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Fachanwältin Katharina Polscher mit Anwaltskanzlei in Frankfurt berät Mandanten bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Familienrecht.
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Fachanwalt Michael Kalt mit Fachanwaltskanzlei in Frankfurt berät Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Familienrecht.
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Zum juristischen Thema Familienrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Gabriele Schumacher (Fachanwältin für Familienrecht) mit Fachanwaltssitz in Frankfurt.
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Juristische Probleme aus dem Themenbereich Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Gabriele Kügel (Fachanwältin für Familienrecht) in Frankfurt.
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Fachanwältin Sibylle von Carnap-Bornheim mit Anwaltskanzlei in Frankfurt bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Familienrecht.
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Fachanwalt Norbert von Zameck-Glyscinski mit Fachkanzlei in Frankfurt hilft Mandanten gern bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Familienrecht.
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Fachanwältin Dagmar Werner mit Fachkanzlei in Frankfurt hilft Ratsuchenden gern bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsgebiet Familienrecht.
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Fachanwalt Pedro Pina-Heimann mit Kanzlei in Frankfurt bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Anwaltsschwerpunkt Familienrecht.
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Fachanwalt Carsten Walter Helmut August Schulz mit Kanzleisitz in Frankfurt bearbeitet Rechtsfälle fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Familienrecht.
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Zum juristischen Thema Familienrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Barbara Müller-Raemisch (Fachanwältin für Familienrecht) mit Kanzlei in Frankfurt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Frankfurt


Familienrecht Gemeinsames Sorgerecht für nicht miteinander verheirateter Eltern
Berlin (DAV). Bei Kindern von nicht miteinander verheirateten Eltern haben die Mütter das alleinige Sorgerecht, somit die alleinige Verantwortung. Die Väter haben nach derzeitiger Gesetzeslage keinen unmittelbaren Anspruch auf die elterliche Sorge. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht haben Bedenken gegen diese Regelung geäußert. Daher fordert der Deutsche Anwaltverein (DAV) den Gesetzgeber auf, das Sorgerecht neu zu regeln. Der DAV spricht sich für das gemeinsame Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern ab rechtlicher Feststellung der Vaterschaft aus.   Die Mutter soll die Möglichkeit haben, eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge zu beantragen, wenn es nicht gelingt, eine ausreichende Kommunikation zwischen den Eltern ... weiter lesen
Familienrecht Scheidung-die Voraussetzungen im Überblick
  Die Voraussetzungen der Scheidung regelt § 1565 BGB.  Hier heißt es: "Eine Ehe kann geschieden werden, wenn sie gescheitert ist.' Um das zu  konkretisieren, werden hieraus vier Scheidungstatbestände abgeleitet. In den meisten Fällen leben die Ehegatten bereits ein Jahr getrennt und möchten sich beide scheiden lassen. Es ist allerdings nicht notwendig, dass beide Ehegatten zustimmen, wenn nach dem Trennungsjahr mit einer Wiederherstellung der Ehe nicht zu rechnen ist. Die herrschende Rechtsprechung geht davon aus, dass die endgültige Abkehr eines Ehegatten nach Vollendung des Trennungsjahres genügt. Es kommt also nicht zur dreijährigen Trennungsfrist, nur weil einer der Ehepartner der Scheidung nicht zustimmt. Eine Scheidung vor Ablauf eines ... weiter lesen
Familienrecht Zwanzigjährige in der Berufsvorbereitung - keine gesteigerte Unterhaltspflicht der Eltern
Kindesunterhalt: Der Besuch einer primär der Verbesserung der allgemeinen Fähigkeiten dienenden berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme durch ein volljähriges Kind begründet keine gesteigerte Erwerbspflicht der Eltern. Das hat der 2. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm am 03.12.2014 beschlossen und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts - Familiengericht - Dorsten bestätigt. Die 20jährige Antragstellerin aus Dorsten ist die Tochter der Antragsgegnerin. Sie lebt bei ihrem Vater, der selbst erwerbsunfähig ist und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II bezieht. Die Antragsgegnerin ist geringfügig beschäftigt und erhält ergänzend Leistungen nach dem SGB II. Die Antragstellerin hat die Hauptschule ohne Abschluss beendet. Sie ... weiter lesen
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