Anwalt Medizinrecht Dortmund – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Märkische Str. 115
44141 Dortmund

Fachanwältin Dr. Heike Andrea Thomae mit Kanzlei in Dortmund berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Medizinrecht.
Elisabethstr. 6
44139 Dortmund

Fachanwalt Dr. Thomas Feldmeier mit Anwaltskanzlei in Dortmund bietet anwaltliche Vertretung bei rechtlichen Fragen im Themenbereich Medizinrecht.
Hansastr. 30
44137 Dortmund

Fachanwalt Prof. Dr. Martin Rehborn mit Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Medizinrecht.
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Zum Fachgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Rainer Ulrich Schütze (Fachanwalt für Medizinrecht) in dem Ort Dortmund.
Hohe Straße 7
44139 Dortmund

Telefon: (0231) 18440
Fachanwalt Dirk Hinne mit Anwaltskanzlei in Dortmund unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
Beisterweg 1
44227 Dortmund

Zum juristischen Thema Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Michael Kluge (Fachanwalt für Medizinrecht) in Dortmund.
Saarlandstr. 23
44139 Dortmund

Fachanwältin Mandy Müssig mit Fachanwaltsbüro in Dortmund unterstützt Mandanten engagiert bei Rechtsfragen zum Fachbereich Medizinrecht.
Elisabethstr. 6
44139 Dortmund

Fachanwalt Dr. Hendrik Zeiß mit Anwaltskanzlei in Dortmund unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
Neuer Graben 83
44139 Dortmund

Fachanwalt Jochen Wiegand mit Anwaltskanzlei in Dortmund berät Mandanten als Rechtsbeistand im Fachbereich Medizinrecht.
Saarlandstr. 23
44139 Dortmund

Zum Fachbereich Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Mark Kroel (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Dortmund.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Dortmund


Medizinrecht BGH: Krankenkaus darf Adresse des behandelnden Arztes nicht herausgeben
Karlsruhe/Berlin (DAV). Verklagt ein Patient eine Klinik und dort behandelnde Ärzte auf Schadensersatz, darf er von der Klinik nicht verlangen, die Privatanschrift des Arztes mitgeteilt zu bekommen. Er kann seine Klage auch dann erfolgreich gegen den Arzt erheben, wenn er die Klinikanschrift nutzt. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. Januar 2014 (AZ: VI ZR 137/14). Der frühere Patient einer Klinik wollte zwei dort angestellte Ärzte auf Schadensersatz verklagen. Einem Arzt konnte die Klage in der Klinik nicht korrekt zugestellt werden. Der Name es Arztes war auf der Klageschrift falsch angegeben. Trotz späterer erfolgreicher Zustellung in der Klinik verlangte der Mann die Bekanntgabe der ... weiter lesen
Medizinrecht 90-jähriger Vater eines Chefarztes darf nicht bei OP zusehen
Mainz (jur). Liegt eine Patientin nackt und narkotisiert auf einem Operationstisch, darf der 90-jährige Vater des Chefarztes nicht einfach zusehen. Dies betonte das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 20. Februar 2013, veröffentlichten Urteil und bestätigte damit die Kündigung des Chefarztes der Chirurgie eines kirchlichen Krankenhauses aus dem Raum Trier (Az.: 2 Sa 402/12).   Hintergrund des Rechtsstreits war die geplante Entfernung der Gallenblase einer 1969 geborenen Patientin. Die narkotisierte Frau wurde in „Seitenschnittlage“ und mit etwas gespreizten Beinen in den OP-Saal gebracht. Die Patientin trug ein OP-Hemd, welches zum Anschließen von Elektroden aufgedeckt wurde. Ein den Unterleib bedeckendes Tuch wurde während der Operation ... weiter lesen
Medizinrecht 4.000 Euro Schmerzensgeld für behandlungsfehlerhafte zahnprothetische Versorgung
Ist eine zahnprothetische Behandlung fehlerhaft, weil sie nicht dem fachärztlichen Standard für eine langfristige Versorgung entspricht, muss kein grober Behandlungsfehler vorliegen, der ein Schmerzensgeld von mehr als 4.000 Euro rechtfertigt. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 16.12.2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bielefeld bestätigt. Die 1937 geborene Klägerin aus Bielefeld begab sich zwecks prothetischer Versorgung ihres Oberkiefers im Jahre 2002 in zahnärztliche Behandlung. Nachdem für 6 Zähne Implantate eingesetzt und zwei weitere Zähne überkront worden waren, suchte die Klägerin die seinerzeit in der Praxis des beklagten Zahnarztes in Nijmwegen tätige, mitverklagte Zahnärztin auf. Die Beklagte ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (8)

Homeoffice-Vereinbarung Muster
Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links