Anwalt Familienrecht Frankfurt – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Fichardstr. 22
60322 Frankfurt

Zum Schwerpunkt Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Anne Fried-Ettrich (Fachanwältin für Familienrecht) aus dem Ort Frankfurt.
Emil-Sulzbach-Str. 22
60486 Frankfurt

Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Familienrecht beantwortet Rechtsanwalt Dr. Peter Finger (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Stadt Frankfurt.
Zeil 79
60313 Frankfurt

Fachanwalt Klaas Keerl mit Fachanwaltsbüro in Frankfurt unterstützt Mandanten fachmännisch bei rechtlichen Fragen aus dem Bereich Familienrecht.
Souchaystraße 1
60594 Frankfurt

Fachanwältin Kerstin Schlömer mit Kanzleisitz in Frankfurt betreut Mandanten kompetent bei juristischen Fällen im Fachgebiet Familienrecht.
Bleidenstr. 2
60311 Frankfurt

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Said El Atiaoui (Fachanwalt für Familienrecht) in Frankfurt.
Nesenstr. 4
60322 Frankfurt

Fachanwältin Sibylle von Carnap-Bornheim mit Anwaltskanzlei in Frankfurt bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Familienrecht.
Oberkirchplatz 2
15230 Frankfurt

Fachanwältin Sabine Papenfuß mit Fachkanzlei in Frankfurt hilft als Rechtsanwalt Mandanten fachkundig bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Familienrecht.
Hansaallee 154
60320 Frankfurt

Zum Themenbereich Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Stephan Gemmer (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Stadt Frankfurt.
Homburger Landstr. 84
60435 Frankfurt

Zum Fachbereich Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Hannelore Otto (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Frankfurt.
Kaiserstr. 13
60311 Frankfurt

Fachanwältin Gönül Halat-Mec mit Kanzlei in Frankfurt berät Mandanten bei rechtlichen Fragen im Fachgebiet Familienrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Frankfurt


Familienrecht Kindergeldanspruch eines Studierenden bei Masterstudium; Vorliegen einer Zweitausbildung?
Einleitung: Der Bundesfinanzhof hat zum Kindergeldanspruch eines studierenden Kindes am 03.09.2015 ein aufschlussreiches Urteil erlassen, welches sowohl im Bereich des Steuerrechts wie auch im Bereich des Familienrechts von Bedeutung ist. Es befasst sich mit der Frage, unter welchen Bedingungen Kindergeld bei einem Masterstudium gewährt werden kann, wenn der Student zuvor ein Bachelorstudiengang erfolgreich absolviert hat (siehe BFH, Urt. vom 03.09.2015, VI 9/15). Sachverhalt: Dem Kläger war zuvor durch die Familienkasse der Kindergeldanspruch durch einen Aufhebungsbescheid aufgehoben worden. Bei dem Masterstudium, vorliegend dem Studium der Wirtschaftsmathematik, handele es sich nach der Ansicht der Kindergeldkasse um eine Zweitausbildung. Der Kläger hatte in dem vorherigen Bachelorstudium aber ebenfalls ... weiter lesen
Familienrecht Was ist eine verfestigte Lebensgemeinschaft?
Geschiedene Ehegatten können schnell ihren Unterhaltsanspruch verlieren, wenn sie einen neuen Partner kennenlernen. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Nach einer Scheidung kann ein bedürftiger Ehegatte einen Anspruch auf Zahlung von nachehelichen Unterhalt haben. Dies setzt allerdings voraus, dass eine der in § 1570 BGB bis § 1577 BGB aufgeführten Gründe greifen. Hierzu gehört etwa, dass er ein Kind betreut hat oder aufgrund seines Alters beziehungsweise einer Erkrankung nicht alleine seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wann liegt eine verfestigte Lebensgemeinschaft vor? Der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt besteht möglicherweise nicht mehr, wenn der unterhaltsberechtigte Ehegatte einen neuen Partner kennenlernt. Hierzu ist keine erneute Heirat ... weiter lesen
Familienrecht Namensänderung zum Wohl des Pflegekindes
Mainz/Berlin (DAV). Entscheidend dafür, ob ein Kind den Namen seiner Pflegeltern annimmt, ist das Kindeswohl. Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Mainz vom 24. April 2015 (AZ: 4 K 464/14.MZ). Das 10-jährige Mädchen lebte seit seiner Geburt bei Pflegeeltern, trug aber noch den Familiennamen seiner leiblichen Mutter. Das Kind äußerte wiederholt und mit Nachdruck, dass es den Familiennamen seiner Pflegeeltern annehmen wolle. Die zuständige Gemeinde stimmte zu: Die Namensänderung diene dem Wohl des Kindes. Der gemeinsame Nachname unterstütze hier vor allem die wahrnehmbare Zugehörigkeit zur Familie der Pflegeeltern. Die leiblichen Eltern waren damit jedoch nicht ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (9)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links