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Zum juristischen Thema Familienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Klaus Hoffmann (Fachanwalt für Familienrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dülmen.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Familienrecht bearbeitet Rechtsanwältin Karin-Katharina Schrimper (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Dülmen.
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Ursula Flüchter (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Dülmen.
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Fachanwalt Stephan Abendroth mit Anwaltskanzlei in Dülmen bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet Familienrecht.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Familienrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Anke Diem-Labrenz (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Dülmen.
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Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Heinz-Martin Hesker (Fachanwalt für Familienrecht) aus Dülmen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Dülmen


Familienrecht Versöhnungsversuch im Trennungsjahr: Haben solche Bemühungen Einfluss auf die Scheidung?
Ein Versöhnungsversuch im Trennungsjahr kann unter bestimmten Umständen dazu führen, dass die Scheidung erst später durchgeführt werden kann.   Wenn sich beide Eheleute scheiden lassen möchten, müssen sie sich gedulden. Denn sie müssen normalerweise mindestens ein Jahr getrennt gelebt haben, ehe eine Scheidung ausgesprochen werden kann. Dies ergibt sich aus § 1566 BGB. Ein solches Trennungsjahr dient dazu, dass Ehepaare sich wirklich noch mal überdenken können, ob ihre Ehe wirklich gescheitert ist. Um dies zu überprüfen, kommt der ein oder andere auf den Gedanken, dass man noch einmal mehr oder weniger zusammenzieht.    Die Frage ist allerdings, was passiert, wenn sich nach einiger Zeit das Zusammenleben als weniger schön herausstellt. Insbesondere ein allzu langes Zusammenleben kann zur Konsequenz ... weiter lesen
Familienrecht Der Ehevertrag und die Hausfrauenehe
29.09.2021
Wer bei im Vorfeld der Eheschließung einen Ehevertrag schließt, will damit gewöhnlich die gesetzlichen Scheidungsfolgen zum Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich und/oder Unterhalt abändern. Eine solche Regelung geht häufig zu Lasten des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten. Nach wie vor ist dies in vielen Fällen die Ehefrau, wenn Sie etwa beruflich zurücksteckt, um die eigenen Kinder zu betreuen. Man spricht dann von einer sogenannten Hausfrauenehe. Entstehen ihr dadurch finanzielle Nachteile wird sie durch die gesetzlichen Scheidungsfolgen geschützt. Sie partizipiert dann an dem vom Ehemann hinzugewonnen Vermögen und auch Rentenanwartschaften und hat gegebenenfalls auch einen Anspruch auf Geschiedenenunterhalt. Sittenwidrige Vereinbarungen unter Ehegatten ... weiter lesen
Familienrecht Was sollte bei einer Scheidung geregelt werden?
20.07.2021
Zunächst einmal: Für ein einvernehmliches Scheidungsverfahren ist es erforderlich, dass beide Ehepartner die Scheidung wollen und sich über die Punkte Sorgerecht bei gemeinsamen Kindern, Umgangsrecht, Kindesunterhalt, Zuordnung der Ehewohnung und Aufteilung des Hausrats einig sind. Nachfolgend sollen die klärungsbedürftigen Punkte bei einem streitigen Scheidungsverfahren kurz dargestellt werden. Sorgerecht: Seit 1998 ist gesetzlich geregelt, dass es im Grundsatz bei der gemeinsamen Sorge der Kindeseltern auch nach der Scheidung verbleibt. Wenn Sie sich über die Kindesbelange meist einigen können, dann muss im Scheidungsverfahren nicht mehr über das alleinige Sorgerecht eines Elternteils entschieden werden. Mit dem Begriff des gemeinsamen Sorgerechts ist nicht gemeint, dass die ... weiter lesen
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