Anwalt Medizinrecht Köln – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
50672 Köln

Telefon: 0221 9333560
Nachricht senden
Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Dr. Martin Riemer (Fachanwalt für Medizinrecht) in Köln.
Riehler Straße 69-71
50668 Köln

Telefax: 0221 / 925 3672
Nachricht senden
Fachanwältin Maia Steinert mit Fachkanzlei in Köln bearbeitet Rechtsfälle fachkundig bei Rechtsfragen im Fachbereich Medizinrecht.
Sudermanstraße 5
50670 Köln

Telefax: 0221 / 91264242
Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Medizinrecht beantwortet Rechtsanwältin Isabel Bals (Fachanwältin für Medizinrecht) aus Köln.
Im Mediapark 6A
50670 Köln

Rechtsprobleme zum Fachgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jens-Peter Jahn (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Köln.
Gottfried-Keller-Str. 1
50931 Köln

Fachanwalt Philip Rawe mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln betreut Mandanten persönlich bei rechtlichen Fragen zum Schwerpunkt Medizinrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Köln
Medizinrecht Gesetzlich Versicherte können sich Arznei-Hersteller nicht aussuchen
Kassel (jur). Gesetzlich Krankenversicherte und ihre Ärzte können sich nicht aussuchen, von welchem Hersteller sie einen bestimmten Arzneiwirkstoff haben wollen. Denn die Apotheken müssen sich zwingend an die sogenannten Rabattverträge halten, die die Krankenkassen mit einzelnen Herstellern geschlossen haben, wie das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel in zwei am Mittwoch, 3. Juli 2013, bekanntgegebenen Urteilen vom Vortag entschied (Az.: B 1 KR 49/12 R und B 1 KR 5/13 R). Beachtet die Apotheke den Rabattvertrag nicht, muss die Krankenkasse danach für das abgegebene Medikament keinen einzigen Cent bezahlen. Die Rabattverträge wurden seit 2007 für verschiedenste Arzneiwirkstoffe und inzwischen auch für Wirkstoffgruppen mit gleichem Therapieziel eingeführt. Danach gewähren die...weiter lesen
Medizinrecht Keine Ausgleichsleistungen für Schließung eines insolventen Krankenhauses
Lüneburg/Berlin (DAV). Um Überkapazitäten bei Krankenhäusern abzubauen, können Krankenhausträger Ausgleichsleistungen bei der Schließung beantragen. Dies ist aber nicht möglich, wenn das Krankenhaus ohnehin insolvenzbedingt schließen muss. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 11. Februar 2015 (AZ: 13 LC 107/14). Um die Schließung von Krankenhäusern zu ermöglichen, können nach den Krankenhausgesetzen der Bundesländer Ausgleichsleistungen bewilligt werden. Das ist dann möglich, wenn diese Leistungen notwendig sind, um unzumutbare Härten zu vermeiden. Einen entsprechenden Antrag des Trägers eines Krankenhauses kurz vor Stellung...weiter lesen
Medizinrecht Arztpraxis darf keine Kapitalgesellschaft sein
Kassel (jur). Ärzte können ihre Einzelpraxis nicht als Kapitalgesellschaft führen. Die „Arzt GmbH“ ist zumindest für die Behandlung von Kassenpatienten gesetzlich schlicht nicht vorgesehen, urteilte am Mittwoch, 15. August 2012, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 6 KA 47/11 R). Abweichende Sonderregelungen für Medizinische Versorgungszentren seien sachlich gerechtfertigt und nicht übertragbar. Konkret wies das BSG damit einen Psychotherapeuten aus Rheinland-Pfalz ab. Er hatte gemeinsam mit seiner Ehefrau in Birmingham eine Kapitalgesellschaft in Form einer britischen Limited gegründet. Das Gründungskapital betrug zweimal 50 britische Pfund. Auf diese Limited sollte seine vertragspsychotherapeutische Zulassung übergehen. Nach Angaben seines Rechtsanwalts kam die...weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (16)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links