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Fachanwalt Daniel Vos mit Fachanwaltsbüro in Köln hilft als Rechtsanwalt Mandanten fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwältin Andrea Trude mit Fachanwaltsbüro in Köln bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum juristischen Thema Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Karin Jezewski (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Köln.
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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Markus Trude (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) vor Ort in Köln.
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Fachanwalt Jens Achim Steinborn mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln bietet anwaltliche Hilfe und erörtert Fragen im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Martin Schleicher mit Kanzleisitz in Köln betreut Mandanten jederzeit gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Robert Düpmeier mit Fachanwaltskanzlei in Köln berät Ratsuchende gern bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Maria Cayetana Koch Garzón (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Köln.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Stefan Matthias Moericke (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Köln.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Köln


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Darlehenswiderruf jetzt? Sind Sie Verbraucher?
Sie sind Darlehensnehmer und wollen Ihren Darlehensvertrag wegen einer fehlerhaften Widerrufsinformation oder fehlerhaften Pflichtangaben der Bank widerrufen? Dies setzt voraus, dass Sie Verbraucher - und nicht Unternehmen - sind. Hierfür ist grundsätzlich Voraussetzung, dass der mit den Darlehensmitteln verfolgte Zweck ein lediglich dem privaten Rechtskreis zuzuordnendes Rechtsgeschäft gewesen ist (BGH, NJW 2007, 2519). Die Beweislast trägt dabei derjenige, der sich auf die Verbrauchereigenschaft beruft. Der Darlehensnehmer muss also darlegen und beweisen, dass mit dem Rechtsgeschäft tatsächlich objektiv ein privater Zweck verfolgt worden ist (OLG Celle, Beschl. v. 19.06.2017, 3 U 77/17). Probelmatisch sind regelmäßig Fälle, wo das Darlehen zur Finanzierung mehrerer ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Darf bei einer verjährten Forderung ein Schufa-Eintrag gemacht werden?
Dürfen Gläubiger bei einer verjährten Forderung den Schuldner an die Schufa melden, damit diese einen negativen Eintrag macht? Dies erscheint nach einem aktuellen Urteil zweifelhaft. Vorliegend hatte ein Verbraucher bei einer Bank ein Darlehen aufgenommen. Die Vereinbarung zwischen den beiden Parteien sah vor, dass dieses in einer monatlichen Raten zurück bezahlt werde sollte. Doch der Kunde hielt sich nicht daran und so wurde der Darlehensvertrag gekündigt. Dies hatte zur Folge, dass das gesamte Darlehen sofort hätte zurück bezahlt werden müssen. Doch der Kunde ignorierte die Aufforderung der Bank zur Rückzahlung. Die Bank blieb daraufhin erst einmal untätig. Drei Jahre später wies der Schuldner die Bank daraufhin, dass die Forderung nunmehr verjährt ist und berief ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Keine Bankgebühren für fehlerhafte Buchungen
Karlsruhe (jur). Führt eine Bank eine Girokonto-Buchung fehlerhaft aus, darf sie dafür keine Gebühr verlangen. Sehen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für jeden Buchungsposten einen pauschalen Preis vor, ist die Klausel daher insgesamt unwirksam, urteilte am Dienstag, 27. Januar 2015, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: XI ZR 174/13). Bei einer gänzlich unwirksamen Preisklausel können Bankkunden dann sämtliche gezahlten Buchungsposten-Gebühren der letzten drei Kalenderjahre zurückfordern. Geklagt hatte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden. Die Verbraucherschützer hatten bei einer bayerischen Bank moniert, dass diese nach ihren AGB für jeden Buchungsposten 0,35 Euro von ihren Privatkunden verlangt. Eine Bank müsse aber fünf ... weiter lesen
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