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Fachanwalt Hans-Christian Schreiber mit Anwaltskanzlei in Dresden unterstützt Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Rainer Pesch mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Medizinrecht.
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Telefax: 0351 318 90 99
Fachanwalt Volker Kreft mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Medizinrecht.
Blasewitzer Straße 41
01307 Dresden

Fachanwalt Jörg Brochnow mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Medizinrecht.
Regerstraße 6
01309 Dresden

Fachanwalt Mark Hirschmann mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
Fiedlerstraße 4
01307 Dresden

Fachanwältin Antje Rehn mit Kanzleiniederlassung in Dresden betreut Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
Loschwitzer Straße 50
01309 Dresden

Telefon: (0351) 448480
Fachanwältin Anne Glaser mit Fachkanzlei in Dresden bearbeitet Rechtsfälle fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Bereich Medizinrecht.
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01097 Dresden

Telefon: (0351) 811650
Zum Rechtsgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Jürgen Trilsch (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzlei in Dresden.
Glacisstraße 6
01099 Dresden

Fachanwalt Markus Haselier mit Kanzleisitz in Dresden betreut Mandanten engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
Lößnitzstraße 6
01097 Dresden

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Simone Kneer-Weidenhammer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Dresden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Dresden


Medizinrecht Ärztin erhält Sanktion bei Verstößen mit Substitutionsdrogen
Koblenz. Hat eine Ärztin wiederholt schwer gegen die Regeln für die „Take-Home-Verschreibungen“ von Substitutionsdrogen verstoßen, kann ihr der Umgang mit Betäubungsmitteln insgesamt untersagt werden. Dies geht aus einem am Mittwoch, dem 5. Oktober 2022, bekannt gegebenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Koblenz (Az.: 3 L 784/22.KO) hervor. Eine Einschränkung des Verbots auf die Substitutionstherapie ist demnach jedenfalls bei mangelnder Einsicht nicht erforderlich. Bei sog. „Take-Home-Verschreibungen“ müssen Substitutionsdrogen von drogenabhängigen Patienten nicht in der Arztpraxis eingenommen werden, sondern sie erhalten diese zur eigenverantwortlichen Einnahme für zu Hause mit. Dies hängt mit mehreren Bedingungen zusammen. Der Patient muss stabil sein und darf keine anderweitigen Drogen nehmen. ... weiter lesen
Medizinrecht Für Heilpraktiker ist homöopathische Eigenbluttherapie erlaubt
München. Das Verwaltungsgericht München will Heilpraktikern mehr Möglichkeiten bei der Eigenbluttherapie geben. Laut einem am Freitag, 23. September 2022, verkündeten Urteil ist es Heilpraktiker unter anderem erlaubt, die Eigenbluttherapie mit zugesetzten homöopathischen Arzneimitteln durchzuführen (Az.: M 26a K 21.397). Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut entnommen und in veränderter oder unveränderter Form wieder injiziert. Seit der Novellierung des Arzneimittelgesetzes im Jahr 2019 wird darüber diskutiert, inwieweit solche Therapien den Ärzten vorbehalten werden müssen, so dass sie nicht mehr von Heilpraktikern durchgeführt werden dürfen. Das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG) hatte dazu entschieden, dass Heilpraktiker eine Eigenbluttherapie nur dann durchführen dürfen, wenn das ... weiter lesen
Medizinrecht Wie entstehen die Preise für Digitale Gesundheitsanwendungen?
22.08.2022
Kritik zur Preisfreiheit der DiGA im ersten Jahr Kosten für eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) werden dem Patienten nur dann von der Krankenkasse erstattet, wenn die DiGA ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurde. Auf welche Höhe sich die Kosten dann konkret belaufen, steht direkt nach der Aufnahme ins DiGA-Verzeichnis noch gar nicht fest. Der finale Preisbildungsprozess bei den „Apps auf Rezept“ ist umstritten. Mehr dazu im Folgenden. Preis muss erst 12 Monate nach Eintragung verhandelt werden Den Preis der DiGA für die ersten 12 Monate nach Eintragung können Hersteller selbst bestimmen. Der von ihnen festgelegte Preis dient als Grundlage für die Kostenerstattung durch die Krankenkassen. Erst nach diesen 12 Monaten werden die Preisverhandlungen zwischen dem GKV ... weiter lesen
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