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Fachanwalt Hans-Christian Schreiber mit Anwaltskanzlei in Dresden unterstützt Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Medizinrecht.
Eisenstuckstraße 48
01069 Dresden

Fachanwalt Peter Großpietsch mit Kanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Medizinrecht.
Glacisstraße 6
01099 Dresden

Fachanwalt Markus Haselier mit Kanzleisitz in Dresden betreut Mandanten engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
Lößnitzstraße 6
01097 Dresden

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Simone Kneer-Weidenhammer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Dresden.
Erna-Berger-Straße 3
01097 Dresden

Zum Rechtsgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Jürgen Trilsch (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzlei in Dresden.
Regerstraße 6
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Fachanwalt Mark Hirschmann mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
Loschwitzer Straße 50
01309 Dresden

Fachanwältin Anne Glaser mit Fachkanzlei in Dresden bearbeitet Rechtsfälle fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Bereich Medizinrecht.
Maxstraße 8
01067 Dresden

Fachanwalt Dr. Michael Haas mit Kanzlei in Dresden betreut Fälle persönlich bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Medizinrecht.
Palaisplatz 3
01097 Dresden

Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Matthias Herberg (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Dresden.
Fiedlerstraße 4
01307 Dresden

Fachanwältin Antje Rehn mit Kanzleiniederlassung in Dresden betreut Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Dresden


Medizinrecht Schmerzensgeld und Schadensersatz bei Ärztepfusch: Wie verhalten Sie sich bei Behandlungsfehlern?
Patienten können schnell ein Opfer von Ärztepfusch werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie neben Beispielen für Behandlungsfehler, wie Sie sich dagegen wehren können.   Kommt es zu einem Behandlungsfehler durch einen Arzt, kommt ein Anspruch des Patienten auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aus vertraglicher Haftung gem. § 280 BGB in Verbindung mit § 630a BGB in Betracht. Darüber hinaus können sich diese Ansprüche auch aus Deliktsrecht nach § 823 Abs. 1 sowie § 823 Abs. 2 in Verbindung mit dem Verstoß gegen ein Schutzgesetz – wie z.B. Körperverletzung nach § 223 StGB bzw. fahrlässiger Tötung gem. § 222 StGB ergeben. Erfolgt der Behandlungsfehler in einem Krankenhaus, kommt normalerweise gegenüber dem Träger ... weiter lesen
Medizinrecht BGH stärkt psychisch Kranke bei Einrichtung einer „Betreuung“
Karlsruhe (jur). Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat erneut die Rechte psychisch kranker Menschen gestärkt, die einer sogenannten Betreuung unterworfen werden sollen. Diese teilweise Entmündigung setzt ein Gutachten eines qualifizierten Arztes „mit Erfahrung auf dem Gebiet der Psychiatrie“ voraus, heißt es in einem am Donnerstag, 26. September 2013, veröffentlichten Beschluss vom 7. August 2013 (Az.: XII ZB 188/13). Ziehen Betroffene ihre zunächst gegebene Einwilligung zurück oder ändern sie ab, müssen sie erneut angehört werden. Die Betreuung hat 1992 die frühere Vormundschaft abgelöst. Sie ist nach Aufgabenbereichen, sogenannten Aufgaben- oder Wirkungskreisen, gegliedert. Die Betreuung erfolgt entweder ehrenamtlich, etwa durch Angehörige, oder ... weiter lesen
Medizinrecht Dialyse notwendig nach Prostatakrebs – Urologe haftet nicht
Hamm/Berlin (DAV). Ist nach einer Behandlung wegen Prostatakrebs eine regelmäßige Dialyse notwendig, kann dem Arzt nicht unbedingt ein Vorwurf gemacht werden. Gibt es keinen nachweisbaren medizinischen Zusammenhang zwischen medikamentöser Behandlung und der Nierenerkrankung, haftet der behandelnde Urologe nicht. Der Patient kann dann keinen Schadensersatz verlangen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm am 10. Dezember 2013 (AZ: 26 U 62/13) entschieden, wie die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht der Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. Der heute 87 Jahre alte Mann litt seit 2003 an einer Prostatavergrößerung, die er von einem Urologen behandeln ließ. Ein im Jahre 2007 diagnostizierter Prostatakrebs wurde auf Anraten des Arztes mit einer medikamentösen Hormontherapie behandelt. Wenige Wochen ... weiter lesen
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