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Fachanwalt Jörg Holzmeier mit Fachanwaltskanzlei in Essen betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Mario Dirkmann mit Kanzleisitz in Essen hilft Mandanten kompetent bei Rechtsfragen im Fachbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Thorsten Leininger mit Rechtsanwaltskanzlei in Essen berät Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwältin Dr. Regine Cramer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Essen.
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Fachanwalt Dr. Roland Flasbarth mit Fachanwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Fachanwältin Sandra Maria Mihatsch mit Anwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Willi Vollenberg (Fachanwalt für Medizinrecht) aus dem Ort Essen.
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Fachanwalt Harald Wostry mit Fachkanzlei in Essen hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei Rechtsfragen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Björn Hülsenbeck (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Essen.
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Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Prof. Dr. Franz-Josef Dahm (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Essen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Essen


Medizinrecht Haftung des Apothekers bei grob fehlerhafter Medikamentenabgabe
Köln/Berlin (DAV). Gibt ein Apotheker in grob fehlerhafter Weise ein falsches Medikament an einen Patienten aus, haftet er für einen etwaigen gesundheitlichen Schaden des Patienten. Das gilt auch dann, wenn nicht aufgeklärt werden kann, ob der Schaden auf den Fehler des Apothekers zurückzuführen ist. Er muss dann beweisen, dass der Schaden nicht auf der Fehlmedikation beruht. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln vom 7. August 2013 (AZ: 5 U 92/12). Der Junge wurde im Juni 2006 mit einem Down-Syndrom (freie Trisomie 21) und einem Herzfehler geboren. Für September 2006 war eine Herzoperation geplant. Zur zwischenzeitlichen Behandlung sollte der Säugling ein digitalishaltiges, ... weiter lesen
Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe ... weiter lesen
Medizinrecht Arzt nicht für Depression nach Diagnose-Aufklärung haftbar
Karlsruhe (jur). Die Information über eine ärztliche Diagnose kann Betroffene und ihre Angehörigen psychisch schwer belasten. Für eine so entstandene Depression enger Angehöriger muss der Arzt aber nicht haften, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 20. Mai 2014 entschied (Az.: VI ZR 381/13). Im konkreten Fall war Anfang 2011 bei einem Vater die erbliche Krankheit Chorea Huntington diagnostiziert worden. Diese bislang unheilbare, früher im Volksmund als Veitstanz bezeichnete Krankheit führt zu einer fortschreitenden Zerstörung bestimmter Teile des Gehirns. Erste Symptome treten meist mit etwa 40 Jahren auf, nach durchschnittlich 15 weiteren Jahren endet die Krankheit tödlich. Der Mann war geschieden, das Sorgerecht ... weiter lesen
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