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Fachanwältin Dr. Christina Töfflinger mit Fachkanzlei in Bonn betreut Mandanten kompetent bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Christine Nord (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Bonn.
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Fachanwältin Dr. Andrea Maß mit Anwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Fachanwalt Claus Burgardt mit Kanzleisitz in Bonn unterstützt Mandanten fachkundig bei juristischen Fällen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Juristische Probleme aus dem Themengebiet Medizinrecht löst Rechtsanwalt Konstantinos Theodoridis (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Bonn.
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Fachanwalt Eugen Ewig mit Kanzleisitz in Bonn hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei Rechtsfragen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Dan Ivanescu mit Anwaltskanzlei in Bonn berät Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Medizinrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Sabine Schweitzer (Fachanwältin für Medizinrecht) aus Bonn.
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Fachanwältin Bibiane Schulte-Bosse mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Fachanwältin Dr. Esther Hassert mit Kanzlei in Bonn berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Bonn


Medizinrecht Keine Entschädigung trotz fehlender Arztaufklärung
Hamm (jur). Wenn Patienten über mögliche Nebenwirkungen eines Arzneimittels nicht aufgeklärt wurden, haben sie nicht immer Anspruch auf eine Entschädigung. Stattdessen ist in der Regel von einer „hypothetischen Einwilligung“ auszugehen, wenn eine Ablehnung der Behandlung medizinisch unvernünftig gewesen wäre, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Montag, 28. Oktober 2013, bekanntgegebenen Urteil zu einer Behandlung mit dem Blutverdünner Heparin entschied (Az.: 3 U 54/12). Es wies damit eine 57-jährige Frau aus dem Münsterland ab. Sie litt an einer Entzündung des peripheren Nervensystems. Im Krankenhaus wurde diese mit Cortisonspritzen behandelt. Weil dies das Risiko von Thrombosen und Embolien (Verstopfung der Blutgefäße) erhöht, erhielt ... weiter lesen
Medizinrecht Apotheke benötigt Erlaubnis für Rezeptsammelstelle
Hamm/Berlin (DAV). Nur weil eine Apotheke eine Erlaubnis zum Versandhandel hat, darf sie deswegen nicht auch eine Rezeptsammelstelle einrichten. Über eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 12. Mai 2015 (AZ: 4 U 53/15) informiert die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Eine Apotheke hatte im Eingangsbereich eines Lebensmittelmarktes eine Rezeptsammelstelle für verschreibungspflichtige Arzneimittel eingerichtet. Die Kunden konnten wählen, ob sie die Arzneimittel selbst in der Apotheke abholen oder sich liefern lassen wollten. Für diese Einrichtung warb die Apotheke auch. Eine Mitbewerberin verlangte von der Apotheke, dies zu unterlassen. Diese wehrte sich: Sie habe eine Erlaubnis zum Versandhandel, und die Sammelstelle sei ein Teil des ... weiter lesen
Medizinrecht Die neuen Regeln für Organspenden
Jeder Erwachsene in Deutschland erhält künftig regelmäßig Informationen zur Organspende. Damit soll eine Entscheidung für oder gegen eine Spende nahegelegt werden. Das Gesetz tritt heute in Kraft. Die Regeln für die Organspende in Deutschland werden mit dem "Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz" und dem "Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes" reformiert. Zu wenige haben Organspendeausweis Auf das Geschenk des Lebens warten allein in Deutschland über 12.000 Menschen. Jeden Tag sterben drei Menschen, die eine Organspende hätte retten können. Drei Viertel der Deutschen sind zwar grundsätzlich bereit, ein Organ zu spenden. Aber nur ein Viertel besitzt einen Organspendeausweis, mit dem dies im Ernstfall dokumentiert wird. ... weiter lesen
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