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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Claudia Baumann (Fachanwältin für Medizinrecht) vor Ort in Hamburg.
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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Petra Wichmann-Reiß (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Felix Heimann (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Hamburg.
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Fachanwalt Dr. Rudolf Fürstenberg mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Themenbereich Medizinrecht.
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Juristische Probleme zum Themengebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Jörg Hohmann (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hamburg.
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Fachanwältin Anja Mehling mit Fachanwaltsbüro in Hamburg hilft Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Medizinrecht.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Medizinrecht löst Rechtsanwalt Dr. Tobias Thein (Fachanwalt für Medizinrecht) aus Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hamburg


Medizinrecht Ärztin erhält Sanktion bei Verstößen mit Substitutionsdrogen
Koblenz. Hat eine Ärztin wiederholt schwer gegen die Regeln für die „Take-Home-Verschreibungen“ von Substitutionsdrogen verstoßen, kann ihr der Umgang mit Betäubungsmitteln insgesamt untersagt werden. Dies geht aus einem am Mittwoch, dem 5. Oktober 2022, bekannt gegebenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Koblenz (Az.: 3 L 784/22.KO) hervor. Eine Einschränkung des Verbots auf die Substitutionstherapie ist demnach jedenfalls bei mangelnder Einsicht nicht erforderlich. Bei sog. „Take-Home-Verschreibungen“ müssen Substitutionsdrogen von drogenabhängigen Patienten nicht in der Arztpraxis eingenommen werden, sondern sie erhalten diese zur eigenverantwortlichen Einnahme für zu Hause mit. Dies hängt mit mehreren Bedingungen zusammen. Der Patient muss stabil sein und darf keine anderweitigen Drogen nehmen. ... weiter lesen
Medizinrecht Für Heilpraktiker ist homöopathische Eigenbluttherapie erlaubt
München. Das Verwaltungsgericht München will Heilpraktikern mehr Möglichkeiten bei der Eigenbluttherapie geben. Laut einem am Freitag, 23. September 2022, verkündeten Urteil ist es Heilpraktiker unter anderem erlaubt, die Eigenbluttherapie mit zugesetzten homöopathischen Arzneimitteln durchzuführen (Az.: M 26a K 21.397). Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut entnommen und in veränderter oder unveränderter Form wieder injiziert. Seit der Novellierung des Arzneimittelgesetzes im Jahr 2019 wird darüber diskutiert, inwieweit solche Therapien den Ärzten vorbehalten werden müssen, so dass sie nicht mehr von Heilpraktikern durchgeführt werden dürfen. Das Oberverwaltungsgericht Münster (OVG) hatte dazu entschieden, dass Heilpraktiker eine Eigenbluttherapie nur dann durchführen dürfen, wenn das ... weiter lesen
Medizinrecht Wie entstehen die Preise für Digitale Gesundheitsanwendungen?
22.08.2022
Kritik zur Preisfreiheit der DiGA im ersten Jahr Kosten für eine Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) werden dem Patienten nur dann von der Krankenkasse erstattet, wenn die DiGA ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurde. Auf welche Höhe sich die Kosten dann konkret belaufen, steht direkt nach der Aufnahme ins DiGA-Verzeichnis noch gar nicht fest. Der finale Preisbildungsprozess bei den „Apps auf Rezept“ ist umstritten. Mehr dazu im Folgenden. Preis muss erst 12 Monate nach Eintragung verhandelt werden Den Preis der DiGA für die ersten 12 Monate nach Eintragung können Hersteller selbst bestimmen. Der von ihnen festgelegte Preis dient als Grundlage für die Kostenerstattung durch die Krankenkassen. Erst nach diesen 12 Monaten werden die Preisverhandlungen zwischen dem GKV ... weiter lesen
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