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Fachanwalt Oliver Klaus mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Mandanten fachmännisch bei Rechtsfragen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwältin Dr. Dominique Jaeger mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle kompetent bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Torben Bartels mit Fachanwaltsbüro in Hamburg hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei aktuellen Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Sarah Gersch-Souvignet (Fachanwältin für Medizinrecht) in Hamburg.
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Fachanwalt Kai Höppner mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Ratsuchende persönlich bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Fachbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Petra Baumgartl (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Petra Wichmann-Reiß (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Fachanwältin Dr. Birgit Schröder mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Medizinrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Sven Axel Dubitscher (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hamburg


Medizinrecht Gesetzlich Versicherte können sich Arznei-Hersteller nicht aussuchen
Kassel (jur). Gesetzlich Krankenversicherte und ihre Ärzte können sich nicht aussuchen, von welchem Hersteller sie einen bestimmten Arzneiwirkstoff haben wollen. Denn die Apotheken müssen sich zwingend an die sogenannten Rabattverträge halten, die die Krankenkassen mit einzelnen Herstellern geschlossen haben, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in zwei am Mittwoch, 3. Juli 2013, bekanntgegebenen Urteilen vom Vortag entschied (Az.: B 1 KR 49/12 R und B 1 KR 5/13 R). Beachtet die Apotheke den Rabattvertrag nicht, muss die Krankenkasse danach für das abgegebene Medikament keinen einzigen Cent bezahlen. Die Rabattverträge wurden seit 2007 für verschiedenste Arzneiwirkstoffe und inzwischen auch für Wirkstoffgruppen mit gleichem Therapieziel eingeführt. Danach gewähren die ... weiter lesen
Medizinrecht 90-jähriger Vater eines Chefarztes darf nicht bei OP zusehen
Mainz (jur). Liegt eine Patientin nackt und narkotisiert auf einem Operationstisch, darf der 90-jährige Vater des Chefarztes nicht einfach zusehen. Dies betonte das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 20. Februar 2013, veröffentlichten Urteil und bestätigte damit die Kündigung des Chefarztes der Chirurgie eines kirchlichen Krankenhauses aus dem Raum Trier (Az.: 2 Sa 402/12).   Hintergrund des Rechtsstreits war die geplante Entfernung der Gallenblase einer 1969 geborenen Patientin. Die narkotisierte Frau wurde in „Seitenschnittlage“ und mit etwas gespreizten Beinen in den OP-Saal gebracht. Die Patientin trug ein OP-Hemd, welches zum Anschließen von Elektroden aufgedeckt wurde. Ein den Unterleib bedeckendes Tuch wurde während der Operation ... weiter lesen
Medizinrecht Ärzte müssen nicht in jedem Fall Lebend-Organspende durchführen
Hamm (jur). Ärzte und Krankenhäuser müssen Patienten nicht für eine Organspende bei Eurotransplant anmelden, wenn dies von vornherein aussichtslos ist. Auch einem Angebot Angehöriger für eine Lebend-Spende müssen sie nicht in jedem Fall nachkommen, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Dienstag, 1. Juli 2014, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: 26 U 135/13). Es wies damit die Erben eines Mannes aus Westfalen ab. Wegen eines früheren Alkoholmissbrauchs litt er an einer Leberzirrhose. Im September 2009 wurde zudem Leberkrebs diagnostiziert. Die Ärzte versuchten nicht mehr, für den Patienten bei Eurotransplant eine Spenderleber zu bekommen. Auch gingen sie nicht auf das Angebot eines Sohnes für eine Lebendspende ein. Vier Monate nach der Krebsdiagnose, im ... weiter lesen
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