Anwalt Familienrecht Herford – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Herford (© fotobeam.de - Fotolia.com)

Laut Statistik werden in der BRD ca. 40 Prozent aller Ehegemeinschaften geschieden. Mit in der Statistik erfasst ist auch die Aufhebung sogenannter Homo-Ehen. Alle Aspekte die Ehescheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Hier finden sich die rechtlichen Verhältnisse der Personen geregelt, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Eine Scheidung kann nur durch einen Beschluss eines Richters vor dem zuständigen Familiengericht erfolgen. Grundsätzliche Voraussetzung für eine Scheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Wie die Scheidung verläuft, hierauf können die Ehegatten durchaus Einfluss nehmen. Dies betrifft u.a. auch, wie hoch die Kosten der Scheidung letztendlich ausfallen und auch wie lange sich die Scheidung in die Länge zieht. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehegatten über alle Punkte wie Aufteilung des Hausrats, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. In diesem ...

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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Familienrecht betreut Rechtsanwältin Claudia Sandmann (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Herford.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Familienrecht beantwortet Rechtsanwältin Sabine Blöbaum (Fachanwältin für Familienrecht) aus Herford.
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Zum Fachbereich Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwalt André Wunram (Fachanwalt für Familienrecht) aus dem Ort Herford.
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Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Florian Breit (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Gegend von Herford.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Herford


Familienrecht Kein Undank bei Beendigung von nichtehelicher Lebensgemeinschaft
Frankfurt/Main. Auch in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gilt: geschenkt ist geschenkt. Wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) in einem am Montag, 17. Oktober 2022, bekannt gegebenen Urteil (Az.: 17 U 125/21) entschieden hat, kann ein Mann selbst Aufwendungen in sechsstelliger Höhe für ein gemeinsames Luxusleben nicht zurückverlangen. Es sei nicht als Undank zu bewerten, dass die Frau die Beziehung beendet hat. Im vorliegenden Fall kannten sich die beiden seit ihrer Kindheit und auch Luxusgüter waren ihnen nicht fremd. Ihre intime Beziehung dauerte nur anderthalb Jahre. In dieser Zeit bezahlte der Mann Einkäufe bei Chanel und mehrere Reisen. Er schenkte seiner Partnerin Diamantohrringe und überließ ihr zehn Monate seine American Express Platinum Zweitkarte. Mit der Karte bezahlte die Frau eher ... weiter lesen
Familienrecht Scheidung: Was aus rechtlicher Sicht beachtet werden muss
Eine Scheidung ist eine große Belastung für die ganze Familie. Gerade aus finanziellen Aspekten ist es von großer Bedeutung, die jeweiligen Interessen abzusichern. Dies geht nach gesetzlichen Maßgaben nur über einen Anwalt im Bereich des Familienrechts. Dieser kann gerichtlich etwaige Ansprüche durchsetzen oder Ansprüche gegen den Beklagten abwehren.  Was gilt es bei einer Scheidung zu beachten? Zunächst ist zu beachten, dass eine Scheidung leider nicht selten vorkommt. Im Jahr 2021 wurden 357 800 Ehen geschlossen. 142 800 wurden wieder geschieden. Diese Statistik ergibt sich aus der Studie des statistischen Bundesamts . Eine Scheidung bedeutet jedoch nicht zwangsweise, dass ein Rechtsstreit das gängige Resultat ist. Es könnte nämlich sein, dass Ehepartner sich vorher durch einen Ehevertrag ... weiter lesen
Familienrecht Kein Unterhaltsvorschuss bei erweitertem Kindesumgang
Berlin (jur). Kümmert sich ein getrennt lebender Vater mindestens zu einem Drittel der Betreuungszeit um sein Kind, geht der Anspruch der Kindesmutter auf staatliche Unterhaltsvorschussleistungen für Alleinerziehende regelmäßig verloren. Denn bei diesem erweiterten Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind, gilt die Mutter nicht mehr als „alleinerziehend“, entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem aktuell veröffentlichten Urteil vom 5. Juli 2022 (Az.: 21 K 792/21). Das Gericht ließ die Berufung zum Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg zu.  Bei säumigen Kindesunterhaltszahlern springt zur Sicherung des Unterhalts der Staat ein. Voraussetzung für Unterhaltsvorschussleistungen ist, dass der Elternteil, bei dem das Kind auf Dauer in einer häuslichen Gemeinschaft lebt, alleinerziehend ist. Von ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Herford

