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Fachanwalt Jan Matthias Hesse mit Fachanwaltskanzlei in Stuttgart hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Fällen aus dem Bereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Wilhelm Heinzelmann mit Kanzleiniederlassung in Stuttgart hilft Ratsuchenden engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsbereich Medizinrecht.
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Fachanwalt Dr. Rolf Schlierer mit Rechtsanwaltskanzlei in Stuttgart bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Medizinrecht.
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Zum Themenbereich Medizinrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Mirja Trautmann (Fachanwältin für Medizinrecht) in Stuttgart.
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Juristische Probleme aus dem Themengebiet Medizinrecht löst Rechtsanwalt Dr. Reimar Buchner (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Stuttgart.
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Fachanwalt Dr. Martin Wesch mit Kanzlei in Stuttgart bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Medizinrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Medizinrecht werden betreut von Rechtsanwältin Anke Christ (Fachanwältin für Medizinrecht) im Ort Stuttgart.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Medizinrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jörg Bossenmayer (Fachanwalt für Medizinrecht) vor Ort in Stuttgart.
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Fachanwältin Dr. Heike Müller-Bischoff mit Kanzlei in Stuttgart bietet Rechtsberatung bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Medizinrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Medizinrecht Stuttgart


Medizinrecht Schmerzensgeld und Schadensersatz bei Ärztepfusch: Wie verhalten Sie sich bei Behandlungsfehlern?
Patienten können schnell ein Opfer von Ärztepfusch werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie neben Beispielen für Behandlungsfehler, wie Sie sich dagegen wehren können.   Kommt es zu einem Behandlungsfehler durch einen Arzt, kommt ein Anspruch des Patienten auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aus vertraglicher Haftung gem. § 280 BGB in Verbindung mit § 630a BGB in Betracht. Darüber hinaus können sich diese Ansprüche auch aus Deliktsrecht nach § 823 Abs. 1 sowie § 823 Abs. 2 in Verbindung mit dem Verstoß gegen ein Schutzgesetz – wie z.B. Körperverletzung nach § 223 StGB bzw. fahrlässiger Tötung gem. § 222 StGB ergeben. Erfolgt der Behandlungsfehler in einem Krankenhaus, kommt normalerweise gegenüber dem Träger ... weiter lesen
Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe ... weiter lesen
Medizinrecht 90-jähriger Vater eines Chefarztes darf nicht bei OP zusehen
Mainz (jur). Liegt eine Patientin nackt und narkotisiert auf einem Operationstisch, darf der 90-jährige Vater des Chefarztes nicht einfach zusehen. Dies betonte das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Mittwoch, 20. Februar 2013, veröffentlichten Urteil und bestätigte damit die Kündigung des Chefarztes der Chirurgie eines kirchlichen Krankenhauses aus dem Raum Trier (Az.: 2 Sa 402/12).   Hintergrund des Rechtsstreits war die geplante Entfernung der Gallenblase einer 1969 geborenen Patientin. Die narkotisierte Frau wurde in „Seitenschnittlage“ und mit etwas gespreizten Beinen in den OP-Saal gebracht. Die Patientin trug ein OP-Hemd, welches zum Anschließen von Elektroden aufgedeckt wurde. Ein den Unterleib bedeckendes Tuch wurde während der Operation ... weiter lesen
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