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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Dr. Wiebke Arnold (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Kanzlei in Hamburg.
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Fachanwältin Dr. Kathrin Nahmmacher mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bearbeitet Rechtsfälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwältin Inez Jürgens mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Torben Bartels mit Fachanwaltsbüro in Hamburg hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei aktuellen Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Rechtsprobleme zum Fachgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Gordon Neumann (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hamburg.
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Zum Fachgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Ute Asmussen (Fachanwältin für Medizinrecht) in dem Ort Hamburg.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Petra Baumgartl (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Fachanwalt Kai Höppner mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Ratsuchende persönlich bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Fachbereich Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hamburg


Medizinrecht 4.000 Euro Schmerzensgeld für behandlungsfehlerhafte zahnprothetische Versorgung
Ist eine zahnprothetische Behandlung fehlerhaft, weil sie nicht dem fachärztlichen Standard für eine langfristige Versorgung entspricht, muss kein grober Behandlungsfehler vorliegen, der ein Schmerzensgeld von mehr als 4.000 Euro rechtfertigt. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 16.12.2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bielefeld bestätigt. Die 1937 geborene Klägerin aus Bielefeld begab sich zwecks prothetischer Versorgung ihres Oberkiefers im Jahre 2002 in zahnärztliche Behandlung. Nachdem für 6 Zähne Implantate eingesetzt und zwei weitere Zähne überkront worden waren, suchte die Klägerin die seinerzeit in der Praxis des beklagten Zahnarztes in Nijmwegen tätige, mitverklagte Zahnärztin auf. Die Beklagte ... weiter lesen
Medizinrecht Gesetzlich Versicherte können sich Arznei-Hersteller nicht aussuchen
Kassel (jur). Gesetzlich Krankenversicherte und ihre Ärzte können sich nicht aussuchen, von welchem Hersteller sie einen bestimmten Arzneiwirkstoff haben wollen. Denn die Apotheken müssen sich zwingend an die sogenannten Rabattverträge halten, die die Krankenkassen mit einzelnen Herstellern geschlossen haben, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in zwei am Mittwoch, 3. Juli 2013, bekanntgegebenen Urteilen vom Vortag entschied (Az.: B 1 KR 49/12 R und B 1 KR 5/13 R). Beachtet die Apotheke den Rabattvertrag nicht, muss die Krankenkasse danach für das abgegebene Medikament keinen einzigen Cent bezahlen. Die Rabattverträge wurden seit 2007 für verschiedenste Arzneiwirkstoffe und inzwischen auch für Wirkstoffgruppen mit gleichem Therapieziel eingeführt. Danach gewähren die ... weiter lesen
Medizinrecht Schmerzensgeld und Schadensersatz bei Ärztepfusch: Wie verhalten Sie sich bei Behandlungsfehlern?
Patienten können schnell ein Opfer von Ärztepfusch werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie neben Beispielen für Behandlungsfehler, wie Sie sich dagegen wehren können.   Kommt es zu einem Behandlungsfehler durch einen Arzt, kommt ein Anspruch des Patienten auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aus vertraglicher Haftung gem. § 280 BGB in Verbindung mit § 630a BGB in Betracht. Darüber hinaus können sich diese Ansprüche auch aus Deliktsrecht nach § 823 Abs. 1 sowie § 823 Abs. 2 in Verbindung mit dem Verstoß gegen ein Schutzgesetz – wie z.B. Körperverletzung nach § 223 StGB bzw. fahrlässiger Tötung gem. § 222 StGB ergeben. Erfolgt der Behandlungsfehler in einem Krankenhaus, kommt normalerweise gegenüber dem Träger ... weiter lesen
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