Anwalt Familienrecht Frankfurt – Fachanwälte finden!


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Zum Rechtsgebiet Familienrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Nina Schlottke-Wegner (Fachanwältin für Familienrecht) mit Fachanwaltsbüro in Frankfurt.
Borsigallee 21
60388 Frankfurt

Fachanwalt Burkhard Martin mit Kanzleiniederlassung in Frankfurt betreut Fälle gern bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Familienrecht.
Untermainanlage 5
60329 Frankfurt

Fachanwältin Andrea Gisela Volpp mit Rechtsanwaltskanzlei in Frankfurt bietet anwaltliche Hilfe als Rechtsbeistand im Themenbereich Familienrecht.
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60322 Frankfurt

Zum Schwerpunkt Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Anne Fried-Ettrich (Fachanwältin für Familienrecht) aus dem Ort Frankfurt.
Oeder Weg 34
60318 Frankfurt

Fachanwältin Yvonne Steinkamp-Deetjen mit Anwaltskanzlei in Frankfurt unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Familienrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Rechtsgebiet Familienrecht löst Rechtsanwalt Harald Roth (Fachanwalt für Familienrecht) in Frankfurt.
Schmalkaldener Straße 6
65929 Frankfurt

Fachanwalt Meinolf Nierhof mit Kanzleiniederlassung in Frankfurt betreut Fälle gern bei Rechtsfragen im Fachgebiet Familienrecht.
Gartenstr. 6
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachbereich Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Jörg Peter Mannel (Fachanwalt für Familienrecht) vor Ort in Frankfurt.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themengebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Alexandra Brehm-Kaiser (Fachanwältin für Familienrecht) in Frankfurt.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Rechtsgebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Stephan Bruch (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Gegend von Frankfurt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Frankfurt


Familienrecht Rechte und Pflichten bei nichtehelichen Vätern
In Deutschland ist es keine Seltenheit mehr, dass Eltern ein Kind zur Welt bringen, obwohl sie nicht liiert sind. Solange beide Elternteile zusammen leben, treten keine Probleme auf. Im Falle einer Trennung kann es jedoch zu Auseinandersetzungen kommen, die sowohl das Verhältnis untereinander als auch das Verhältnis des Vaters zum Kind beeinträchtigt Insofern drängt sich die Frage auf, welche Rechte und Pflichten hat ein nichtehelicher Vater? Sorgerecht für nichteheliche Väter Sofern das gemeinsame Kind zur Welt kommt, obwohl die Eltern nicht miteinander verheiratet sind, besitzt die Mutter das alleinige Sorgerecht für das Kind. Möchte der Vater ebenfalls das Sorgerecht  haben, dann ist dafür in der Regel die Zustimmung der Mutter notwendig. Erst wenn die Mutter die ... weiter lesen
Familienrecht Unterhaltspflicht bei gesetzlich zugeordneter Vaterschaft
Wer seine - durch eine bestehende Ehe - gesetzlich zugeordnete Vaterschaft nicht wirksam angefochten hat und deswegen rechtlicher Vater ist, schuldet dem Kind auch dann Unterhalt, wenn unstreitig ist, dass er nicht der leibliche Vater ist. Das hat der 2. Senat für Familiensachen am 19.11.2013 im Rahmen eines Verfahrenskostenhilfeverfahrens entschieden und insoweit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts - Familiengericht - Bottrop bestätigt. Der 39 Jahre alte Antragsteller aus Datteln ist der rechtliche Vater des im Jahre 1996 geborenen Antragsgegners. Die Mutter ist nach Scheidung der Ehe mit dem Antragsteller erneut verheiratet, und zwar mit dem biologischen Vater des Antragsgegners. Die Vaterschaftsanfechtungsklage des Antragstellers blieb wegen Fristablaufs ohne Erfolg. Mit Jugendamtsurkunde vom ... weiter lesen
Familienrecht Umschreibung eines Jugendamtstitels zum Unterhalt gem. § 727 ZPO analog auf das unterhaltsberechtigte Kind.
Einleitung zum Thema: Am 23.09.2015 hatte der BGH zu entscheiden gehabt, ob ein Jugendamtstitel, der in gesetzlicher Prozesstandschaft vom Jugendamt erwirkt worden ist, auf das Kind umgeschrieben werden kann, wenn Unterhaltsvorschussleistungen vom Land nicht mehr gewährt werden. Teilweise kamen etliche Oberlandesgerichte zu dieser Frage zuvor zu unterschiedlichen Ergebnissen. Der Bundesgerichtshof (Beschluss vom 23.09.2015, XII ZB 62/14) bejahte diese Frage einer Umschreibungsmöglichkeit des Titels. § 727 ZPO sei in diesem Fall analog anzuwenden, wenn es sich bei dem Titel um zukünftige Ansprüche auf Unterhalt handele. Im vorliegenden Fall war der Unterhalt in Prozentsätzen des jeweiligen Regelunterhalts festgesetzt worden. Sachverhalt : In dem Rechtsfall war einer Kindsmutter, die nach ... weiter lesen
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