Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Mannheim – Fachanwälte finden!


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O 4 13-16
68161 Mannheim

Fachanwalt Peter Depré mit Kanzleiniederlassung in Mannheim bearbeitet Rechtsfälle fachkundig bei juristischen Fällen zum Rechtsbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim

Zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Frank Nikolaus Weber (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Kanzlei in Mannheim.
Mallaustraße 99
68219 Mannheim

Zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Christoph Vigano (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Mannheim.
O 4 13 - 16
68161 Mannheim

Fachanwalt Dr. Wolfgang Popp mit Fachanwaltskanzlei in Mannheim berät Mandanten als Rechtsbeistand im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
O 4 13 - 16
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Oliver Jenal (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) im Ort Mannheim.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Mannheim
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Anleger der Daimler AG können auf Schadenersatz hoffen
Der für Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in einem Kapitalanleger-Musterverfahren gegen die Daimler AG wegen angeblich verspäteter Ad-hoc-Mitteilung über das vorzeitige Ausscheiden ihres damaligen Vorstandsvorsitzenden Prof. Schrempp die Sache zu weiteren Sachverhaltsfeststellungen an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.   Am 17. Mai 2005 erörterte der damalige Vorstandsvorsitzende von Daimler Prof. Schrempp mit dem damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Kopper seine Absicht, zum Ende des Jahres 2005 von seinem Amt zurückzutreten. In der Folgezeit informierte Schrempp weitere Mitarbeiter über seine Pläne und besprach sie mit dem Vorsitzenden des Konzern- und Gesamtbetriebsrats.   Am 27. Juli 2005 beschloss der...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Einwendungsdurchgriff bei Kaufvertrag mit verbundenem Darlehensvertrag zur sog. „0 %-Finanzierung“
Mängel der Kaufsache berechtigen bei einem Kaufvertrag mit verbundener 0 % Finanzierung nicht zum Widerruf des Darlehensvertrages oder zur Verweigerung des Darlehenskunden im Hinblick auf die Darlehensrückzahlung (gegenüber der finanzierenden Bank, siehe Urt. des BGH v. 30.09.2014, XI ZR 168/13). Sachverhalt: Der Käufer und Darlehensnehmer hatte vorliegend Sachmängelgewährleistungsrechte beim Kauf zweier Eingangstüren zum Preis von 6.389,15 € geltend gemacht. Das Geschäft war in der Weise gestaltet worden, dass die Darlehenzinsen in dem vorgenannten Kaufpreis enthalten waren. Die Bank brauchte daher an den Baumarkt als Verkäufer der Eingangstüren nur eine Darlehensvaluta von 5.973,86 € auszahlen. Ein Gutachter stellte Mängelbeseitigungskosten von 5.415,50...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Banken haben keine Auskunftspflicht über ihre Gewinnmargen
Karlsruhe (jur). Beim Verkauf von Zertifikaten der US-Pleitebank Lehman Brothers mussten deutsche Banken Anleger nicht über von Lehman gezahlte Provisionen informieren. Das entschied am Dienstag, 26. Juni 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu vier Klagen gegen die Commerzbank (Az.: XI ZR 259/11, XI ZR 355/10 und weitere). Danach müssen Banken generell keine Angaben zu ihren eigenen Gewinnen und Gewinnmargen machen. Die Anleger hatten bei der Commerzbank im Februar 2007 „Global Champion Zertifikate“ der niederländischen Lehman-Tochter für bis zu 300.000 Euro gekauft. Der Wert der Zertifikate war an drei Aktienindizes gekoppelt. Lehman in den USA stellte „Bonuszahlungen“ in Höhe von 8,75 Prozent in Aussicht und garantierte die Rückzahlung der Einlagen. Mit der...weiter lesen
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Dr. / LLM (3)

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