... Fall spricht man von einer einvernehmlichen Scheidung (umgangssprachlich Blitzscheidung). Ist die Basis für eine einvernehmliche Ehescheidung, eine Blitzscheidung gegeben, dann kann durchaus auch eine Scheidung Online durchgeführt werden. Ist die Scheidung rechtskräftig, erhält jeder der geschiedenen Ehepartner einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk (Scheidungsurkunde).

Was für Unterhaltszahlungen sind bei der Ehescheidung zu bezahlen?

Soll eine Scheidung erfolgen, dann sind eine Vielzahl an Punkten zu klären. Eine tragende Rolle spielt hier die Klärung der Unterhaltsfragen, sprich der Unterhalt für die Kinder oder das Kind und der Unterhalt für den Ehegatten müssen geregelt werden. Diesbezügliche rechtliche Regelungen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht wie z.B. auf Trennungsunterhalt, Betreuungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein zentraler Punkt, der zu regeln ist, der Kindesunterhalt. Wie hoch fällt der Unterhalt an das Kind oder die Kinder aus? Kann der Ehegatte den Kindesunterhalt in vollem Umfang leisten oder nur den Mindestunterhalt zahlen? Zum Berechnen von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient übrigens regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Ehescheidung noch etliches mehr zu regeln. Im Fokus wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Kommt es zu einer Scheidung der Ehe, bei der Kinder zu den Betroffenen zählen, ist es angeraten, die Beratungsangebote des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe in Anspruch zu nehmen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss von Nöten sein, dann ist auch hier der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.

Ein Anwalt im Familienrecht ist der ideale Ansprechpartner bei Fragen rund um die Ehescheidung

Hat man allerdings Rechtsfragen wie nach der Strafe bei Unterhaltsschulden oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Fachanwalt zum Familienrecht der beste Ansprechpartner. In Herford sind etliche Anwälte zum Familienrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei vertreten. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Anwalt aus Herford zum Familienrecht alle relevanten Fragen beantworten, wie zum Beispiel: ist es eine Option, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und was für Folgen hat dieser Güterstand? Kriege ich oder mein Ehepartner das Kindergeld? Wer kriegt es? Wer bekommt das Auto bei einer Scheidung?

Sind sämtliche Fragen beantwortet und hat man Vertrauen zu dem Rechtsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung des Scheidungsverfahrens übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Scheidungsantrag einreichen, sondern sich auch um alle anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Scheidung zu klären sind, kümmern. Natürlich wird er auch beim letzten gerichtlichen Scheidungstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Darauf hinzuweisen ist, dass in der BRD bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. Das heißt, eine Scheidung ganz ohne Anwalt ist unmöglich. Jedoch besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehepartner einen Anwalt zu teilen. Dies senkt die Scheidungskosten deutlich. Hierzu ist jedoch eine einvernehmliche Scheidung zwingend nötig.

Ein Rechtsanwalt für Familienrecht kennt sich in allen Bereichen des Familienrechts aus

Ein Rechtsanwalt für Familienrecht aus Herford ist nicht nur der ideale Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Anzuführen wären hier z.B. Fragestellungen rund um die Vaterschaftsklage, den Vaterschaftstest oder eine Vaterschaftsanerkennung. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt zahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein uneheliches Kind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern und was passiert, wenn Eltern der Aufsichtspflicht nicht nachkommen? Welche rechtlichen Folgen hat heute eine Samenspende? Zu allen diesen Fragestellungen kann ein Fachanwalt zum Familienrecht kompetente und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Antworten geben. Ferner verfügt ein Fachanwalt im Familienrecht im Normalfall auch über fachliches Know-how im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Er ist obendrein in der Lage, Pflegeeltern umfassend rechtlich zu beraten, gerade auch wenn es um eine Übertragung der Vormundschaft geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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