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Zum Schwerpunkt Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Klaus Decker (Fachanwalt für Medizinrecht) aus Mannheim.
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Fachanwalt Alexander Robert Reinhold mit Kanzlei in Mannheim berät Mandanten und erörtert Fragen im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Harald Heck (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Mannheim.
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Fachanwältin Gabriele Funk mit Anwaltskanzlei in Mannheim bietet anwaltliche Hilfe und erörtert Fragen im Themenbereich Medizinrecht.
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Zum Fachbereich Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Popp (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Fachanwaltsbüro in Mannheim.
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Fachanwalt Dr. Stephan Raff mit Rechtsanwaltskanzlei in Mannheim berät Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Themenbereich Medizinrecht.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Medizinrecht beantwortet Rechtsanwalt Dr. Michael Pfeifer (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Mannheim.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Medizinrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Marc Dominic Miess (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Gegend von Mannheim.
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Fachanwältin Eva Maria Baumann mit Anwaltskanzlei in Mannheim unterstützt Mandanten bei rechtlichen Fragen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Mannheim


Medizinrecht Eine ausgeprägte Impfreaktion stellt noch keinen Impfschaden dar
Stuttgart. Auch bei einer ausgeprägten Impfreaktion handelt es sich noch nicht um einen Impfschaden. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg (LSG) in Stuttgart in einem am Montag, 20. Juni 2022, bekannt gegebenen Urteil (Az.: L 6 VJ 254/21) entschieden. Zu einer Entschädigung können angebliche weitere Folgen einer Impfung nur dann führen, wenn diese ärztlich dokumentiert sind. Im Dezember 2015 war die Klägerin aus Württemberg gestürzt. Aufgrund einer Verletzung an der rechten Hand wurde sie noch am selben Tag gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten mit einem Dreifachimpfstoff geimpft. Als Folge bildete sich an der Einstichstelle in der linken Schulter ein sogenanntes Granulom, eine knötchenförmige Neubildung von Gewebe, die durch die Ansammlung von Fresszellen des Immunsystems verursacht wird. ... weiter lesen
Medizinrecht Gibt es eine Behandlungspflicht in Deutschland?
Patienten steht es frei, ihren Arzt selbst zu wählen. Ob ein Arzt in seiner Wahl genauso frei ist und gegebenenfalls Patienten auch ablehnen kann, oder ob es eine grundsätzliche Behandlungspflicht gibt, hängt vor allem davon ab, ob es sich um einen Kassenarzt oder Privatarzt handelt. Ärztliche Behandlung als Dienstvertrag Arzt und Patient gehen einen Behandlungsvertrag ein, der als besonderer Dienstvertrag i.S.d. § 630 a BGB einzustufen ist. Demnach wird durch den Behandlungsvertrag die Person, die der medizinischen Behandlung eines Patienten eine Zusage erteilt (Behandelnder), verpflichtet, die versprochene Leistung zu erbringen. Die andere Person – sprich der Patient – wird dazu verpflichtet, die vereinbarte Vergütung zu gewähren, in dem Falle, dass nicht für einen Dritten die Pflicht zur Zahlung besteht. ... weiter lesen
Medizinrecht Arztgeheimnis vom Bundesverwaltungsgericht gestärkt
Leipzig. Die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses wird vom Bundesverwaltungsgericht hochgehalten. Das oberste Verwaltungsgericht hat am Donnerstag, 10. März 2022 in Leipzig (Az.: 3 C 1.21) entschieden, dass Behörden auch bei Verdacht auf rechtswidrige Verschreibung von Betäubungsmitteln keine Einsicht in Patientenakten verlangen können. In Verdachtsfällen müssen Ärzte jedoch bisherige Verordnungen herausgeben. Der Kläger betreibt in München eine Praxis für Allgemeinmedizin. Als die Stadt eine unangekündigte Kontrolle durchführte, wurden mehrere Rezepte für Betäubungsmittel gefunden, die von den Kontrolleuren als "auffällig" eingestuft wurden. Die Stadt vermutete daher, dass der Arzt Betäubungsmittel verordnet hat, ohne dass dafür eine medizinische Indikation vorgelegen hat. Die Stadt verlangte ... weiter lesen
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