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Fachanwalt Dr. Rudolf Fürstenberg mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Themenbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Sebastian Vorberg mit Anwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten bei juristischen Problemen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Sarah Gersch-Souvignet (Fachanwältin für Medizinrecht) in Hamburg.
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Zum Themenbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Dr. Sonja Lange (Fachanwältin für Medizinrecht) in dem Ort Hamburg.
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Juristische Probleme zum Fachgebiet Medizinrecht beantwortet Rechtsanwalt Sven Hennings (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Hamburg.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Sven Axel Dubitscher (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Hamburg.
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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hamburg.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Petra Baumgartl (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwältin Lore Hessler-Bartels (Fachanwältin für Medizinrecht) aus Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hamburg


Medizinrecht Krankenhausplan des Landes muss sich am Bedarf orientieren
Greifswald/Berlin (DAV). Die Festlegung eines Krankenhausplanes durch ein Bundesland ist für die Versorgungssicherheit des Bundeslandes wichtig. Es muss gewährleistet sein, dass für die verschiedenen Erkrankungen genügend Krankenhausbetten vorhanden sind. Auch für die Raumplanung eines Landes ist die Verteilung der Krankenhäuser in der Fläche wichtig. Ebenso für die Krankenhäuser ist die Aufnahme in den Plan von Bedeutung: Nach Aufnahme in den Krankenhausplan haben sie Anspruch auf Förderung und sind automatisch für die Krankenkassen zugelassen. Daher haben Krankenhäuser einen Anspruch darauf, dass die Behörden ihre Anträge zur Aufnahme korrekt prüfen und richtig entscheiden. Das Verwaltungsgericht Greifswald hat am 17. April 2014 (AZ: 2 A 34/13) einen ... weiter lesen
Medizinrecht Patient muss seine Einwilligung zur Operation nur durch den Chefarzt hinreichend deutlich machen
Will ein Patient nur durch einen Chefarzt und nicht durch seinen Vertreter operiert werden, muss er dies durch eine Erklärung z.B. im Rahmen eines Wahlleistungsvertrages oder im Rahmen seiner Einwilligung zur Operation hinreichend deutlich machen. Fehlt eine solche Patientenerklärung und benennt der Vertrag zudem einen ärztlichen Vertreter, willigt der Patient auch in eine vom Vertreter ausgeführte Operation ein. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 02.09.2014 unter Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils des Landgerichts Bielefeld entschieden. Der seinerzeit 64 Jahre alte Kläger aus Rheda-Wiedenbrück litt im Juli 2007 seit längerer Zeit unter einer andauernden Behinderung der Nasenatmung und häufigen Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Zur ... weiter lesen
Medizinrecht Krankenkasse muss bei Krebs eventuell für alternative Therapie aufkommen
Krankenkassen müssen bei lebensbedrohenden Erkrankungen wie Krebs oder Aids womöglich auch die Kosten für alternative Therapien übernehmen. Dies ergibt sich aus einer aktuellen Entscheidung des Landessozialgerichtes (LSG) Bayern. Vorliegend ging es um einen Patienten, der an einem bösartigen Hirntumor erkrankt war. Von diesem Tumor konnte lediglich ein Teil durch eine Operation entfernt werden. Nachdem das Leben des Patienten auch nach Durchführung von herkömmlichen Maßnahmen wie einer Chemotherapie weiterhin akut gefährdet war, empfahlen ihm die Ärzte einer Universitätsklinik die Durchführung einer Therapie mit Avastin in Kombination mit dem Zytostatikum Irinotecan. Doch die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten für diese Therapie ab. Sie ... weiter lesen
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