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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Aschaffenburg (© pure-life-pictures / fotolia.com)

Das Mietrecht gehört in Deutschland mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen. Im Mietrecht gibt es eine Fülle an Punkten, die zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter führen können. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine außerordentliche Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. Rund 57% aller Menschen in Deutschland leben zur Miete. Das heißt ca. 35,78 Mio. besitzen einen Mietvertrag.

Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen

Der Mietvertrag ist die Basis eines jeden Mietverhältnisses. Doch nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die diversen Arten von Mietverträgen differieren hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung beziehungsweise der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Zunächst gibt es das Wohnrecht auf Lebenszeit oder auch den Mietkauf. Weitere typischere Arten von Mietverträgen ...

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Zum juristischen Thema Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Marc Faust (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Kanzlei in Aschaffenburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Aschaffenburg


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Schönheitsreparaturen
01.03.2020
Den Vermieter trifft die Pflicht zur Erhaltung der Mietsache. Im Mietrecht ist es aber üblich, im Mietvertrag dem Mieter die Renovierung übertragen. Ist dem Mieter die Renovierung der Mietsache nicht übertragen oder die Vereinbarung unwirksam, bleibt es jedoch dabei, dass der Vermieter die Mietsache zu renovieren hat. Zu den Schönheitsreparaturen gehören das Tapezieren, das Anstreichen der Wände, das Streichen der Fußböden und Heizkörper einschließlich der Heizungsrohre, der Innentüren sowie der Fenster und der Außentüren von innen. 1. Durchzuführende Renovierungsarbeiten Das Entfernen von alten Tapeten und das Neutapezieren gehört auch dann zu den Schönheitsreparaturen, wenn schon mehrere Tapetenschichten geklebt sind. Zu den ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Aschaffenburg

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Aschaffenburg
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... sind der Indexmietvertrag, der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Erweiterungsmietvertrag, der Kettenmietvertrag oder auch der Untermietvertrag. Möchte man eine Wohnung mieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall sorgfältig geprüft werden. Denn zahlreiche Fallstricke können schnell zu einem Disput mit dem Vermieter führen.

Worauf Sie beim Mietvertrag genau achten sollten

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unbedingt intensivst auf die Höhe der Miete geachtet werden. Es ist vermutlich keinem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland extrem problematisch ist. Daher kommt auch in immer mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Vermieter müssen sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, beim Mietpreis an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Gemeinden und Städte auch im Internet zur Verfügung gestellt wird. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei Neubauten ebenso zulässig wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Anders bei sozialem Wohnraum für bedürftige Bürger. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Höhe der Miete. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Mieterhöhung bei sozialem Wohnraum ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Nettomieten belaufen. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 monatlichen Raten zu bezahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ferner sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeiten z.B. alle drei Jahre etc. durchgeführt werden? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten getragen werden? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, jedwedes Tier zu halten? Was für Tiere sind erlaubt? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander normiert sind?

Bei Problemen im Mietrecht ist ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin für Mietrecht der ideale Ansprechpartner

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oft schon während das Mietverhältnis besteht. Gründe für den Konflikt sind häufig Wohnungsmängel wie zum Beispiel Schimmel. Allerdings sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt zum Mietrecht die Miete zu mindern. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in so gut wie jeder deutschen Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei zum Mietrecht. Und auch Fachanwälte für Mietrecht sind in vielen Städten mit einer Fachanwaltskanzlei vertreten. Es ist demnach nicht erstaunlich, dass auch in Aschaffenburg etliche Anwälte zum Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig sind. Dabei ist ein Rechtsanwalt im Mietrecht in Aschaffenburg nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man grundsätzliche Fragen im Mietrecht hat. Hier kann es sich beispielsweise um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen bestehenden Mietvertrag überprüft. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein weiterer Grund, warum man einen Rechtsanwalt in Aschaffenburg für Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Probleme mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Der Anwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Kosten für den Hausmeister oder Schornsteinreinigung in korrekter Höhe veranschlagt wurden. Der Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Aschaffenburg kann selbstverständlich auch Vermietern beratend und helfend zur Seite stehen. Z.B. wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Hausratversicherung, Gebäudeversicherung oder Sachversicherung. Ebenso ist für einen Vermieter ein Rechtsanwalt die perfekte Anlaufstelle, wenn einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder durch Lärmbelästigung auffällig wird. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angeraten, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Aschaffenburg zu wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht verfügt über überdurchschnittliche theoretische Kenntnisse und praktische Expertise und ist somit in der Lage, gerade Mandanten mit diffizilen mietrechtlichen Problemstellungen bestens zu beraten und zu vertreten.

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