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Fachanwalt Hans-Christian Schreiber mit Anwaltskanzlei in Dresden unterstützt Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Rainer Pesch mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Peter Großpietsch mit Kanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwältin Antje Rehn mit Kanzleiniederlassung in Dresden betreut Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
Loschwitzer Straße 50
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Fachanwältin Anne Glaser mit Fachkanzlei in Dresden bearbeitet Rechtsfälle fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Volker Kreft mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Simone Kneer-Weidenhammer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Dresden.
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Fachanwalt Dr. Michael Haas mit Kanzlei in Dresden betreut Fälle persönlich bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Markus Haselier mit Kanzleisitz in Dresden betreut Mandanten engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Matthias Herberg (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Dresden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Dresden


Medizinrecht Krankenhausplan des Landes muss sich am Bedarf orientieren
Greifswald/Berlin (DAV). Die Festlegung eines Krankenhausplanes durch ein Bundesland ist für die Versorgungssicherheit des Bundeslandes wichtig. Es muss gewährleistet sein, dass für die verschiedenen Erkrankungen genügend Krankenhausbetten vorhanden sind. Auch für die Raumplanung eines Landes ist die Verteilung der Krankenhäuser in der Fläche wichtig. Ebenso für die Krankenhäuser ist die Aufnahme in den Plan von Bedeutung: Nach Aufnahme in den Krankenhausplan haben sie Anspruch auf Förderung und sind automatisch für die Krankenkassen zugelassen. Daher haben Krankenhäuser einen Anspruch darauf, dass die Behörden ihre Anträge zur Aufnahme korrekt prüfen und richtig entscheiden. Das Verwaltungsgericht Greifswald hat am 17. April 2014 (AZ: 2 A 34/13) einen ... weiter lesen
Medizinrecht Krankenversicherung muss Behandlung von Alterssichtigkeit nicht zahlen
München/Berlin (DAV). In der Regel zahlen Krankenversicherungen nur für medizinisch notwendige Heilbehandlungen. Altersbedingte Veränderungen zählen nicht dazu, berichtet die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Amtsgerichts München vom 27. Dezember 2013 (AZ: 121 C 27553/12). Weil der Patient an Grauem Star, an Kurzsichtigkeit mit einer Hornhautverkrümmung und der bekannten Alterssichtigkeit litt, implantierte ihm sein Augenarzt so genannte torische Multifokallinsen zum Preis von je 963 Euro. Diese Linsen behoben alle Augenprobleme des Mannes. Die Krankenversicherung erstattete jedoch nur die Kosten für Einstärkenlinsen in Höhe von jeweils 200 Euro. Die darüber hinausgehende Behandlung sei medizinisch ... weiter lesen
Medizinrecht Klinik muss keine Arztanschrift an Patienten weitergeben
Karlsruhe (jur). Krankenhauspatienten haben keinen Anspruch auf Herausgabe der Privatanschrift ihres Arztes. Eine Schadenersatzklage könne auch unter der Anschrift der Klinik zugestellt werden, betonte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 20. Januar 2015, verkündeten Urteil (Az.: VI ZR 137/14). Die Herausgabe der Privatanschrift würde zudem gegen den Datenschutz verstoßen. Damit wies der BGH einen Patienten aus Sachsen ab, der nach einer Krankenhausbehandlung Schadenersatz von der Klinik und den zwei behandelnden Ärzten einfordern wollte. Die entsprechende Klage an einen der Ärzte konnte unter der Anschrift der Klinik zunächst nicht zugestellt werden, weil der Anwalt des Patienten den Namen des Arztes nicht richtig angegeben hatte. Der Patient und sein Anwalt ... weiter lesen
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