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Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Marc Chérestal (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltsbüro in Hannover.
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Zum Fachgebiet Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dirk Behder (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzlei in Hannover.
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Zum Rechtsgebiet Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Stephanie Schröder (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Hannover.
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Fachanwalt Olaf Matlach mit Anwaltskanzlei in Hannover bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Medizinrecht löst Rechtsanwalt Luis Fernando Ureta (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Zum Themenbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Tim Unger (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Denis Hübner (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Rechtsprobleme zum Themengebiet Medizinrecht beantwortet Rechtsanwalt Dr. Ronald Hartje (Fachanwalt für Medizinrecht) aus Hannover.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Medizinrecht beantwortet Rechtsanwalt Dr. iur. Marko Oldenburger (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hannover.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hannover


Medizinrecht OLG Hamm untersagt einseitiges Linderungsverspechen für Kinesiologie
Kinesiologische Behandlungsverfahren dürfen nicht mit fachlich umstrittenen Wirkungsangaben beworben werden, wenn in der Werbung die Gegenmeinung nicht erwähnt wird. Das hat der 4. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 20.05.2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Münster bestätigt. Die Beklagte aus dem westlichen Münsterland bietet sog. "begleitende Kinesiologie" und "Edu-Kinestetik-BrainGym®" an. Ihre Angebote bewarb sie im Internet in Bezug auf das Behandlungsverfahren "Kinesiologie" u.a. mit den Äußerungen: "Auf sanfte Art werden die Selbstheilungskräfte aktiviert; ? Unterstützung oder Beschleunigung des Genesungsprozesses; ? Linderung bei körperlichen Beschwerden; ? Hilfe bei Allergien, ... weiter lesen
Medizinrecht 90-jähriger Vater eines Chefarztes darf nicht bei OP zusehen
Mainz (jur). Liegt eine Patientin nackt und narkotisiert auf einem Operationstisch, darf der 90-jährige Vater des Chefarztes nicht einfach zusehen. Dies betonte das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 20. Februar 2013, veröffentlichten Urteil und bestätigte damit die Kündigung des Chefarztes der Chirurgie eines kirchlichen Krankenhauses aus dem Raum Trier (Az.: 2 Sa 402/12).   Hintergrund des Rechtsstreits war die geplante Entfernung der Gallenblase einer 1969 geborenen Patientin. Die narkotisierte Frau wurde in „Seitenschnittlage“ und mit etwas gespreizten Beinen in den OP-Saal gebracht. Die Patientin trug ein OP-Hemd, welches zum Anschließen von Elektroden aufgedeckt wurde. Ein den Unterleib bedeckendes Tuch wurde während der Operation ... weiter lesen
Medizinrecht Patient darf sich seinen Optiker selbst aussuchen
Ärzte dürfen Patienten nicht zu dem Besuch eines bestimmten Optikers drängen. Bereits Empfehlungen können kritisch sein. Manche Ärzte scheinen noch nicht begriffen zu haben, dass sie es mit mündigen Patienten zu tun haben. In einem Fall passierte schier Unglaubliches: Ein Augenarzt war zugleich Optiker. Und er wendete eine zweifelhafte Methode an, um sein Umsätze zu steigern. Wer einen anderen Optiker aufsuchen wollte, bekam einfach kein Rezept ausgestellt. Als er hierfür abgemahnt wurde, zeigte er keinerlei Einsicht. Das Landgericht Düsseldorf bereitete diesem Treiben endlich ein Ende. Es entschied mit Urteil vom 22.02.2012 (Az. 12 O 9/11), dass der Arzt dies zu unterlassen hat. Außerdem muss er für die Kosten des Verfahrens inklusive Abmahnung aufkommen. Begründet ... weiter lesen
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