Anwalt Familienrecht Bremen – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Bremen (© globetrotter1 / Fotolia.com)

Über 40 % aller Ehen werden in der BRD geschieden. Dies besagen aktuelle Statistiken. Die Trennung eingetragener Lebensgemeinschaften ist ebenso in dieser Statistik erfasst. Sämtliche Aspekte die Scheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Das dt. Familienrecht ist dem Zivilrecht zugehörig und ist im Wesentlichen im 4. Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) hinterlegt - Paragraphen 1297-1921. Um eine Ehegemeinschaft rechtskräftig zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des zuständigen Familiengerichts erforderlich. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine eheliche Gemeinschaft zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Jahr der Trennung eingehalten wurde. Wie die Scheidung abläuft, hierauf können die Ehepartner durchaus Einfluss nehmen. Das betrifft nicht nur die Scheidungsdauer, sondern auch die Kosten der Scheidung. Am schnellsten kann eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, wenn sich die Ehepartner über alle Punkte wie Hausratsaufteilung, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. Man spricht ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Bremen
Familienrecht Warum gibt es ein "Trennungsjahr"?
10.10.2018
Das Eherecht hat im deutschen Familienrecht immer noch einen besonderen Status. Ehescheidungen unterliegen daher strengen Regeln und können erst dann beantragt werden, wenn das Scheitern der jeweiligen Ehe nachgewiesen wurde. Das sogenannte „Schuldprinzip“ wurde schon im Jahre 1976 vom „ Zerrüttungsprinzip” abgelöst. Es gibt also keinen „Schuldigen” mehr im Eherecht. Das Trennungsjahr soll unüberlegte und voreilige Scheidungen verhindern und den beiden „Scheidungswilligen” eine neue Chance zur Wiederherstellung der Ehe verschaffen. Aus diesem Grunde sieht das deutsche Gesetz eine einjährige „Trennung auf Probe“ vor, das sogenannte Trennungsjahr. In diesem Jahr sollen sich die Eheleute darüber klar werden sollen, ob sie die Scheidung ... weiter lesen
Familienrecht Kindesunterhalt - Wer zahlt wenn beide Eltern das Kind betreuen?
In Deutschland kommt es immer häufiger zu einer Trennung der Eltern. Dabei haben besonderes die gemeinsamen Kinder unter der Trennung zu leiden, da die Streitigkeiten auf den Schultern der Kinder ausgetragen werden. Ein heikles Thema ist in diesem Zusammenhang der sogenannte Kindesunterhalt, insbesondere wer für den Unterhalt des Kindes aufkommen muss, wenn beide Elternteile das Kind betreuen. Unterhaltspflicht der Eltern Nach dem deutschen Gesetzgeber sind beide Eltern gegenüber dem Kind gleichermaßen unterhaltspflichtig. In § 1606 Abs. 1 BGB heißt es: „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“ Das bedeutet, dass Beide für den Unterhalt des Kindes gemeinsam sorgen müssen. Es spielt keine Rolle, ob ein Kind ... weiter lesen
Familienrecht Fünfzehnjährige darf gegen den Willen der Eltern im Kindesschutzverfahren begutachtet werden
Eltern kann im Wege der einstweiligen Anordnung das Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Recht zur Gesundheitsfürsorge für eine Fünfzehnjährige zu entziehen sein, damit die verhaltensauffällige Jugendliche im Kindesschutzverfahren ordnungsgemäß begutachtet werden kann. Das hat der 8. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 31.07.2013 entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts ? Familiengericht ? Lüdinghausen bestätigt. Die Fünfzehnjährige wohnt mit ihren Eltern im Kreis Coesfeld. Nachdem sie im Jahre 2012 durch häufige Fehlzeiten in der Schule aufgefallen war und ihre Eltern weder auf Schreiben der Schule noch auf Einladungen zu einer Schulunfähigkeitsuntersuchung reagiert hatten, regte das ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Familienrecht in Bremen
Fachanwalt Familienrecht Bremen
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... in diesem Fall von einer einvernehmlichen Scheidung (ugs. Blitzscheidung). Bei Einigkeit der Ehegatten ist auch eine Online-Scheidung möglich. Offiziell geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk in Händen hält. Bis dies der Fall ist, dauert nach dem Einreichen der Ehescheidung bei einer einvernehmlichen Ehescheidung ca. sechs Monate mit Versorgungsausgleich und ca. drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Unterhalt für Kinder und den Ehegatten bei einer Ehescheidung

