Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Leipzig – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Dr. Peter Höfler mit Fachkanzlei in Leipzig betreut Fälle persönlich bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Thomas B. Günther (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Kanzlei in Leipzig.
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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwältin Susanne Bergk (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Leipzig.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht betreut Rechtsanwältin Jana Naumann (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Leipzig.
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Fachanwalt Jörg Neuhaus mit Kanzleiniederlassung in Leipzig unterstützt Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht betreut Rechtsanwältin Katrin Kretschmer (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) vor Ort in Leipzig.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Leipzig


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Darf die Sparkasse meinen Prämiensparvertrag kündigen?
02.12.2019
In den letzten Monaten erhielten viele Tausend Sparkassenkunden die Kündigung ihres Prämiensparvertrages. Kunden von noch laufenden Verträgen müssen damit rechnen, demnächst ebenfalls die Kündigung zu erhalten. Die Verträge laufen bereits seit vielen Jahren. Die Kunden fragen sich nun natürlich, darf die Sparkasse nun nach vielen Jahren einfach so kündigen? Prämiensparverträge seit den 1990er Jahren Seit Mitte der 90er Jahre boten Sparkassen deutschlandweit ihren Kunden langjährige Sparverträge mit unterschiedlicher Ausgestaltung an. Besonders beliebt war der sogenannte Prämiensparvertrag. Der Kunde zahlt in diesen Vertrag monatliche Sparraten, die jährlich verzinst werden. Zusätzlich erhält er nach drei Sparjahren jährlich eine ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Darlehenswiderruf bei Nichtangabe von Pflichtangaben!
Darlehensnehmer aufgepasst! Chance zum vorzeitigen Vertragsausstieg nutzen: Ihr Verbraucherdarlehen , welches der gesetzlich gebotenen Benennung von Pflichtangaben ermangelt, ist mit guten Erfolgsaussichten unter Umständen auch heute noch widerrufbar. So ist Ihre Bank nämlich verpflichtet, eine erhobene Bearbeitungsgebühr als "sonstige Kosten" im Sinne der § 503 Abs. 1, 491a Abs. 1, 492 Abs. 2 BGB i. V. m. Art. 247 §§ 9 Abs. 1, 3 Abs. 1 Nr. 10 EGBGB im Darlehensvertrag anzugeben.  Das gleiche gilt für eine dem Kunden gegenüber erhobene Wertermittlungsgebühr . Bei den Bereitstellungszinsen handelt es sich – nach umstrittener Auffassung – gleichfalls um sonstige Kosten des Darlehens, welche separat auszuweisen sind. Die zuvor ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Nichtabnahmeentschädigung von Banken. Zu Recht?
Darlehensnehmer aufgepasst! Die Nichtabnahme Ihres Darlehens kann dazu führen, dass Sie zur Zahlung einer Nichtabnahmeentschädigung verpflichtet werden. Namentlich bei festverzinslichen Baudarlehen besteht eine synallagmatische Abnahmeverpflichtung des Darlehensnehmers. Regelmäßig wird dem Darlehensnehemer eine Abnahmefrist von einem Jahr seit Vertragsschluss gesetzt. Bis zur Abnahme des Darlehens werden dem Darlehensnehmer Bereitstellungszinsen berechnet. Unterbleibt die Abnahme, kann Ihre Bank nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist den Darlehensvertrag wegen Pflichtenverstoß ordentlich kündigen . Dem folgt in aller Regel die Geltendmachung einer Nichtabnahmeentschädigung für den Zeitraum nach Kündigung des Darlehens, wenn die Gründen für die ... weiter lesen
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