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Anwalt Familienrecht Oldenburg (© sp4764 - fotolia.com)

In Deutschland wird in etwa jede dritte Ehegemeinschaft geschieden, die Scheidungsquote in Deutschland liegt damit bei mehr als 40 %. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen normiert, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Um eine Ehegemeinschaft rechtskräftig zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des zuständigen Familiengerichts von Nöten. Generell ist es erst möglich, eine Ehe zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Trennungsjahr eingehalten wurde. Auf den Ablauf der Scheidung haben die Ehepartner durchaus Einfluss. Das gilt auch für die Kosten der Scheidung und die Scheidungsdauer. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehepartner über alle Punkte wie Aufteilung des Hausrats, Sorgerecht und Unterhalt einig sind. Liegt eine derartige Einigkeit vor, dann spricht man von einer ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Oldenburg


Familienrecht Was ist eine Scheidungsfolgenvereinbarung?
Bei nicht wenigen Ehegatten geht die Scheidung mit Streitigkeiten einher. Vor allem über finanzielle Aspekte herrscht schnell Uneinigkeit. Über je mehr Punkte sich die Partner uneinig sind und diese damit gerichtlich geklärt werden müssen, umso mehr zieht sich das Scheidungsverfahren in die Länge. Daher empfiehlt es sich, eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufzusetzen, um wertvolle Zeit und letztlich auch Kosten zu sparen. In solch einer Vereinbarung lassen sich die Scheidungsfolgen konkret regeln. Was versteht man unter einer Scheidungsfolgenvereinbarung? Bei einer Scheidungsfolgenvereinbarung handelt es sich um eine Scheidungsvereinbarung zwischen den Ehepartnern, in der sich rechtliche als auch finanzielle Regelungen für die Zeit nach der Ehe bzw. nach der rechtskräftigen Scheidung ... weiter lesen
Familienrecht Eheliche Pflichten von Frau und Mann – Beischlaf Pflicht?
  Inwieweit hat man in einer Ehe auch Pflichten in rechtlicher Hinsicht? Dies erfahren Sie in dem folgenden Beitrag. Dass gegenüber dem Ehegatten auch rechtliche Pflichten bestehen, ergibt sich vor allem aus der § 1353 BGB. Nach dieser Vorschrift sind Ehegatten einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet; sie tragen füreinander Verantwortung. Pflicht zum Beistand und zur Fürsorge Eheliche Pflichten ergeben sich einmal aus dem Zweck der Ehe. Dieser ist darauf ausgelegt, dass unter Ehegatten eine Verpflichtung zum Beistand und Fürsorge gibt. Dies bedeutet vor allem, dass Eheleute untereinander zum Unterhalt in Form des sogenannten Familienunterhaltes gem. § 1360 BGB verpflichtet sind. Der Umfang wird in § 1360a BGB näher konkretisiert. Maßgeblich ... weiter lesen
Familienrecht Umschreibung eines Jugendamtstitels zum Unterhalt gem. § 727 ZPO analog auf das unterhaltsberechtigte Kind.
Einleitung zum Thema: Am 23.09.2015 hatte der BGH zu entscheiden gehabt, ob ein Jugendamtstitel, der in gesetzlicher Prozesstandschaft vom Jugendamt erwirkt worden ist, auf das Kind umgeschrieben werden kann, wenn Unterhaltsvorschussleistungen vom Land nicht mehr gewährt werden. Teilweise kamen etliche Oberlandesgerichte zu dieser Frage zuvor zu unterschiedlichen Ergebnissen. Der Bundesgerichtshof (Beschluss vom 23.09.2015, XII ZB 62/14) bejahte diese Frage einer Umschreibungsmöglichkeit des Titels. § 727 ZPO sei in diesem Fall analog anzuwenden, wenn es sich bei dem Titel um zukünftige Ansprüche auf Unterhalt handele. Im vorliegenden Fall war der Unterhalt in Prozentsätzen des jeweiligen Regelunterhalts festgesetzt worden. Sachverhalt : In dem Rechtsfall war einer Kindsmutter, die nach ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Oldenburg

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... einvernehmlichen Scheidung, die in der Umgangssprache auch als Blitzscheidung bezeichnet wird. Herrscht bei den Ehepartnern Einvernehmen über sämtliche relevanten Punkte, dann kann auch eine Scheidung Online in Betracht gezogen werden. Am Ende der Scheidung erhalten die geschiedenen Eheleute einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk, der belegt, dass das einstige Ehepaar nunmehr offiziell und rechtskräftig geschieden ist.

