Laut Statistik werden in Deutschland rund 40% aller Ehen geschieden. Mit in der statistischen Auswertung erfasst ist auch die Aufhebung eingetragener Lebenspartnerschaften. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Das dt. Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und ist im Wesentlichen im vierten Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) hinterlegt - §§ 1297-1921. Um eine Ehe mit Rechtskraft zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des örtlich zuständigen Familiengerichts von Nöten. In der BRD müssen für eine Ehescheidung einige Voraussetzungen erfüllt sein. Eine elementare Voraussetzung ist die Einhaltung eines einjährigen Jahres der Trennung. Wie die Ehescheidung letztendlich abläuft, darauf haben die Ehepartner einen gewissen Einfluss. Dies betrifft u.a. auch, wie hoch die Scheidungskosten letztlich ausfallen und auch wie lange die Scheidung dauert. Wenn bei den Ehegatten über die Scheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Aufteilung des Hausrats, des Sorgerechts und Umgangsrecht und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Ehescheidung erfolgen. In diesem Fall spricht man von einer ...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...
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Die gemeinsame Immobilie ist nach einer Trennung häufig der wirtschaftliche Brennpunkt. Probleme entstehen nicht erst bei Zugewinn oder Verkauf, sondern sofort bei laufenden Darlehensraten, Nebenkosten, Nutzung der Immobilie und der Haftung gegenüber der Bank. Wer hier früh falsch handelt oder „einfach weiterzahlt“, schafft oft jahrelange Ausgleichsstreitigkeiten. Maßgeblich sind Besitz und Nutzung, Miteigentum, Darlehensschuld und die interne Verteilung zwischen den Ehegatten. 1. Außenhaftung bleibt: Die Bank interessiert die Trennung nicht Sind beide Ehegatten Darlehensnehmer, haften sie der Bank gesamtschuldnerisch. Trennung oder Auszug ändern daran nichts. Zahlt nur einer, schützt das zwar vor Kündigung und Negativfolgen, löst aber die Frage der internen...
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Der laufende Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle deckt den typischen Lebensbedarf des Kindes ab (§ 1610 BGB). In der Praxis entstehen nach Trennung und Scheidung aber regelmäßig zusätzliche Kosten. Streit entsteht dann häufig nicht über den Tabellenunterhalt, sondern darüber, was darüber hinaus zu zahlen ist. Entscheidend ist die saubere Abgrenzung zwischen Mehrbedarf und Sonderbedarf, die richtige Quotenberechnung und eine klare Beleglage. Mehrbedarf und Sonderbedarf: der Unterschied entscheidet Mehrbedarf Mehrbedarf sind regelmäßig wiederkehrende, planbare und dauerhafte Kosten, die über den Tabellenunterhalt hinausgehen. Typisch sind: Kita- oder Hortgebühren laufende Nachhilfe dauerhafte krankheitsbedingte Aufwendungen (z.B....
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Soll eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, gibt es eine Reihe an zentralen Punkten, die geklärt werden müssen. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehepartner zu zahlen ist. Hierzu gehört zum Beispiel der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehegatten möglich ist, den angesetzten Kindesunterhalt zu zahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Zum Berechnen von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient übrigens regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Außerdem zu regeln ist in Bezug auf die Kinder neben dem Umgangsrecht, dem Aufenthaltsbestimmungsrecht auch das Sorgerecht. Nachdem die Trennung der Eltern schwere psychische Folgen für die gemeinsamen Kinder haben kann, sollte in Erwägung gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss erforderlich sein, dann ist auch hier der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.
Hat man allerdings Rechtsfragen wie nach der Strafe bei Unterhaltsschulden oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Anwalt oder eine Anwältin zum Familienrecht der beste Ansprechpartner. In Delmenhorst sind etliche Anwälte und Anwältinnen zum Familienrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Fachanwalt aus Delmenhorst zum Familienrecht alle wichtige Fragen beantworten, wie zum Beispiel: ist es eine Option, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Was kann in einem Ehevertrag und einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden? Was hat es mit der Gütertrennung, der Gütergemeinschaft, dem Zugewinnausgleich und dem Versorgungsausgleich auf sich? Kriege ich oder mein Ehepartner das Kindergeld? Wer kriegt es? Wer erhält bei der Ehescheidung den Hund?
Sind alle Fragen beantwortet und hat man Vertrauen zu dem Rechtsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung des Scheidungsverfahrens übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Antrag auf Scheidung einreichen, sondern sich auch um alle anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Scheidung zu klären sind, kümmern. Natürlich wird er auch beim letzten gerichtlichen Scheidungstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Betont muss werden, dass in Deutschland bei einer Ehescheidung Anwaltszwang herrscht. Das heißt, eine Scheidung ganz ohne Anwalt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Jedoch gibt es die Möglichkeit, sich bei einer Scheidung gemeinsam mit dem Ehegatten von nur einem Anwalt vertreten zu lassen, um auf diese Weise die Scheidungskosten gering zu halten. Damit das auch wirklich klappt, muss die Ehescheidung unbedingt einvernehmlich sein, d.h., man muss sich in sämtlichen Punkten wie Aufteilung des Hausrats, Sorgerecht etc. einig sein.
Ein Rechtsanwalt im Familienrecht in Delmenhorst ist nicht nur der ideale Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Vielmehr hat er Ahnung von allen Problemstellungen und Fragestellungen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Als Beispiele anzuführen sind hier Fragen und Probleme rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt bezahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein uneheliches Kind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Muss man als Samenspender befürchten, auf Kindesunterhalt verklagt zu werden? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Rechtsanwalt für Familienrecht kompetente Antworten geben. Ferner verfügt ein Fachanwalt zum Familienrecht im Regelfall auch über Fachwissen im Betreuungsrecht und Adoptionsrecht. Natürlich kann er auch Pflegeeltern rechtlich zur Seite stehen, wenn ein Pflegekind zurückgeführt werden soll, und die nötigen rechtlichen Schritte ergreifen, die zum Schutz des Kindes erforderlich sind.