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Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Willi Vollenberg (Fachanwalt für Medizinrecht) aus dem Ort Essen.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwältin Dr. Regine Cramer (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Essen.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Björn Hülsenbeck (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltssitz in Essen.
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Fachanwalt Harald Wostry mit Fachkanzlei in Essen hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei Rechtsfragen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwältin Sandra Maria Mihatsch mit Anwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Mario Dirkmann mit Kanzleisitz in Essen hilft Mandanten kompetent bei Rechtsfragen im Fachbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Roland Flasbarth mit Fachanwaltskanzlei in Essen bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Prof. Dr. Franz-Josef Dahm (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Essen.
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Fachanwalt Jörg Holzmeier mit Fachanwaltskanzlei in Essen betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Thorsten Leininger mit Rechtsanwaltskanzlei in Essen berät Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Essen


Medizinrecht OLG Hamm untersagt einseitiges Linderungsverspechen für Kinesiologie
Kinesiologische Behandlungsverfahren dürfen nicht mit fachlich umstrittenen Wirkungsangaben beworben werden, wenn in der Werbung die Gegenmeinung nicht erwähnt wird. Das hat der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 20.05.2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Münster bestätigt. Die Beklagte aus dem westlichen Münsterland bietet sog. "begleitende Kinesiologie" und "Edu-Kinestetik-BrainGym®" an. Ihre Angebote bewarb sie im Internet in Bezug auf das Behandlungsverfahren "Kinesiologie" u.a. mit den Äußerungen: "Auf sanfte Art werden die Selbstheilungskräfte aktiviert; ? Unterstützung oder Beschleunigung des Genesungsprozesses; ? Linderung bei körperlichen Beschwerden; ? Hilfe bei Allergien, ... weiter lesen
Medizinrecht Dialyse notwendig nach Prostatakrebs – Urologe haftet nicht
Hamm/Berlin (DAV). Ist nach einer Behandlung wegen Prostatakrebs eine regelmäßige Dialyse notwendig, kann dem Arzt nicht unbedingt ein Vorwurf gemacht werden. Gibt es keinen nachweisbaren medizinischen Zusammenhang zwischen medikamentöser Behandlung und der Nierenerkrankung, haftet der behandelnde Urologe nicht. Der Patient kann dann keinen Schadensersatz verlangen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm am 10. Dezember 2013 (AZ: 26 U 62/13) entschieden, wie die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht der Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt. Der heute 87 Jahre alte Mann litt seit 2003 an einer Prostatavergrößerung, die er von einem Urologen behandeln ließ. Ein im Jahre 2007 diagnostizierter Prostatakrebs wurde auf Anraten des Arztes mit einer medikamentösen Hormontherapie behandelt. Wenige Wochen ... weiter lesen
Medizinrecht Keine Ausgleichsleistungen für Schließung eines insolventen Krankenhauses
Lüneburg/Berlin (DAV). Um Überkapazitäten bei Krankenhäusern abzubauen, können Krankenhausträger Ausgleichsleistungen bei der Schließung beantragen. Dies ist aber nicht möglich, wenn das Krankenhaus ohnehin insolvenzbedingt schließen muss. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 11. Februar 2015 (AZ: 13 LC 107/14). Um die Schließung von Krankenhäusern zu ermöglichen, können nach den Krankenhausgesetzen der Bundesländer Ausgleichsleistungen bewilligt werden. Das ist dann möglich, wenn diese Leistungen notwendig sind, um unzumutbare Härten zu vermeiden. Einen entsprechenden Antrag des Trägers eines Krankenhauses kurz vor ... weiter lesen
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