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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Medizinrecht beantwortet Rechtsanwältin Dr. Anna Grub (Fachanwältin für Medizinrecht) aus der Gegend von Stuttgart.
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Fachanwältin Dr. Heike Müller-Bischoff mit Kanzlei in Stuttgart bietet Rechtsberatung bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Medizinrecht.
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Zum Schwerpunkt Medizinrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Dr. Gesine Walz (Fachanwältin für Medizinrecht) aus dem Ort Stuttgart.
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Fachanwalt Bernd Rosendahl mit Anwaltskanzlei in Stuttgart bietet anwaltliche Vertretung und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Medizinrecht.
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Fachanwalt Jan Matthias Hesse mit Fachanwaltskanzlei in Stuttgart hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Fällen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Martin Wesch mit Kanzlei in Stuttgart bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Zum Themenbereich Medizinrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Mirja Trautmann (Fachanwältin für Medizinrecht) in Stuttgart.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jörg Bossenmayer (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Stuttgart.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Stuttgart


Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe ... weiter lesen
Medizinrecht Unzureichende Aufklärung im Rahmen einer Darmspiegelung – Arzt haftet
Hamm/Berlin (DAV). Klärt der Arzt einen Patienten über die Risiken einer Darmspiegelung nicht ausreichend auf, darf dieser bei schweren Komplikationen Schmerzensgeld verlangen. Das Oberlandesgericht Hamm verurteilte am 3. September 2013 (AZ: 26 U 85/12) einen Facharzt für Chirurgie zur Zahlung von 220.000 Euro Schmerzensgeld. Bei dem Patienten war es infolge der Darmspiegelung zu einer Darmperforation mit schwerwiegenden Komplikationen gekommen, wie die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ausführt. Als der 48-jährige Mann Blut im Stuhl bemerkte, wandte er sich an einen Facharzt für Chirurgie. Dieser führte im November 2007 eine Koloskopie (Darmspiegelung) mit Polypenabtragung durch. Infolge dieses Eingriffs kam es zu einer Darmperforation, die wenige Tage ... weiter lesen
Medizinrecht Krankenversicherung muss Behandlung von Alterssichtigkeit nicht zahlen
München/Berlin (DAV). In der Regel zahlen Krankenversicherungen nur für medizinisch notwendige Heilbehandlungen. Altersbedingte Veränderungen zählen nicht dazu, berichtet die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Amtsgerichts München vom 27. Dezember 2013 (AZ: 121 C 27553/12). Weil der Patient an Grauem Star, an Kurzsichtigkeit mit einer Hornhautverkrümmung und der bekannten Alterssichtigkeit litt, implantierte ihm sein Augenarzt so genannte torische Multifokallinsen zum Preis von je 963 Euro. Diese Linsen behoben alle Augenprobleme des Mannes. Die Krankenversicherung erstattete jedoch nur die Kosten für Einstärkenlinsen in Höhe von jeweils 200 Euro. Die darüber hinausgehende Behandlung sei medizinisch ... weiter lesen
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