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Anwalt Familienrecht Augsburg (© Uwe Albert-Thiele - Fotolia.com)

In der BRD wird ca. jede dritte Ehe geschieden, die Scheidungsquote in Deutschland liegt damit bei mehr als 40 Prozent. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Das deutsche Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und ist im Wesentlichen im vierten Buch des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) hinterlegt - §§ 1297-1921. Eine Ehegemeinschaft kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem örtlich zuständigen Familiengericht mit Rechtskraft geschieden werden. Grundvoraussetzung für eine Scheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Wie die Scheidung verläuft, hierauf können die Ehepartner durchaus Einfluss nehmen. Das betrifft nicht nur die Scheidungsdauer, sondern auch die Kosten der Scheidung. Am schnellsten kann eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, wenn sich die Ehegatten über alle Punkte wie Aufteilung des Hausrats, Sorgerecht und Unterhalt einig sind. In einem derartigen Fall, wenn sich die Ehegatten einig sind, ...

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Familienrecht Umschreibung eines Jugendamtstitels zum Unterhalt gem. § 727 ZPO analog auf das unterhaltsberechtigte Kind.
Einleitung zum Thema: Am 23.09.2015 hatte der BGH zu entscheiden gehabt, ob ein Jugendamtstitel, der in gesetzlicher Prozesstandschaft vom Jugendamt erwirkt worden ist, auf das Kind umgeschrieben werden kann, wenn Unterhaltsvorschussleistungen vom Land nicht mehr gewährt werden. Teilweise kamen etliche Oberlandesgerichte zu dieser Frage zuvor zu unterschiedlichen Ergebnissen. Der Bundesgerichtshof (Beschluss vom 23.09.2015, XII ZB 62/14) bejahte diese Frage einer Umschreibungsmöglichkeit des Titels. § 727 ZPO sei in diesem Fall analog anzuwenden, wenn es sich bei dem Titel um zukünftige Ansprüche auf Unterhalt handele. Im vorliegenden Fall war der Unterhalt in Prozentsätzen des jeweiligen Regelunterhalts festgesetzt worden. Sachverhalt : In dem Rechtsfall war einer Kindsmutter, die nach...weiter lesen
Über Fachanwälte für Familienrecht in Augsburg
Fachanwalt Familienrecht Augsburg
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... spricht man von einer einvernehmlichen Ehescheidung. In der Umgangssprache ist die einvernehmliche Ehescheidung auch als Blitzscheidung bekannt. Herrscht bei den Ehepartnern Einvernehmen über sämtliche relevanten Punkte, dann kann auch eine Online-Scheidung in Erwägung gezogen werden. Am Ende des Scheidungsverfahrens erhalten die geschiedenen Eheleute einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk, der belegt, dass das Paar nunmehr offiziell und rechtskräftig geschieden ist.

Unterhalt für Kinder und den Ehegatten bei der Ehescheidung

Soll eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, gibt es eine Vielzahl an zentralen Punkten, die geklärt werden müssen. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehepartner zu leisten ist. Hierzu gehört zum Beispiel der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehegatten möglich ist, den berechneten Kindesunterhalt zu bezahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Zur Berechnung des Kindesunterhalts als auch des Ehegattenunterhalts dient im Übrigen in den allermeisten Fällen die Düsseldorfer Tabelle. Außerdem zu regeln ist bezüglich der Kinder neben dem Umgangsrecht, dem Aufenthaltsbestimmungsrecht auch das Sorgerecht. Trennen sich die Eltern, dann belastet dies die Psyche des Kindes in den meisten Fällen extrem. Daher ist es empfohlen, sich durch öffentliche Träger der Jugendhilfe oder auch durch das Jugendamt beraten zu lassen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch dies in den Zuständigkeitsbereich des Jugendamts.

Sie möchten sich scheiden lassen? Dann sollten Sie eine Rechtsberatung wahrnehmen

Hat man jedoch rechtliche Fragen wie nach der Strafe bei Unterhaltsschulden oder der Wirksamkeit eines Unterhaltsverzichts, dann ist ein Fachanwalt im Familienrecht der richtige Ansprechpartner. In Augsburg sind etliche Anwälte im Familienrecht mit einer Familienrechtskanzlei vertreten. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Rechtsanwalt in Augsburg zum Familienrecht sämtliche wichtige Fragen beantworten, wie z.B.: ist es eine Option, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Wann ist eine Härtefallscheidung möglich? Sollte eine Scheidungsfolgenvereinbarung oder ein Ehevertrag verfasst werden? Was hat es mit der Gütergemeinschaft, der Gütertrennung, dem Zugewinnausgleich und dem Versorgungsausgleich auf sich? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was passiert mit dem Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer erhält Haustiere bei einer Ehescheidung?

Sind alle Fragen beantwortet und hat man Vertrauen zu dem Scheidungsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung des Scheidungsverfahrens übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Antrag auf Scheidung stellen, sondern sich auch um alle anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Ehescheidung zu klären sind, kümmern. Selbstverständlich wird er auch beim letzten gerichtlichen Scheidungstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Darauf hinzuweisen ist, dass in Deutschland bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. Das heißt, eine Ehescheidung ganz ohne Anwalt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Allerdings hat man die Option, sich gemeinsam mit dem Ehegatten einen Anwalt zu teilen. So können die Scheidungskosten niedrig gehalten werden. Zwingende Grundbedingung, um nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, ist, dass die Ehepartner sich einig sind, das bedeutet, es muss sich um eine einvernehmliche Scheidung handeln.

Fragen zur Adoption, Vormundschaft, Vaterschaftsklage oder Pflegschaft? Auch hier ist ein Fachanwalt zum Familienrecht der beste Ansprechpartner

Ein Fachanwalt für Familienrecht in Augsburg ist nicht nur der ideale Ansprechpartner bei einer Scheidung. Er ist vielmehr fachkundig in sämtlichen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele zu nennen sind hier Probleme und Fragen rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsanerkennung oder die Vaterschaftsklage. Muss man einem Kuckuckskind Kindesunterhalt bezahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein nicht eheliches Kind? Was versteht man unter der Aufsichtspflicht der Eltern? Wie ist die aktuelle Rechtslage bei einer Samenspende? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Fachanwalt zum Familienrecht fachkundige Antworten geben. Der Rechtsanwalt zum Familienrecht kennt sich darüber hinaus in Betreuungsverfahren, im Betreuungsrecht und Belangen die Vormundschaft betreffend ebenso aus wie bei Fragestellungen in Bezug auf eine Adoption oder Rechtsprobleme, die sich in einer Patchworkfamilie ergeben. Und auch, wenn es um die Vormundschaftsübertragung eines Pflegekindes an die Pflegeeltern geht, sollte man sich unbedingt von einem Rechtsanwalt zum Familienrecht beraten und vertreten lassen.

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