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Zum Themenbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Tim Unger (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Fachanwältin Astrid Precht mit Fachanwaltskanzlei in Hannover bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Medizinrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Thomas Henkel (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hannover.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Medizinrecht beantwortet Rechtsanwalt Ralph Kromminga (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Medizinrecht löst Rechtsanwalt Luis Fernando Ureta (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Fachanwältin Eva-Maria Wehebrink mit Fachanwaltsbüro in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten gern bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Florian Hilbert (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hannover.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwalt Frank Wahner (Fachanwalt für Medizinrecht) in Hannover.
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Zum Schwerpunkt Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Henning Rothe (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltsbüro in Hannover.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hannover


Medizinrecht BGH stärkt psychisch Kranke bei Einrichtung einer „Betreuung“
Karlsruhe (jur). Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat erneut die Rechte psychisch kranker Menschen gestärkt, die einer sogenannten Betreuung unterworfen werden sollen. Diese teilweise Entmündigung setzt ein Gutachten eines qualifizierten Arztes „mit Erfahrung auf dem Gebiet der Psychiatrie“ voraus, heißt es in einem am Donnerstag, 26. September 2013, veröffentlichten Beschluss vom 7. August 2013 (Az.: XII ZB 188/13). Ziehen Betroffene ihre zunächst gegebene Einwilligung zurück oder ändern sie ab, müssen sie erneut angehört werden. Die Betreuung hat 1992 die frühere Vormundschaft abgelöst. Sie ist nach Aufgabenbereichen, sogenannten Aufgaben- oder Wirkungskreisen, gegliedert. Die Betreuung erfolgt entweder ehrenamtlich, etwa durch Angehörige, oder ... weiter lesen
Medizinrecht Keine Entschädigung trotz fehlender Arztaufklärung
Hamm (jur). Wenn Patienten über mögliche Nebenwirkungen eines Arzneimittels nicht aufgeklärt wurden, haben sie nicht immer Anspruch auf eine Entschädigung. Stattdessen ist in der Regel von einer „hypothetischen Einwilligung“ auszugehen, wenn eine Ablehnung der Behandlung medizinisch unvernünftig gewesen wäre, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Montag, 28. Oktober 2013, bekanntgegebenen Urteil zu einer Behandlung mit dem Blutverdünner Heparin entschied (Az.: 3 U 54/12). Es wies damit eine 57-jährige Frau aus dem Münsterland ab. Sie litt an einer Entzündung des peripheren Nervensystems. Im Krankenhaus wurde diese mit Cortisonspritzen behandelt. Weil dies das Risiko von Thrombosen und Embolien (Verstopfung der Blutgefäße) erhöht, erhielt ... weiter lesen
Medizinrecht Patient muss seine Einwilligung zur Operation nur durch den Chefarzt hinreichend deutlich machen
Will ein Patient nur durch einen Chefarzt und nicht durch seinen Vertreter operiert werden, muss er dies durch eine Erklärung z.B. im Rahmen eines Wahlleistungsvertrages oder im Rahmen seiner Einwilligung zur Operation hinreichend deutlich machen. Fehlt eine solche Patientenerklärung und benennt der Vertrag zudem einen ärztlichen Vertreter, willigt der Patient auch in eine vom Vertreter ausgeführte Operation ein. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 02.09.2014 unter Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils des Landgerichts Bielefeld entschieden. Der seinerzeit 64 Jahre alte Kläger aus Rheda-Wiedenbrück litt im Juli 2007 seit längerer Zeit unter einer andauernden Behinderung der Nasenatmung und häufigen Entzündungen der Nasennebenhöhlen. Zur ... weiter lesen
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