Kommt es zu einer Ehescheidung, dann gibt es jede Menge Klärungsbedarf. Von extremer Relevanz ist dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Kindesunterhalt, sondern auch der Unterhalt für den Ehepartner. Alles, was mit dem Unterhalt in Zusammenhang steht, findet sich rechtlich im Unterhaltsrecht normiert. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehepartner zu zahlen ist. Hierzu gehört z.B. der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein zentraler Punkt, der zu regeln ist, der Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehepartner diesen Unterhalt in vollem Umfang leisten oder nur den Mindestunterhalt zahlen? Als Grundlage zur Berechnung von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient dabei im Regelfall die Düsseldorfer Tabelle. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Ehescheidung noch jede Menge mehr zu regeln. Im Fokus wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Kommt es zu einer Scheidung der Ehe, bei der Kinder betroffen sind, ist es empfohlen, die Beratungsangebote des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe zu nutzen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch dies in den Zuständigkeitsbereich des Jugendamts.

Eine Ehescheidung ist geplant? Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt im Familienrecht beraten

Hat man allerdings Rechtsfragen wie nach Unterhaltschulden und Strafe oder der Wirksamkeit eines Unterhaltsverzichts, dann ist ein Rechtsanwalt im Familienrecht der richtige Ansprechpartner. In Bremen sind einige Fachanwälte für Familienrecht mit einer Kanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Rechtsanwalt im Familienrecht in Bremen wahrzunehmen, wird dieser sämtliche offenen Fragen fachkundig beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das volle Sorgerecht bekommen? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Macht es Sinn, einen Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufzusetzen? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und welche Folgen hat dieser Güterstand? Kriege ich oder mein Ehepartner das Kindergeld? Wem steht es zu? Wer bekommt bei der Scheidung den Hund?

Entscheidet man sich nach der Rechtsberatung den Anwalt mit der Ehescheidung zu beauftragen, wird sich dieser um alle Belange die Ehescheidung betreffend kümmern, den Antrag auf Scheidung einreichen und auch beim Gerichtstermin zur Scheidung die Rechte seines Mandanten vertreten. Darauf hinzuweisen ist, dass in der BRD bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. D.h., eine Scheidung ganz ohne Rechtsanwalt ist unmöglich. Allerdings besteht die Möglichkeit, sich bei einer Scheidung gemeinsam mit dem Ehegatten von nur einem Anwalt vertreten zu lassen, um auf diese Weise die Scheidungskosten minimal zu halten. Damit dies auch wirklich klappt, muss die Ehescheidung unbedingt einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in sämtlichen Punkten wie Hausratsaufteilung, Sorgerecht etc. einig sein.

Ein Fachanwalt zum Familienrecht ist nicht nur bei einer Ehescheidung der beste Ansprechpartner

Doch ein Anwalt im Familienrecht aus Bremen ist nicht nur nur im Falle einer Scheidung der optimale Ansprechpartner. Er ist vielmehr fachkundig in sämtlichen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Anzuführen sind hier beispielsweise sämtliche Aspekte, die mit der Vaterschaft zu tun haben. Er kann über die Anerkennung einer Vaterschaft ebenso informieren wie über die Durchführung eines Vaterschaftstests. Und auch wenn es um eine Vaterschaftsklage geht, ist man bei einem Rechtsanwalt für Familienrecht in den besten Händen. Wie verhält es sich mit dem Unterhalt bei einem unehelichen Kind oder einem Kuckuckskind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern? Welche rechtlichen Folgen hat heute eine Samenspende? Zu allen diesen Fragestellungen kann ein Fachanwalt zum Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Antworten geben. Darüber hinaus verfügt ein Fachanwalt im Familienrecht im Normalfall auch über Fachwissen im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Natürlich kann er auch Pflegeeltern beraten, wenn ein Pflegekind zurückgeführt werden soll, und die erforderlichen rechtlichen Schritte ergreifen, die zum Kindesschutz nötig sind.

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