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Zum Fachgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Rainer Ulrich Schütze (Fachanwalt für Medizinrecht) in dem Ort Dortmund.
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Fachanwalt Dr. Hendrik Zeiß mit Anwaltskanzlei in Dortmund unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Zum Fachgebiet Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Vera Glänzer (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Dortmund.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Claudia Mareck (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Dortmund.
Elisabethstr. 6
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Fachanwalt Dr. Thomas Feldmeier mit Anwaltskanzlei in Dortmund bietet anwaltliche Vertretung bei rechtlichen Fragen im Themenbereich Medizinrecht.
Hansastr. 30
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Telefon: (03843) 77370
Fachanwalt Prof. Dr. Martin Rehborn mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Medizinrecht löst Rechtsanwalt Dr. Tobias Scholl-Eickmann (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Dortmund.
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Fachanwalt Carsten Reiter mit Kanzleisitz in Dortmund bearbeitet Rechtsfälle gern bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwältin Dr. Heike Andrea Thomae mit Kanzlei in Dortmund berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Themengebiet Medizinrecht löst Rechtsanwalt Jan Eberhard (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Dortmund.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Dortmund


Medizinrecht Eine ausgeprägte Impfreaktion stellt noch keinen Impfschaden dar
Stuttgart. Auch bei einer ausgeprägten Impfreaktion handelt es sich noch nicht um einen Impfschaden. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG) in Stuttgart in einem am Montag, 20. Juni 2022, bekannt gegebenen Urteil (Az.: L 6 VJ 254/21) entschieden. Zu einer Entschädigung können angebliche weitere Folgen einer Impfung nur dann führen, wenn diese ärztlich dokumentiert sind. Im Dezember 2015 war die Klägerin aus Württemberg gestürzt. Aufgrund einer Verletzung an der rechten Hand wurde sie noch am selben Tag gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten mit einem Dreifachimpfstoff geimpft. Als Folge bildete sich an der Einstichstelle in der linken Schulter ein sogenanntes Granulom, eine knötchenförmige Neubildung von Gewebe, die durch die Ansammlung von Fresszellen des Immunsystems verursacht wird. ... weiter lesen
Medizinrecht Gibt es eine Behandlungspflicht in Deutschland?
Patienten steht es frei, ihren Arzt selbst zu wählen. Ob ein Arzt in seiner Wahl genauso frei ist und gegebenenfalls Patienten auch ablehnen kann, oder ob es eine grundsätzliche Behandlungspflicht gibt, hängt vor allem davon ab, ob es sich um einen Kassenarzt oder Privatarzt handelt. Ärztliche Behandlung als Dienstvertrag Arzt und Patient gehen einen Behandlungsvertrag ein, der als besonderer Dienstvertrag i.S.d. § 630 a BGB einzustufen ist. Demnach wird durch den Behandlungsvertrag die Person, die der medizinischen Behandlung eines Patienten eine Zusage erteilt (Behandelnder), verpflichtet, die versprochene Leistung zu erbringen. Die andere Person – sprich der Patient – wird dazu verpflichtet, die vereinbarte Vergütung zu gewähren, in dem Falle, dass nicht für einen Dritten die Pflicht zur Zahlung besteht. ... weiter lesen
Medizinrecht Arztgeheimnis vom Bundesverwaltungsgericht gestärkt
Leipzig. Die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses wird vom Bundesverwaltungsgericht hochgehalten. Das oberste Verwaltungsgericht hat am Donnerstag, 10. März 2022 in Leipzig (Az.: 3 C 1.21) entschieden, dass Behörden auch bei Verdacht auf rechtswidrige Verschreibung von Betäubungsmitteln keine Einsicht in Patientenakten verlangen können. In Verdachtsfällen müssen Ärzte jedoch bisherige Verordnungen herausgeben. Der Kläger betreibt in München eine Praxis für Allgemeinmedizin. Als die Stadt eine unangekündigte Kontrolle durchführte, wurden mehrere Rezepte für Betäubungsmittel gefunden, die von den Kontrolleuren als "auffällig" eingestuft wurden. Die Stadt vermutete daher, dass der Arzt Betäubungsmittel verordnet hat, ohne dass dafür eine medizinische Indikation vorgelegen hat. Die Stadt verlangte ... weiter lesen
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