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Zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Ulrike Hoffmann (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwalt Alexander Göhrmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Nürnberg.
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Juristische Probleme zum Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Dr. Thomas Mayinger (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwalt Johannes Meinhardt (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) im Ort Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht betreut Rechtsanwältin Constanze Hecken (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Nürnberg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Nürnberg


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Bürgschaft sittenwidrig und nichtig?
Die Bürgschaft eines Arbeitnehmers für Verbindlichkeiten des Arbeitgebers kann sittenwidrig sein, wenn sie den Arbeitnehmer finanziell krass überfordert (BGH, BGHZ 156, 302, 307 ff.). Eine Bürgschaft ist sittenwidrig im Sinne des § 138 Abs. 1 BGB und damit nichtig, wenn es nach seinem aus der Zusammenfassung von Inhalt, Beweggrund und Zweck zu entnehmenden Gesamtcharakter mit den grundlegenden Wertungen der Rechts- und Sittenordnung nicht zu vereinbaren ist. Maßgebend sind die Verhältnisse im Zeitpunkt der Vornahme des Rechtsgeschäfts.  Nach der Rechtsprechung des BGH kann die von einem Arbeitnehmer mit mäßigem Einkommen aus Sorge um den Erhalt seines Arbeitsplatzes für ein Darlehen des Arbeitgebers übernommenen Bürgschaft sittenwidrig sein, wenn sie ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Keine Bankgebühren für fehlerhafte Buchungen
Karlsruhe (jur). Führt eine Bank eine Girokonto-Buchung fehlerhaft aus, darf sie dafür keine Gebühr verlangen. Sehen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für jeden Buchungsposten einen pauschalen Preis vor, ist die Klausel daher insgesamt unwirksam, urteilte am Dienstag, 27. Januar 2015, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: XI ZR 174/13). Bei einer gänzlich unwirksamen Preisklausel können Bankkunden dann sämtliche gezahlten Buchungsposten-Gebühren der letzten drei Kalenderjahre zurückfordern. Geklagt hatte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden. Die Verbraucherschützer hatten bei einer bayerischen Bank moniert, dass diese nach ihren AGB für jeden Buchungsposten 0,35 Euro von ihren Privatkunden verlangt. Eine Bank müsse aber fünf ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Widerruf von Darlehensverträgen der Sparkassen (u.a. KSK Göppingen/Waiblingen) aussichtsreich!
Darlehensnehmer der Sparkassen bundesweit aufgepasst! Der Widerrufsjoker ist zurück! Vorab: Ziel des Widerrufs ist die Vertragsrückabwicklung, i.E. der Vertragsausstieg ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus den hoch verzinsten Altverträgen (von teilweise über 4 % p.a.), dies verbunden mit der Möglichkeit der Refinanzierung zu (historisch) extrem günstigen Konditionen (bei einer Drittbank) und die Geltendmachung einer Nutzungsentschädigung auf erbrachte Zins- und Tilgungsleistungen i.H.v. 2,5 % über Basiszinssatz auf jede einzelne Zins- und Tilgungsleistung.  Zu den Darlehensverträgen/der Widerrufsinformation der Sparkassen (häufig Ziff. 14 des Vertrages): Nach diesseitiger rechtlicher Einschätzung sind eine sehr hohe ... weiter lesen
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