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Fachanwalt Detlef Driever mit Fachkanzlei in Bremen betreut Fälle fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Medizinrecht.
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Fachanwalt Uwe Schoolmann mit Kanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Uwe Klatt (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Bremen.
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Fachanwalt Hans-Dieter Wessels mit Fachanwaltskanzlei in Bremen bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei rechtlichen Fragen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Lovis Maxim Wambach mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Jan Redeker mit Kanzlei in Bremen unterstützt Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwältin Dr. Tanja Henking mit Anwaltskanzlei in Bremen unterstützt Mandanten und erörtert Fragen im Themenbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Rudolf Gläser (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Bremen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Bremen


Medizinrecht Wie entstehen die Preise für Digitale Gesundheitsanwendungen?
22.08.2022
Kritik zur Preisfreiheit der DiGA im ersten Jahr Kosten für eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) werden dem Patienten nur dann von der Krankenkasse erstattet, wenn die DiGA ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurde. Auf welche Höhe sich die Kosten dann konkret belaufen, steht direkt nach der Aufnahme ins DiGA-Verzeichnis noch gar nicht fest. Der finale Preisbildungsprozess bei den „Apps auf Rezept“ ist umstritten. Mehr dazu im Folgenden. Preis muss erst 12 Monate nach Eintragung verhandelt werden Den Preis der DiGA für die ersten 12 Monate nach Eintragung können Hersteller selbst bestimmen. Der von ihnen festgelegte Preis dient als Grundlage für die Kostenerstattung durch die Krankenkassen. Erst nach diesen 12 Monaten werden die Preisverhandlungen zwischen dem GKV ... weiter lesen
Medizinrecht Eine ausgeprägte Impfreaktion stellt noch keinen Impfschaden dar
Stuttgart. Auch bei einer ausgeprägten Impfreaktion handelt es sich noch nicht um einen Impfschaden. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG) in Stuttgart in einem am Montag, 20. Juni 2022, bekannt gegebenen Urteil (Az.: L 6 VJ 254/21) entschieden. Zu einer Entschädigung können angebliche weitere Folgen einer Impfung nur dann führen, wenn diese ärztlich dokumentiert sind. Im Dezember 2015 war die Klägerin aus Württemberg gestürzt. Aufgrund einer Verletzung an der rechten Hand wurde sie noch am selben Tag gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten mit einem Dreifachimpfstoff geimpft. Als Folge bildete sich an der Einstichstelle in der linken Schulter ein sogenanntes Granulom, eine knötchenförmige Neubildung von Gewebe, die durch die Ansammlung von Fresszellen des Immunsystems verursacht wird. ... weiter lesen
Medizinrecht Gibt es eine Behandlungspflicht in Deutschland?
Patienten steht es frei, ihren Arzt selbst zu wählen. Ob ein Arzt in seiner Wahl genauso frei ist und gegebenenfalls Patienten auch ablehnen kann, oder ob es eine grundsätzliche Behandlungspflicht gibt, hängt vor allem davon ab, ob es sich um einen Kassenarzt oder Privatarzt handelt. Ärztliche Behandlung als Dienstvertrag Arzt und Patient gehen einen Behandlungsvertrag ein, der als besonderer Dienstvertrag i.S.d. § 630 a BGB einzustufen ist. Demnach wird durch den Behandlungsvertrag die Person, die der medizinischen Behandlung eines Patienten eine Zusage erteilt (Behandelnder), verpflichtet, die versprochene Leistung zu erbringen. Die andere Person – sprich der Patient – wird dazu verpflichtet, die vereinbarte Vergütung zu gewähren, in dem Falle, dass nicht für einen Dritten die Pflicht zur Zahlung besteht. ... weiter lesen
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