Anwalt Baurecht und Architektenrecht Braunschweig – Fachanwälte finden!

Schlossplatz in Braunschweig
Anwalt Baurecht und Architektenrecht Braunschweig (© ArTo - fotolia.com)

Das Baurecht ist sehr diffizil. Im deutschen Recht wird eine Aufteilung zwischen öffentlichem und privatem Baurecht vorgenommen. Das öffentliche Baurecht, das ein Teil des Verwaltungsrechts ist, befasst sich mit den Rechtsvorschriften, welche die Förderung des baulichen Bodens, Ordnung, Grenzen sowie Zulässigkeit und Grenzen betreffen, welche die Veränderung oder Beseitigung eines Baus betreffen. Wichtig im öffentlichen Baurecht sind das Bauordnungsrecht ud das Bauplanungsrecht. Die wichtigsten Gesetze des Bauplanungsrechts sind im BauGB normiert. Das private Baurecht hingegen regelt die Beziehungen zwischen denen, die an einem Bauprojekt partizipieren. Die gesetzlichen Regelungen des privaten Baurechts finden sich im Wesentlichen im BGB. Es kommen hier unter anderem das Werksvertragsrecht, das Nachbarschaftsrecht, das Grundstücksrecht, das Architektenrecht,, das Erbbaurecht sowie das Bauvertragsrecht zum Tragen.

Bei einem Hausbau kann vieles schiefgehen - rechtliche ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Volkmaroder Str. 9
38104 Braunschweig

Zum Themenbereich Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Jessica Meyer (Fachanwältin für Baurecht und Architektenrecht) mit Fachanwaltsbüro in Braunschweig.
Frankfurter Str. 284
38122 Braunschweig

Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht beantwortet Rechtsanwältin Christine Meyer-Degering (Fachanwältin für Baurecht und Architektenrecht) vor Ort in Braunschweig.
Ottmerstr. 1-2
38102 Braunschweig

Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Martin Gehrlein (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) im Ort Braunschweig.
Lange Str. 1
38100 Braunschweig

Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Baurecht und Architektenrecht betreut Rechtsanwalt Daniel Krause (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) in Braunschweig.
Gerstäckerstr. 15
38102 Braunschweig

Zum Fachbereich Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Dirk Winkler (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) mit Kanzlei in Braunschweig.
Ottmerstr. 1-2
38104 Braunschweig

Zum juristischen Thema Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Dr. Birte Klippel (Fachanwältin für Baurecht und Architektenrecht) in Braunschweig.
Friedrich-Wilhelm-Str. 51
38100 Braunschweig

Fachanwalt Frank-Rainer Söhngen mit Anwaltskanzlei in Braunschweig bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Baurecht und Architektenrecht.
Theodor-Heuss-Str. 5a
38122 Braunschweig

Rechtsprobleme rund um das Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Sebastian Staats (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) vor Ort in Braunschweig.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Baurecht Architektenrecht Braunschweig


