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Juristische Probleme zum Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Dr. Thomas Mayinger (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Nürnberg.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dr. Erik Besold (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwalt Alexander Göhrmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Nürnberg.
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Fachanwalt Dr. Robert Bühler mit Fachanwaltskanzlei in Nürnberg bearbeitet Rechtsfälle gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht betreut Rechtsanwältin Constanze Hecken (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwalt Johannes Meinhardt (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) im Ort Nürnberg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Nürnberg


Bankrecht und Kapitalmarktrecht EC-Karte nicht erhalten? Bank haftet!
EC-Karten und die dazu gehörigen PIN versenden Banken in der Regel auf dem Postweg in getrennten Briefen. Für den Postzustelldienst ist der Inhalt der Briefe häufig leicht auszumachen. So kommt es häufig vor, dass Karten und PIN auf dem Postwege verschwinden und durch Dritte missbräuchlich verwendet werden.  In der hiesigen Kanzleipraxis ist gerade ein Fall in Bearbeitung, wo der Täter über € 25.000,00.- auf diesem Wege erlangt  hat, indem er unberechtigte Verfügungen vorgenommen hat. Gemäß § 675 v Abs. 1 BGB haftet der Zahler bei einer abhandengekommenen Karten auch ohne Verschulden mit bis zu € 150,00.-.  Eine Eigenhaftung des Kontoinhalbers scheidet aber aufgrund § 675 m Abs. 2 BGB aus.  Hiernach hat die ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Opel-Fahrzeug zurück über Darlehenswiderruf - Top-Chance für Fahrzeugbesitzer.
Das Landgericht Aurich hat entschieden: Die  Opel-Bank  hat Darlehensnehmer falsch belehrt und muss das finanzierte Fahrzeug vorzeitig zurück nehmen. Der erbrachte Kapitaldienst auf das Darlehen ist gleichfalls zur Rückzahlung an den Darlehensnehmer/Autobesitzer fällig. In seiner Entscheidung vom 13.11.2018 hat das Landgericht (1 O 632/18) Klartext gesprochen: Der Widerruf einer Autofinanzierung ist wirksam, wenn die Vertragsurkunde nicht - oder nur fehlerhaft - die für Verbraucherdarlehen erforderlichen  Pflichtangaben  enthält. Hierzu gehört auch die Pflicht, den Darlehensnehmer darüber (richtig) zu belehren, dass ein bereits ausbezahltes Darlehen für den Fall des nachträglich erklärten Widerrufs zurückzuzahlen und Zinsen zu vergüten sind. ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Finanzierter Fahrzeugkauf - Widerruf - kein Wertersatz der Bank?
Gute Kunde für Darlehensnehmer! Fahrzeugbesitzer, welche Ihr Fahrzeug finanziert haben, schulden der Bank für den Fall eines erfolgreilchen Widerrufs des Darlehensvertrages (sog. "Widerrufsjoker") unter Umständen keinen Wertersatz. Dies selbst dann, wenn der Darlehensnehmer in der Widerrufsinformation auf seine Wertersatzpflicht hingewiesen wurde. Dies jedenfalls dann, wenn die Belehrung zur Wertersatzpflicht in den Darlehensbedingungen von den denen in der Widerrufsinformation abwich. Ein solcher Widerspruch ist für den durchscnittlichen Darlehensnehmer irreführend , so das Landgericht Ravensburg (Urt. v. 29.01.2019, 2 O 240/18). Ähnlich urteilte das Landgericht Ellwangen (Urt. v. 25.01.2018, 4 O 232/17): Angesichts des Warnzwecks des § 357 Abs. 7 Nr. 2 BGB kann es ... weiter lesen
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