.  Außerdem stellte der EuGH klar, ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Widerruf Autodarlehen - Das LG Aurich hat entschieden - LG Aurich, Urteil vom 08. August 2021 – 1 O 535/18:
Widerruf KFZ-Finanzierung! - Sieg für Darlehensnehmer vor dem LG Aurich! Das LG Aurich hat entschieden - LG Aurich, Urteil vom 08. August 2021 – 1 O 535/18: KFZ-Finanzierung kann widerrufbar sein, was zur Rückabwicklung erbrachter Leistungen und dem Wegfall der Vertragsbindung führt. Vom Kläger finanziert wurde ein Renault Laguna Grandtour. Der Darlehensvertrag wurde sodann vom Kläger widerrufen. Dem kam die finanzierende Bank/Darlehensgeberin nicht nach. Das Landgericht Aurich sah sich für örtlich zuständig an, da sich das Fahrzeug vertragsgemäß in seinem Zuständigkeitsbereich befand und gab dem Begehren des Klägers nach Rückabwicklung der Finanzierung statt. Zudem ist dieser nach Ansicht des Gerichts nicht mehr zur Erbringung der Darlehensraten ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht BGH: Online-Glücksspielverbot verstößt nicht gegen EU-Recht
20.08.2021
Die jüngste Entscheidung des Bundesgerichtshofs stärkt die Erfolgsaussichten von Spielern, die Geld in illegalen Online-Casinos verloren haben: Dieser hat jetzt bestätigt, dass das deutsche Online-Glücksspielverbot mit geltendem EU-Recht vereinbar ist. Online-Casinobetreiber können sich daher vor Gericht nicht mehr auf das Argument des Rechtsverstoßes berufen. Der BGH-Beschluss vom 22.07.2021 bestätigt, dass das deutsche Online-Glücksspielverbot laut § 4 Abs. 4 GlüstV mit europäischem Recht vereinbar ist. Eine Vorlage vor den EuGH hält das oberste deutsche Gericht nicht für notwendig, denn der hatte schon im Jahr 2010 entschieden, dass die Prüfung beschränkender Maßnahmen im Glücksspielsektor den nationalen Gerichten zu überlassen sei. ... weiter lesen
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