Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Schweinfurt – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Dr. Michael Schulze mit Anwaltskanzlei in Schweinfurt unterstützt Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Anwaltsschwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht bearbeitet Rechtsanwalt Thomas Wildanger (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Schweinfurt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Schweinfurt


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Leasingvertrag fürs Auto widerrufen und Auto zurückgeben
01.07.2019
Autokredit kündigen und Geld zurückbekommen   Unwirksame Widerrufsbelehrung – fehlende Pflichtangaben Ist der Leasingnehmer beim Abschluss des Vertrages nicht zutreffend über das Widerrufsrecht belehrt worden, kann er den Leasingvertrag noch heute widerrufen. Auch Finanzierungsverträge wie Kreditverträge bzw. Autokredite können aufgrund einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung noch immer widerrufen werden. Dabei kann die Widerrufsbelehrung aufgrund einer Vielzahl von Möglichkeiten Fehlern unwirksam sein. Das ist sie auch häufig, da die Autobanken bei der Gestaltung der Widerrufsbelehrungen oftmals von den gesetzlichen Vorgaben abgewichen sind. Zudem muss der Leasingvertrag wie auch der Kreditvertrag eine Vielzahl an Pflichtangaben gemäß dem EGBGB ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Gesetz zur Corona-Krise
25.03.2020
Der Bundestag hat am 25.03.2020 das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid 19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht beschlossen. Dieses Gesetz hat auch wichtige Auswirkungen auf Darlehensnehmer und Kapitalanleger. Das Gesetz enthält insbesondere Regelungen im Zivilrecht zu Verbraucherdarlehensverträgen, Mietverträgen, Versorgungsverträgen für Verbraucher. Weiter regelt es das Wohnungseigentümerrecht. Es enthält auch Regelungen zum Gesellschaftsrecht, insbesondere zum Recht der Aktiengesellschaften und sehr wichtig, zum Insolvenzrecht. Konkret die folgenden Regelungen, die auch Bankkunden und Kapitalanleger betreffen könen, wurden beschlossen: 1. Darlehensverträge Die zwischen dem 01.04. und dem 30.06.2020 zu erbringenden ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Keine Vor­fälligkeits­entschädigung bei bankseitig gekündigten Verbraucher­darlehen
Betroffene Darlehens­nehmer können Zahlung einer Vor­fälligkeits­entschädigung verweigern! Leistet ein Verbraucher­darlehens­nehmer nicht ordnungs­gemäß, so kann die Bank diese sog. notleidenden Kredite nach § 490 und § 498 BGB kündigen. Regelmäßig ist dies der Fall, wenn der Darlehensnehmer seine Raten nicht mehr begleichen kann oder sich seine finanzielle Situation drastisch verschlechtert. In seinem Urteil vom 22.11.2016 (XI ZR 187/14) schloss der BGH allerdings Vorfälligkeits­entschädigungen bei bankseitig gekündigten Darlehen aus. Dies begründet er damit, dass § 497 Abs. 1 BGB eine spezielle Regelung enthält; „zur Schadens­berechnung bei notleidenden Krediten, die vom ... weiter lesen
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