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Fachanwältin Eva Rudl-Truxa mit Fachanwaltsbüro in Nürnberg berät Ratsuchende engagiert bei rechtlichen Fragen aus dem Fachgebiet Medizinrecht.
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Zum juristischen Thema Medizinrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Laura Berthmann (Fachanwältin für Medizinrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Nürnberg.
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Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwalt Jan Eißfeld (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Nürnberg.
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Zum Fachbereich Medizinrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Astrid Wenke (Fachanwältin für Medizinrecht) in dem Ort Nürnberg.
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Medizinrecht bearbeitet Rechtsanwalt Matthes Egger (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Nürnberg.
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Zum Fachgebiet Medizinrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Eldridge Herzberger (Fachanwalt für Medizinrecht) mit Kanzlei in Nürnberg.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwalt Robert Raab (Fachanwalt für Medizinrecht) aus der Stadt Nürnberg.
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Fachanwältin Tanja Grötschel mit Kanzlei in Nürnberg bietet Rechtsberatung und vertritt Sie vor Gericht im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Fachanwältin Katja Gumbert mit Kanzlei in Nürnberg hilft Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Medizinrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Bernhard Brauns (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Nürnberg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Nürnberg


Medizinrecht Keine Ausgleichsleistungen für Schließung eines insolventen Krankenhauses
Lüneburg/Berlin (DAV). Um Überkapazitäten bei Krankenhäusern abzubauen, können Krankenhausträger Ausgleichsleistungen bei der Schließung beantragen. Dies ist aber nicht möglich, wenn das Krankenhaus ohnehin insolvenzbedingt schließen muss. Die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg vom 11. Februar 2015 (AZ: 13 LC 107/14). Um die Schließung von Krankenhäusern zu ermöglichen, können nach den Krankenhausgesetzen der Bundesländer Ausgleichsleistungen bewilligt werden. Das ist dann möglich, wenn diese Leistungen notwendig sind, um unzumutbare Härten zu vermeiden. Einen entsprechenden Antrag des Trägers eines Krankenhauses kurz vor ... weiter lesen
Medizinrecht Arzt nicht für Depression nach Diagnose-Aufklärung haftbar
Karlsruhe (jur). Die Information über eine ärztliche Diagnose kann Betroffene und ihre Angehörigen psychisch schwer belasten. Für eine so entstandene Depression enger Angehöriger muss der Arzt aber nicht haften, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem kürzlich veröffentlichten Urteil vom 20. Mai 2014 entschied (Az.: VI ZR 381/13). Im konkreten Fall war Anfang 2011 bei einem Vater die erbliche Krankheit Chorea Huntington diagnostiziert worden. Diese bislang unheilbare, früher im Volksmund als Veitstanz bezeichnete Krankheit führt zu einer fortschreitenden Zerstörung bestimmter Teile des Gehirns. Erste Symptome treten meist mit etwa 40 Jahren auf, nach durchschnittlich 15 weiteren Jahren endet die Krankheit tödlich. Der Mann war geschieden, das Sorgerecht ... weiter lesen
Medizinrecht Krankenhausplan des Landes muss sich am Bedarf orientieren
Greifswald/Berlin (DAV). Die Festlegung eines Krankenhausplanes durch ein Bundesland ist für die Versorgungssicherheit des Bundeslandes wichtig. Es muss gewährleistet sein, dass für die verschiedenen Erkrankungen genügend Krankenhausbetten vorhanden sind. Auch für die Raumplanung eines Landes ist die Verteilung der Krankenhäuser in der Fläche wichtig. Ebenso für die Krankenhäuser ist die Aufnahme in den Plan von Bedeutung: Nach Aufnahme in den Krankenhausplan haben sie Anspruch auf Förderung und sind automatisch für die Krankenkassen zugelassen. Daher haben Krankenhäuser einen Anspruch darauf, dass die Behörden ihre Anträge zur Aufnahme korrekt prüfen und richtig entscheiden. Das Verwaltungsgericht Greifswald hat am 17. April 2014 (AZ: 2 A 34/13) einen ... weiter lesen
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