Baurecht und Architektenrecht AUSFÜHRUNGSPLANUNG WIDERSPRICHT BAUGENEHMIGUNG: KÜNDIGUNGSRECHT DES AUFTRAGSGEBERS!
21.10.2017
Der Fall: Ein Bauherr hatte einen Architekten mit einer Vollarchitektur (Leistungsphasen 1 bis 8 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI) beauftragt. Der Architekt hat auftragsgemäß eine Baugenehmigung erwirkt. Im Zuge der unter seiner Bauleitung erfolgten Bauausführung ist der Architekt aber so massiv von der Ge­nehmigten Planung abgewichen, dass Teile des Bauwerkes erhebliche Mängel aufwiesen. Trotz mehrfacher Rügen seitens des Bauherren wegen Fehlplanungen und Bauleitungsmängeln sowie Aufforderungen zur Mangelbeseitigung ist der beauftragte Architekt im Wesentlichen untätig ge­blieben. Der Bauherr hat daher eine außerordentliche, hilfsweise eine ordentliche Kündigung des Architektenvertrages erklärt. Der folgenden Honorarteilschlussrechnung des Architekten hat ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht STUFENWEISE BEAUFTRAGUNG VON ARCHITEKTEN – NEUES BAUVERTRAGSRECHT:
01.01.2018
Das ab dem 1. Januar 2018 gültige neue Bauvertragsrecht hat auch auf Architekten- und Ingenieurverträge erhebliche Auswirkungen. Beispielhaft wird verwiesen auf das einseitige Anordnungsrecht des Auftraggebers sowie auf die Haftungsprivilegien des Bauunternehmers für solche Mängel, die der Phase der Objektüberwachung zuzuordnen sind. Wesentlich ist insbesondere die richtige Anwendung des bisherigen Rechts oder des neuen Bauvertragsrechts. Für die bis zum 31. Dezember 2017 geschlossenen Bau-, Architekten- oder Ingenieurverträge gilt ohne weiteres das bisherige Werkvertragsrecht. Für alle danach geschlossenen Verträge gilt das neue Bauvertragsrecht. Problematisch können die Fälle der stufenweisen Beauftragung des Architekten oder Ingenieurs werden: Die ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht ENERGIEEINSPARNACHWEIS MANGELHAFT: WELCHEN SCHADEN MUSS DER PLANER ERSETZEN?
11.11.2017
Der Fall: Der Bauherr lässt ein Bauvorhaben errichten, für das der Berater einen fehlerhaften Energieeinsparnachweis (EnEV-Nachweis) erstellt. Der Bauherr hat auf Grundlage des EnEV-Nachweises eine nicht ausreichende Wärmepumpen-Heizung eingebaut; die Anlage wird durch Elektro-Heizungen ergänzt. Der Bauherr macht geltend, er müsse die Heizung umbauen und zusätzlich einen Kaminofen einbauen; den notwendigen Betrag beziffert er mit circa 10.000 €, den er als „Vorschuss“ geltend macht. Nach Abweisung der Klage durch das Landgericht verfolgt der Bauherr seinen Anspruch in der Berufung weiter. Die Entscheidung: Das OLG Frankfurt verneint eine zurechenbare Verursachung des Schadens durch den Berater! Zweifellos hatte der Berater einen fehlerhaften ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Baurecht Architektenrecht in Braunschweig

Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Braunschweig
Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Braunschweig (© ArTo - fotolia.com)
... Schwierigkeiten sind keine Ausnahme

Bei einem Hausbau mit Rechtsfragen und Problemen konfrontiert zu sein, das passiert vielen Bauherren oft schneller als sie denken. Als Bauherr steht mit Sicherheit zunächst der Kauf eines Grundstücks an. Hat man ein Grundstück gefunden, das den persönlichen Wünschen entspricht, sollte in jedem Fall geklärt werden, wie es mit dem Grenzabstand aussieht und ob es irgendwelche Wegerechte gibt. Außerdem zu beachten: Ist das Grundstück nicht erschlossen, teilerschlossen, erschlossen. Mit Erschließung sind sämtliche Maßnahmen gemeint, die erforderlich sind, um ein Grundstück gemäß baurechtlicher Vorschriften nutzen zu können. Den Bebauungsplan einzusehen ist ein weiterer Punkt, der unbedingt durchgeführt werden sollte. Ein Bebauungsplan regelt in Deutschland die Art und Weise der möglichen Bebauung von Grundstücken und deren Nutzung. Scheint das Grundstück für den geplanten Hausbau geeignet und sämtliche anderen Gegebenheiten wie der Preis stimmen, dann kann es gekauft werden. Bevor es ans Bauen geht, muss dann die Vormerkung im Grundbuch eingetragen sein. In der Folge gilt es eine Baugenehmigung zu beantragen. Der schriftliche Bescheid wird von der Bauaufsichtsbehörde übermittelt. Übrigens wird mit einem Bauvorbescheid auf Antrag schon vor Einreichung des Bauantrags über bestimmte baurechtliche Fragen des Bauvorhabens entschieden. Bemerkt werden muss ferner, dass die Errichtung bestimmter baulicher Anlagen wie kleinerer Wohngebäude in manchen Landesbauordnungen von der Genehmigung freigestellt ist. In diesen Fällen genügt es, der Behörde das Bauvorhaben anzuzeigen. Es wird nun ein Architekt beauftragt, einen Plan für das neuen Haus zu erstellen. Wichtig ist hier der Architektenvertrag. Werden die Bauarbeiten nicht in Eigenregie durchgeführt, dann wird oftmals ein Bauvertrag abgeschlossen. Meist mit einem Bauträger oder mit einem Bauunternehmen. Oberste Priorität sollte es hierbei haben, alle Bauleistungen genauestens abzuklären. Sich auf Schwarzarbeit einzulassen, das sollte unbedingt vermieden werden. Einige Bauherren glauben, dass sie mit Schwarzarbeit billiger bauen können. Es ist nicht selten, dass es sich genau gegenteilig verhält. Bauherrn kann Schwarzarbeit teuer zu stehen können. Vor allem Baumängel sind es, die dann nicht selten zu rechtlichen Problemfällen werden.

