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Fachanwältin Ulrike Hoffmann mit Anwaltskanzlei in Nürnberg bietet anwaltliche Beratung und erörtert Fragen im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Dr. Robert Bühler mit Fachanwaltskanzlei in Nürnberg bearbeitet Rechtsfälle gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Juristische Probleme zum Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Dr. Thomas Mayinger (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwalt Johannes Meinhardt (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) im Ort Nürnberg.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dr. Erik Besold (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Nürnberg.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Nürnberg
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Achtung einseitiges Kündigungsrecht in Bausparverträgen unwirksam!
Das sagt die Rechtsprechung zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Bausparkassen Vertragliche Regelungen in Bausparverträgen, die ein generelles Kündigungsrecht 15 Jahre nach Beginn des Bausparvertrages vorsehen, sind unzulässig ! Erläuterung: Bausparverträge älterer Jahrgänge beinhalten zumeist eine gute bis sehr gute Verzinsung. Umso mehr versuchen Bausparkassen, sich von diesen unliebsamen Verträgen zu trennen. Unabhängig von der Möglichkeit einer Kündigung 10 Jahre nach Zuteilungsreife finden sich in einigen Bausparbedingungen Regelungen, die der Bausparkasse ein einseitiges Kündigungsrecht zu einem festen Zeitpunkt gestatten. Diese einseitigen Regelungen- als Allgemeine Geschäftsbedingungen einer individuellen Gestaltung durch die...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Berater bzw. beratende Bank muss bei Anlageberatung zum offenen Immobilienfonds auf mögliche spätere Aussetzung der Anteilsrücknahme hinweisen
Nach der Einschätzung des BGH (siehe Urt. v. 24.04.2014, ZR 477/12 und XI ZR 130/13)  stellt eine mögliche Aussetzung der Rücknahme von Anteilen bei einem offenen Immobilienfonds (hier Morgan Stanley P 2 Value) ein beträchtliches Liquiditätsrisiko für den Kapitalanleger dar. Diese Aussetzung der Rücknahme musste damals nach § 81 InvG a. F. in den Vertragsbedingungen der Gesellschaft vorgesehen sein, was im Ausgangsfall so gegeben war. Daraus ergibt sich eine Aufklärungspflicht des Beraters (hier einer beratenden Bank). Die Veräußerbarkeit auf dem Sekundärmarkt stelle nach der Ansicht des BGH kein ausreichendes Äquivalent für die Rückgabemöglichkeit der Fondsanteile an die Gesellschaft dar, weil die entsprechenden Marktkurse...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Anleger der Daimler AG können auf Schadenersatz hoffen
Der für Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in einem Kapitalanleger-Musterverfahren gegen die Daimler AG wegen angeblich verspäteter Ad-hoc-Mitteilung über das vorzeitige Ausscheiden ihres damaligen Vorstandsvorsitzenden Prof. Schrempp die Sache zu weiteren Sachverhaltsfeststellungen an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.   Am 17. Mai 2005 erörterte der damalige Vorstandsvorsitzende von Daimler Prof. Schrempp mit dem damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Kopper seine Absicht, zum Ende des Jahres 2005 von seinem Amt zurückzutreten. In der Folgezeit informierte Schrempp weitere Mitarbeiter über seine Pläne und besprach sie mit dem Vorsitzenden des Konzern- und Gesamtbetriebsrats.   Am 27. Juli 2005 beschloss der...weiter lesen
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