Unterhalt bei Ehescheidung & Trennung

Kommt es zu einer Ehescheidung, dann gibt es viel zu klären und zu regeln. Von extremer Bedeutung ist hierbei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Kindesunterhalt, sondern auch der Unterhalt für den Ehepartner. Regelungen bezüglich aller Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehegatten zu zahlen ist. Hierzu gehört zum Beispiel der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehegatten möglich ist, den berechneten Kindesunterhalt zu bezahlen oder ob dieser nur einen Mindestunterhalt leisten kann. Zur Berechnung des Kindesunterhalts als auch des Ehegattenunterhalts dient übrigens regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Neben der Unterhaltsfrage muss jedoch gerade in Bezug auf die Kinder vieles weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Lassen sich Eltern scheiden, dann belastet dies die kindliche Psyche in den meisten Fällen sehr. Aus diesem Grund ist es angeraten, sich durch öffentliche Träger der Jugendhilfe oder auch durch das Jugendamt beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss erforderlich sein, dann ist auch hier der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.

Lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt in sämtlichen Fragen rund um Trennung und Ehescheidung informieren

Hat man allerdings Fragestellungen, die ein rechtliches Fachwissen benötigen, wie z.B. in Bezug auf die Güterstände oder den Ehegattenunterhalt, dann sollte man keine Zeit verstreichen lassen und eine Kanzlei zum Familienrecht aufsuchen. Hier finden sich Anwälte im Familienrecht, die fachkundig Auskunft geben werden. In Oldenburg sind einige Fachanwälte im Familienrecht mit einer Kanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Rechtsanwalt zum Familienrecht aus Oldenburg in Anspruch zu nehmen, wird dieser sämtliche ungeklärte Fragen kompetent beantworten wie z.B.: wie kann ich das volle Sorgerecht bekommen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütertrennung und Gütergemeinschaft? Welcher der Güterstände hat für mich Gültigkeit? Wer bekommt das Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer erhält Haustiere bei einer Scheidung?

Entscheidet man sich nach der Rechtsberatung den Anwalt mit der Scheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Belange die Scheidung betreffend kümmern, den Scheidungsantrag einreichen und auch beim Scheidungstermin die Rechte seines Klienten vertreten. Darauf hinzuweisen ist, dass in der BRD bei einer Ehescheidung Anwaltszwang herrscht. Das heißt, eine Ehescheidung ganz ohne Anwalt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nichtsdestoweniger hat man die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Ehepartner einen Rechtsanwalt zu teilen. Auf diese Weise können die Scheidungskosten niedrig gehalten werden. Damit dies auch tatsächlich funktioniert, muss die Ehescheidung unbedingt einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in allen Punkten wie Hausratsaufteilung, Umgangsrecht etc. einig sein.

Ein Fachanwalt im Familienrecht kennt sich in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus

Doch ein Fachanwalt zum Familienrecht in Oldenburg ist nicht nur bei einer Ehescheidung der optimale Ansprechpartner. Vielmehr hat er Ahnung von allen Problemstellungen und Fragestellungen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Zu nennen wären hier zum Beispiel Fragestellungen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder eine Vaterschaftsanerkennung. Welche Rechte hat man bei einem unehelichen Kind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Muss man als Samenspender befürchten, auf Kindesunterhalt verklagt zu werden? Zu allen diesen Fragen kann ein Fachanwalt für Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Situation abgestimmte Antworten geben. Darüber hinaus verfügt ein Anwalt für Familienrecht im Regelfall auch über fachliches Know-how im Betreuungsrecht und Adoptionsrecht. Und auch, wenn es um die Übertragung der Vormundschaft eines Pflegekindes an die Pflegeeltern geht, sollte man sich unbedingt von einem Fachanwalt zum Familienrecht informieren und vertreten lassen.

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