Anwalt Medizinrecht Essen – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Haumannplatz 28/30
45130 Essen

Fachanwalt Dr. Roland Flasbarth mit Fachanwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
Haumannplatz 28/30
45130 Essen

Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwältin Dr. Regine Cramer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Essen.
Renteilichtung 1
45134 Essen

Fachanwalt Mario Dirkmann mit Kanzleisitz in Essen hilft Mandanten kompetent bei Rechtsfragen im Fachbereich Medizinrecht.
Friedrichstr. 47
45128 Essen

Fachanwalt Thorsten Leininger mit Rechtsanwaltskanzlei in Essen berät Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Medizinrecht.
Haumannplatz 28/30
45130 Essen

Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Prof. Dr. Franz-Josef Dahm (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Essen.
Goethestr. 89
45130 Essen

Fachanwältin Sandra Maria Mihatsch mit Anwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
Hufelandstr. 1
45147 Essen

Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Björn Hülsenbeck (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Essen.
Hallostraße 3
45141 Essen

Telefax: 0201 / 1 25 26 27
5 Bewertungen
4.2 von 5.0
Fachanwalt Jörg Holzmeier mit Fachanwaltskanzlei in Essen betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Medizinrecht.
Alfredstraße 310
45133 Essen

Telefon: 0201-43736-0
Telefax: 0201-43736-13
Fachanwalt Harald Wostry mit Fachkanzlei in Essen hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei Rechtsfragen aus dem Bereich Medizinrecht.
Kettwiger Str. 2-10
45127 Essen

Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Willi Vollenberg (Fachanwalt für Medizinrecht) aus dem Ort Essen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Essen


Medizinrecht Was ist eine Patientenverfügung und wie viel kostet sie?
Was bei einer Patientenverfügung zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Durch eine Patientenverfügung soll sichergestellt werden, dass der Wille des Patienten auch dann beachtet wird, wenn er sich etwa aufgrund eingetretener Bewusstlosigkeit nicht mehr äußern kann. Sofern der Arzt sich noch mit dem Patienten verständigen kann, hat eine Patientenverfügung keine Bedeutung. Hier muss er für jede Behandlung die Einwilligung des Patienten einholen. Worum es bei einer Patientenverfügung geht Bei einer Patientenverfügung geht es vor allem darum, inwieweit der Arzt bei einem nicht ansprechbaren Patienten lebensverlängernde oder erhaltende Maßnahmen durchführt. Dass es sich bei einer Patientenverfügung um keine unverbindliche Empfehlung mehr ... weiter lesen
Medizinrecht Haftung des Apothekers bei grob fehlerhafter Medikamentenabgabe
Köln/Berlin (DAV). Gibt ein Apotheker in grob fehlerhafter Weise ein falsches Medikament an einen Patienten aus, haftet er für einen etwaigen gesundheitlichen Schaden des Patienten. Das gilt auch dann, wenn nicht aufgeklärt werden kann, ob der Schaden auf den Fehler des Apothekers zurückzuführen ist. Er muss dann beweisen, dass der Schaden nicht auf der Fehlmedikation beruht. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln vom 7. August 2013 (AZ: 5 U 92/12). Der Junge wurde im Juni 2006 mit einem Down-Syndrom (freie Trisomie 21) und einem Herzfehler geboren. Für September 2006 war eine Herzoperation geplant. Zur zwischenzeitlichen Behandlung sollte der Säugling ein digitalishaltiges, ... weiter lesen
Medizinrecht Krankenkasse muss bei Krebs eventuell für alternative Therapie aufkommen
Krankenkassen müssen bei lebensbedrohenden Erkrankungen wie Krebs oder Aids womöglich auch die Kosten für alternative Therapien übernehmen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landessozialgerichtes (LSG) Bayern. Vorliegend ging es um einen Patienten, der an einem bösartigen Hirntumor erkrankt war. Von diesem Tumor konnte lediglich ein Teil durch eine Operation entfernt werden. Nachdem das Leben des Patienten auch nach Durchführung von herkömmlichen Maßnahmen wie einer Chemotherapie weiterhin akut gefährdet war, empfahlen ihm die Ärzte einer Universitätsklinik die Durchführung einer Therapie mit Avastin in Kombination mit dem Zytostatikum Irinotecan. Doch die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten für diese Therapie ab. Sie ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (3)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links