Anwalt Medizinrecht Nürnberg – Fachanwälte finden!


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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Astrid Wenke (Fachanwältin für Medizinrecht) in dem Ort Nürnberg.
Thumenberger Weg 12
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwalt Matthes Egger (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Nürnberg.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Bernhard Brauns (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Nürnberg.
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Fachanwältin Tanja Grötschel mit Kanzlei in Nürnberg bietet Rechtsberatung und vertritt Sie vor Gericht im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwalt Jan Eißfeld (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Nürnberg.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Laura Berthmann (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Nürnberg.
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Fachanwältin Katja Gumbert mit Kanzlei in Nürnberg hilft Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Medizinrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Robert Raab (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Nürnberg.
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Fachanwältin Eva Rudl-Truxa mit Fachanwaltsbüro in Nürnberg berät Ratsuchende engagiert bei rechtlichen Fragen aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
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Zum Fachgebiet Medizinrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Eldridge Herzberger (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzlei in Nürnberg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Nürnberg


Medizinrecht Apotheke benötigt Erlaubnis für Rezeptsammelstelle
Hamm/Berlin (DAV). Nur weil eine Apotheke eine Erlaubnis zum Versandhandel hat, darf sie deswegen nicht auch eine Rezeptsammelstelle einrichten. Über eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm vom 12. Mai 2015 (AZ: 4 U 53/15) informiert die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Eine Apotheke hatte im Eingangsbereich eines Lebensmittelmarktes eine Rezeptsammelstelle für verschreibungspflichtige Arzneimittel eingerichtet. Die Kunden konnten wählen, ob sie die Arzneimittel selbst in der Apotheke abholen oder sich liefern lassen wollten. Für diese Einrichtung warb die Apotheke auch. Eine Mitbewerberin verlangte von der Apotheke, dies zu unterlassen. Diese wehrte sich: Sie habe eine Erlaubnis zum Versandhandel, und die Sammelstelle sei ein Teil des ... weiter lesen
Medizinrecht Unzureichende Aufklärung im Rahmen einer Darmspiegelung – Arzt haftet
Hamm/Berlin (DAV). Klärt der Arzt einen Patienten über die Risiken einer Darmspiegelung nicht ausreichend auf, darf dieser bei schweren Komplikationen Schmerzensgeld verlangen. Das Oberlandesgericht Hamm verurteilte am 3. September 2013 (AZ: 26 U 85/12) einen Facharzt für Chirurgie zur Zahlung von 220.000 Euro Schmerzensgeld. Bei dem Patienten war es infolge der Darmspiegelung zu einer Darmperforation mit schwerwiegenden Komplikationen gekommen, wie die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ausführt. Als der 48-jährige Mann Blut im Stuhl bemerkte, wandte er sich an einen Facharzt für Chirurgie. Dieser führte im November 2007 eine Koloskopie (Darmspiegelung) mit Polypenabtragung durch. Infolge dieses Eingriffs kam es zu einer Darmperforation, die wenige Tage ... weiter lesen
Medizinrecht Ärzte müssen nicht in jedem Fall Lebend-Organspende durchführen
Hamm (jur). Ärzte und Krankenhäuser müssen Patienten nicht für eine Organspende bei Eurotransplant anmelden, wenn dies von vornherein aussichtslos ist. Auch einem Angebot Angehöriger für eine Lebend-Spende müssen sie nicht in jedem Fall nachkommen, wie das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Dienstag, 1. Juli 2014, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: 26 U 135/13). Es wies damit die Erben eines Mannes aus Westfalen ab. Wegen eines früheren Alkoholmissbrauchs litt er an einer Leberzirrhose. Im September 2009 wurde zudem Leberkrebs diagnostiziert. Die Ärzte versuchten nicht mehr, für den Patienten bei Eurotransplant eine Spenderleber zu bekommen. Auch gingen sie nicht auf das Angebot eines Sohnes für eine Lebendspende ein. Vier Monate nach der Krebsdiagnose, im ... weiter lesen
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