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Fachanwalt Harald Wostry mit Fachkanzlei in Essen hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei Rechtsfragen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Roland Flasbarth mit Fachanwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Fachanwalt Jörg Holzmeier mit Fachanwaltskanzlei in Essen betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Mario Dirkmann mit Kanzleisitz in Essen hilft Mandanten kompetent bei Rechtsfragen im Fachbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Willi Vollenberg (Fachanwalt für Medizinrecht) aus dem Ort Essen.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwältin Dr. Regine Cramer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Essen.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Björn Hülsenbeck (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Essen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Essen


Medizinrecht Arzt kann zwischen Vakuumextraktion und Zangengeburt wählen
Karlsruhe/Berlin (DAV). Treten bei der Geburt Komplikationen auf, muss die Mutter nur über die Notwendigkeit der schnellen Beendigung der Geburt aufgeklärt werden. Kommen hierfür nur noch die Vakuum- oder die Zangengeburt in Betracht, muss der Arzt diese Alternativen nicht erläutern. Voraussetzung ist, dass beide Wege die gleichen Erfolgschancen bieten. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung, die das Oberlandesgericht Karlsruhe am 31. Juli 2013 (AZ: 7 U 91/12) getroffen hat. Während einer Geburt fiel nach vorherigem normalem Verlauf plötzlich kontinuierlich die Herzfrequenz des Kindes ab. Eine rasche Beendigung der Geburt war erforderlich. Da sich der Kopf des Kindes schon weit im Becken befand, war es für einen ... weiter lesen
Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe ... weiter lesen
Medizinrecht Schmerzensgeld und Schadensersatz bei Ärztepfusch: Wie verhalten Sie sich bei Behandlungsfehlern?
Patienten können schnell ein Opfer von Ärztepfusch werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie neben Beispielen für Behandlungsfehler, wie Sie sich dagegen wehren können.   Kommt es zu einem Behandlungsfehler durch einen Arzt, kommt ein Anspruch des Patienten auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aus vertraglicher Haftung gem. § 280 BGB in Verbindung mit § 630a BGB in Betracht. Darüber hinaus können sich diese Ansprüche auch aus Deliktsrecht nach § 823 Abs. 1 sowie § 823 Abs. 2 in Verbindung mit dem Verstoß gegen ein Schutzgesetz – wie z.B. Körperverletzung nach § 223 StGB bzw. fahrlässiger Tötung gem. § 222 StGB ergeben. Erfolgt der Behandlungsfehler in einem Krankenhaus, kommt normalerweise gegenüber dem Träger ... weiter lesen
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