Die Bauabnahme: wenn Baumängel offenkundig werden

Die Bauabnahme steht an, wenn der Bau beendet ist. Das sowohl im äußeren Bereich als auch im Inneren des Gebäudes. Hier werden nun bestehende Mängel am Bau offenkundig. Liegt ein Baumangel wie beispielsweise eine mangelhafte Wärmedämmung vor und der Bauunternehmer weigert sich, eine Beseitigung des Mangels vorzunehmen, ist genau das der Zeitpunkt für Bauherren, anwaltlichen Beistand einzuholen. In Braunschweig sind etliche Anwälte für Baurecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. Man wird somit schnell einen fachkundigen Rechtsanwalt für Baurecht aus Braunschweig finden. Der Fachanwalt im Baurecht aus Braunschweig wird nicht nur dabei helfen, lange dauernde Prozesse, wie sie gerade bei Mängeln am Bau oft der Fall sind, zu umgehen. Der Anwalt zum Baurecht wird auch eine baubegleitende Betreuung übernehmen und vor Vertragsabschlüssen wie einem Grundstückskaufvertrag beratend tätig werden. Der Anwalt für Baurecht wird überdies auch Behördenschreiben auf ihren Bestand hin prüfen und bei Bedarf dagegen vorgehen. Der Rechtsanwalt kennt sich mit der Architektenhaftung, dem Rücksichtnahmegebot und dem Bestandsschutz ebenso aus wie mit der Erbpacht oder der Grundschuld. Auch bei einer Nutzungsänderung oder einer Nutzungsuntersagung ist der Rechtsanwalt zum Baurecht der beste Ansprechpartner.

Fragen und Probleme im Baurecht? Dann ist ein Fachanwalt im Baurecht und Architektenrecht der perfekte Ansprechpartner

Aber nicht bloß, wenn man Bauherr ist, macht es Sinn, die Dienste eines Rechtsanwalts für Baurecht aus Braunschweig in Anspruch zu nehmen. Auch wenn ein Immobilienverkauf oder ein Immobilienankauf ansteht, ist ein Anwalt ein unentbehrlicher Partner an der Seite. Er wird den gesamten Vorgang des Verkaufs bzw. Ankaufs mit rechtlichem Rat begleiten. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass, gerade wenn es sich um eine komplexe Fallgestaltung handelt, es immer angebracht ist, sich umgehend an einen Fachanwalt zum Baurecht und Architektenrecht zu halten. Warum? Ein Fachanwalt zum Baurecht und Architektenrecht besitzt ein über dem Durchschnitt liegendes Fachwissen, und dies sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Ein Anwalt darf sich nur dann Fachanwalt nennen, wenn er bestimmte Voraussetzungen erfüllt, dies schreibt die Fachanwaltsordnung vor. So müssen in den letzten 3 Jahren wenigstens 80 Fälle aus dem Bereich Architektenrecht / Baurecht bearbeitet worden sein. Ferner muss der Anwalt einen Fachanwaltslehrgang absolviert haben. Daneben muss er mind. 1 x im Jahr an einer Fortbildungsveranstaltung partizipieren oder wissenschaftlich publizieren. Es besteht wohl kein Zweifel, dass man bei einem solchen umfassenden Fachwissen gerade bei einem Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht optimal aufgehoben ist.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

Homeoffice-Vereinbarung Muster
Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links