Anwalt Insolvenzrecht Wuppertal – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Rainer Frölich mit Fachanwaltskanzlei in Wuppertal betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Insolvenzrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle rund um das Fachgebiet Insolvenzrecht werden betreut von Rechtsanwalt Hans-Peter Runkel (Fachanwalt für Insolvenzrecht) aus der Stadt Wuppertal.
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Zum Schwerpunkt Insolvenzrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Johannes Koepsell (Fachanwalt für Insolvenzrecht) mit Fachanwaltsbüro in Wuppertal.
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Fachanwalt Holger Syldath mit Fachkanzlei in Wuppertal hilft als Rechtsanwalt Mandanten fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Bereich Insolvenzrecht.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Themengebiet Insolvenzrecht werden betreut von Rechtsanwältin Magdalena Konschalla (Fachanwältin für Insolvenzrecht) aus der Stadt Wuppertal.
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Fachanwalt Dr. Jens Schmidt mit Fachkanzlei in Wuppertal hilft Mandanten engagiert bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Insolvenzrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Insolvenzrecht Wuppertal


Insolvenzrecht Insolvenzverwalter – Aufgaben bei der Insolvenzverwaltung
Wird ein Insolvenzverfahren eröffnet, ernennt das Insolvenzgericht per Beschluss gemäß § 27 InsO einen Insolvenzverwalter zur Durchführung des Insolvenzverfahrens. Im Rahmen der Rechtsaufsicht hat der zuständige Insolvenzrichter die Tätigkeit des Insolvenzverwalters während des Insolvenzverfahrens zu überprüfen. Voraussetzungen der Insolvenzverwaltung Eine Berufsausbildung zum Insolvenzverwalter gibt es nicht und die Möglichkeiten der Ernennung zum Insolvenzverwalter sind gesetzlich nicht klar geregelt. Gemäß § 56 InsO muss der Insolvenzverwalter eine neutrale natürliche Person sein, die geschäftskundig ist , d. h. Kenntnisse aus dem juristischen und wirtschaftlichen Bereich besitzt, und unabhängig von Schuldnern und ... weiter lesen
Insolvenzrecht Das grenzüberschreitende Insolvenzverfahren
Bei grenzüberschreitenden Insolvenzen innerhalb der Europäischen Union kann nach der Verordnung (EG) Nr. 1346/2000 des Rates vom 29. Mai 2000 (EuInsVO) in dem Mitgliedstaat, in dem der Schuldner den Mittelpunkt seiner hauptsächlichen Interessen hat (center of main interests/COMI), das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet werden. In diesem Fall gilt bis zur Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens für das Insolvenzverfahren und seine Wirkungen in allen anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union mit Ausnahme Dänemarks grundsätzlich das Recht des Staates, in dem das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden ist. Art. 10 EuInsVO macht davon für Arbeitsverhältnisse eine Ausnahme. Danach gilt für diese „ausschließlich“ das Recht des ... weiter lesen
Insolvenzrecht Freiberufliche Arbeit bei Überschuldung gestärkt
Münster (jur). Wer während einer Privatinsolvenz einer selbstständigen Tätigkeit nachgeht, kann bis zu den Pfändungsgrenzen nicht nur den laufenden Gewinn sondern auch eine aus dieser Tätigkeit resultierende Steuererstattung für sich behalten. Bestehen noch Schulden beim Finanzamt, darf dies allerdings aufrechnen, wie das Finanzgericht (FG) Münster in einem am Montag, 4. November 2013, veröffentlichten Urteil vom 27. September 2013 entschied (Az.: 14 K 1917/12 AO). Schuldner dürfen in der Insolvenz ihr Einkommen bis zur individuellen Pfändungsgrenze behalten, der darüber hinausgehende Verdienst geht an den Insolvenzverwalter und damit indirekt an die Gläubiger. Bei einer selbstständigen Tätigkeit besteht das Problem, dass unstete Einkünfte ... weiter lesen
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