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Fachanwalt Markus Kehrbaum mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Rechtsanwalt Christoph Theodor Freihöfer mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle fachmännisch bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
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Kottwitzstraße 17 , 20253 Hamburg
Fachanwältin Juliane Streib mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung als Rechtsbeistand im Themenbereich Medizinrecht.
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Fachanwältin Bettina Schlotter mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themengebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Michael Oltmanns (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hamburg.
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Fachanwalt Sebastian Vorberg mit Anwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten bei juristischen Problemen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Markus Plantholz mit Anwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Medizinrecht.
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Rechtsanwältin Dr. Kathrin Nahmmacher mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bearbeitet Rechtsfälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Bereich Medizinrecht.
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Zum Schwerpunkt Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Christian Schuler (Fachanwalt für Medizinrecht) in dem Ort Hamburg.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Sven Axel Dubitscher (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Hamburg.

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Wer eine Eigenblutbehandlung in einer Heilpraktikerpraxis anbietet, bewegt sich nicht automatisch außerhalb strenger medizinrechtlicher Vorgaben. Die Entscheidung betrifft die Frage, wann die Blutentnahme für Eigenblutverfahren unter einen Arztvorbehalt fallen kann. Betroffen sind vor allem Heilpraktiker, die nichthomöopathische Eigenbluttherapien anbieten, sowie Personen, die solche Behandlungen in Anspruch nehmen wollen. Das Wichtigste in Kürze Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde einer selbstständigen Heilpraktikerin nicht zur Entscheidung angenommen. Die Beschwerdeführerin wandte sich gegen Entscheidungen, mit denen ihr die Entnahme von Blut zur Herstellung nichthomöopathischer Eigenblutprodukte untersagt wurde. Nach den angegriffenen Entscheidungen fallen solche...
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Bei einem Bewertungsportal kann neben Rezensionen ein Hinweis erscheinen, dass Bewertungen nach Beschwerden entfernt wurden. Ein solcher Hinweis kann für Nutzer bei der Einordnung des Gesamtbildes aus Bewertungen und Durchschnittsnote von Interesse sein. Das Oberlandesgericht Köln stellt in einem Eilverfahren klar: Ein sachlicher Hinweis kann zulässig sein, wenn er richtig ist und der Transparenz des Bewertungssystems dient. Die Entscheidung betrifft einen Arzt , dessen Praxis auf einem Bewertungsportal aufgeführt war. Im konkreten Fall ging es um den Hinweis, dass innerhalb eines Jahres sechs bis zehn Bewertungen nach Beschwerden wegen Diffamierung nach deutschem Recht entfernt worden waren. Das Wichtigste in Kürze Das Oberlandesgericht Köln wies die sofortige Beschwerde eines Arztes zurück. Der Arzt...
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Der Bundesgerichtshof hat in seiner Entscheidung vom 9. März 2026 ( Az. VI ZR 335/24 ) erkannt, dass Betroffene bei einem Corona-Impfschaden leichter Auskunft vom Hersteller verlangen können. Der BGH senkte die Anforderungen des Auskunftsanspruchs nach § 84a AMG und verwies die Sache zur erneuten Verhandlung zurück. Damit ist erstmals eine höchstrichterliche Klärung dieser Fragen erfolgt — mit Leitbildwirkung für zahlreiche Parallelverfahren. Haftung nach dem Arzneimittelgesetz Nach § 84 Abs. 1 AMG (Arzneimittelgesetz) haftet ein Pharmahersteller verschuldensunabhängig , wenn ein Arzneimittel bei bestimmungsgemäßem Gebrauch Schäden verursacht, die über ein medizinisch vertretbares Maß hinausgehen. Gleiches gilt, wenn die Produktinformation nicht dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprach....
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