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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Karin Cöster (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Hannover.
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Zum Schwerpunkt Medizinrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Henning Rothe (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltsbüro in Hannover.
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Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Marc Chérestal (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltsbüro in Hannover.
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Fachanwältin Alexandra Zimmermann mit Fachanwaltskanzlei in Hannover berät Ratsuchende fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Medizinrecht.
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Fachanwältin Eva-Maria Wehebrink mit Fachanwaltsbüro in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten gern bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
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Zum Themenbereich Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Tim Unger (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Hannover.
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Fachanwalt Michael Fürst mit Kanzlei in Hannover betreut Fälle kompetent bei Rechtsfragen im Fachgebiet Medizinrecht.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Dr. Annette Corinth (Fachanwältin für Medizinrecht) aus dem Ort Hannover.
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Fachanwältin Jana Staudte mit Kanzlei in Hannover bietet anwaltliche Hilfe und erörtert Fragen im Fachgebiet Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Hannover


Medizinrecht Krankenversicherung muss Behandlung von Alterssichtigkeit nicht zahlen
München/Berlin (DAV). In der Regel zahlen Krankenversicherungen nur für medizinisch notwendige Heilbehandlungen. Altersbedingte Veränderungen zählen nicht dazu, berichtet die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Amtsgerichts München vom 27. Dezember 2013 (AZ: 121 C 27553/12). Weil der Patient an Grauem Star, an Kurzsichtigkeit mit einer Hornhautverkrümmung und der bekannten Alterssichtigkeit litt, implantierte ihm sein Augenarzt so genannte torische Multifokallinsen zum Preis von je 963 Euro. Diese Linsen behoben alle Augenprobleme des Mannes. Die Krankenversicherung erstattete jedoch nur die Kosten für Einstärkenlinsen in Höhe von jeweils 200 Euro. Die darüber hinausgehende Behandlung sei medizinisch ... weiter lesen
Medizinrecht Gesetzlich Versicherte können sich Arznei-Hersteller nicht aussuchen
Kassel (jur). Gesetzlich Krankenversicherte und ihre Ärzte können sich nicht aussuchen, von welchem Hersteller sie einen bestimmten Arzneiwirkstoff haben wollen. Denn die Apotheken müssen sich zwingend an die sogenannten Rabattverträge halten, die die Krankenkassen mit einzelnen Herstellern geschlossen haben, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in zwei am Mittwoch, 3. Juli 2013, bekanntgegebenen Urteilen vom Vortag entschied (Az.: B 1 KR 49/12 R und B 1 KR 5/13 R). Beachtet die Apotheke den Rabattvertrag nicht, muss die Krankenkasse danach für das abgegebene Medikament keinen einzigen Cent bezahlen. Die Rabattverträge wurden seit 2007 für verschiedenste Arzneiwirkstoffe und inzwischen auch für Wirkstoffgruppen mit gleichem Therapieziel eingeführt. Danach gewähren die ... weiter lesen
Medizinrecht BGH: Krankenkaus darf Adresse des behandelnden Arztes nicht herausgeben
Karlsruhe/Berlin (DAV). Verklagt ein Patient eine Klinik und dort behandelnde Ärzte auf Schadensersatz, darf er von der Klinik nicht verlangen, die Privatanschrift des Arztes mitgeteilt zu bekommen. Er kann seine Klage auch dann erfolgreich gegen den Arzt erheben, wenn er die Klinikanschrift nutzt. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. Januar 2014 (AZ: VI ZR 137/14). Der frühere Patient einer Klinik wollte zwei dort angestellte Ärzte auf Schadensersatz verklagen. Einem Arzt konnte die Klage in der Klinik nicht korrekt zugestellt werden. Der Name es Arztes war auf der Klageschrift falsch angegeben. Trotz späterer erfolgreicher Zustellung in der Klinik verlangte der Mann die Bekanntgabe der ... weiter lesen
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