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Anwalt Familienrecht Stendal – Fachanwälte finden!

5 Fachanwälte für Familienrecht in Stendal
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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Familienrecht
Kornelia Grams
Adresse Icon Am Dom 14 , 39576 Stendal

Zum Schwerpunkt Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Kornelia Grams (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Stendal.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Familienrecht
Katy Würker
Adresse Icon Stavenstraße 1a , 39576 Stendal

Zum juristischen Thema Familienrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Katy Würker (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Stendal.

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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Familienrecht
Jeannette Prigge
Adresse Icon Moltkestr. 12 , 39576 Stendal

Rechtsanwältin Jeannette Prigge mit Fachanwaltskanzlei in Stendal hilft Ratsuchenden fachkundig bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Familienrecht.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Familienrecht
Vilma Wendlandt
Adresse Icon Breite Straße 9 , 39576 Stendal

Fachanwältin Vilma Wendlandt mit Kanzlei in Stendal bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Familienrecht.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Familienrecht
Uta Reinhold
Adresse Icon Hallstr. 52 , 39576 Stendal

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themenbereich Familienrecht bearbeitet Rechtsanwältin Uta Reinhold (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Stendal.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Stendal


Riester-Zulagen im Versorgungsausgleich bei Scheidung: Was gilt, wenn die Förderung erst nach der Ehe ausgezahlt wird?
21.05.2026Michael ScholzFamilienrecht
Herr  Michael Scholz

  Ein aktueller Beschluss des OLG Stuttgart vom 24.02.2026 (Az. 16 UF 237/25) hat erhebliche praktische Bedeutung für Scheidungsverfahren: Auch Riester-Zulagen und andere staatliche Förderungen können beim Versorgungsausgleich zu berücksichtigen sein, obwohl sie erst nach dem Ende der Ehezeit gutgeschrieben werden. Versorgungsausgleich bei Scheidung: Worum geht es bei Riester-Zulagen? Wer sich scheiden lässt, denkt häufig zuerst an Unterhalt, Zugewinn oder das Sorge- und Umgangsrecht. Weniger im Blick ist oft der Versorgungsausgleich – dabei hat er erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Im Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanrechte zwischen den Ehegatten aufgeteilt. Erfasst sind nicht nur Ansprüche aus der gesetzlichen...

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AG Frankenthal klärt melderechtliche Anmeldung bei Sorge
SternSternSternSternStern
(2 Bewertungen)19.03.2026Redaktion fachanwalt.deFamilienrecht
AG Frankenthal klärt melderechtliche Anmeldung bei Sorge

Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...

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OLG Frankfurt ruft BVerfG wegen fehlender Einwilligung bei Adoption an
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(2 Bewertungen)13.02.2026Redaktion fachanwalt.deFamilienrecht
OLG Frankfurt ruft BVerfG wegen fehlender Einwilligung bei Adoption an

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...

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