Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bad Kreuznach – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bad Kreuznach (© pure-life-pictures - Fotolia.com)

Das Mietrecht zählt in der BRD mit zu den umfassendsten Rechtsgebieten. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter führen können. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind rechtliche Differenzen mit dem Vermieter durchaus gravierend. Der Grund liegt auf der Hand, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. D.h. ca. 35,78 Mio. besitzen einen Mietvertrag.

Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen

Der Mietvertrag ist die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses. Aber nicht jeder Mietvertrag ist identisch. Die unterschiedlichen Mietvertragsarten differieren dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. So gibt es den unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, ...

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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Christoph Dietrich (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Bad Kreuznach.
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Zum Schwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Matthias Widdel (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Bad Kreuznach.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bad Kreuznach


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Überweisung der höheren Miete gilt als Zustimmung
München (jur). Überweisen Mieter nach einer Mieterhöhung die geforderte Miete, gilt dies grundsätzlich als Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen. Eine schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung muss dann nicht abgegeben werden, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 20. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 42 C 11426/13). Im konkreten Fall hatte eine Vermieterin von einem Münchener Paar eine höhere Miete verlangt. Ab April 2013 sollte sie statt 950 Euro nun 1.140 Euro monatlich bezahlen. Die Mieter sollten dem Mieterhöhungsverlangen schriftlich zustimmen. Die Mieter schickten keine Zustimmung, sie überwiesen einfach die höhere Miete. Durch die Änderung des monatlichen Dauerauftrages hätten sie der höheren Miete ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht PROVISIONSANSPRUCH AUCH OHNE MAKLERTÄTIGKEIT?
11.11.2017
Der Fall: Die Parteien streiten um die Zahlung einer Maklerprovision. Der beklagte Käufer hatte mit dem Makler eine Provisionsvereinbarung geschlossen und einen Monat später durch notariellen Kaufvertrag ein Grundstück erworben. Der Vertrag enthielt eine Klausel, wonach die Provision mit Abschluss des Vertrages verdient ist und dem Makler gemäß § 328 BGB (Vertrag zu Gunsten Dritter) aus dem Kaufvertrag in Anspruch gegen den Käufer zustehen soll. Der Käufer verweigerte die Bezahlung der Provisionsrechnung, weil er angeblich erst nach Abschluss des Kaufvertrages Kenntnis von der Vermarktung des Grundstücks durch das Maklerbüro erlangt hatte.   Die Entscheidung: Das Landgericht Hamburg hat dem Makler richtigerweise auf Grundlage von § 328 BGB ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarfskündigung: Wann darf ein Vermieter wegen Eigenbedarf kündigen?
Viele Mieter interessieren sich dafür, inwieweit ihr Vermieter eine Eigenbedarfskündigung aussprechen darf und was sie dagegen unternehmen können. Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber. Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs ist gerade bei Wohnungsmietern gefürchtet, die sich gegenüber ihrem Vermieter nichts zuschulden kommen lassen. Denn der Vermieter braucht sich hier nicht auf ein Fehlverhalten des Mieters bzw. Zahlungsverzug zu berufen. Vielmehr geht es darum, dass der Vermieter die Wohnung selbst nutzen oder sie nahestehenden Personen zur Verfügung stellen möchte. Dies darf er jedoch nicht ohne Weiteres. In welchen Fällen eine Kündigung des Vermieters wegen Eigenbedarfs zulässig ist, ergibt sich aus § 573 Abs. 2 Ziffer 2 BGB. Hiernach muss er die Räume als ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Bad Kreuznach

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bad Kreuznach
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bad Kreuznach (© pure-life-pictures - Fotolia.com)
... den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Will man eine Wohnung anmieten, sollte bei der Anmietung der Mietvertrag genauestens überprüft werden, denn es lauern unvorteilhafte Regelungen und Fallstricke.

Mietvertrag: Darauf müssen Sie achten!

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Höhe der Miete. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich angespannt. Deshalb findet die Mietpreisbremse in mehr und mehr Städten Anwendung. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete ist, darüber gibt in den meisten Gemeinden und Städten der örtliche Mietspiegel Auskunft. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. So stellt z.B. eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung eine Ausnahme dar. Ebenfalls ausgenommen ist der Mietpreis von Neubauwohnungen. Bei sozialen Wohnungen für bedürftige Menschen gilt wiederum eine andere Regelung. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Erhöhung der Miete bei sozialem Wohnraum geltend gemacht werden. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Kaution für eine Mietwohnung darf nicht höher sein als 3 Monatsnettokaltmieten. Grundsätzlich darf die Mietkaution in 3 Raten bezahlt werden. Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen gehandhabt und definiert werden. Was für Schönheitsreparaturen sind vom Mieter zu welchem Zeitpunkt und in was für einem Umfang durchzuführen? Bis zu welcher Höhe muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, jedwedes Tier zu halten? Was für Tiere sind erlaubt? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind hier festgelegt?

Bei Schwierigkeiten im Mietrecht ist ein Fachanwalt für Mietrecht der ideale Ansprechpartner

Rechtliche Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter sind keine Ausnahme. Zu Rechtskonflikten kommt es hierbei oft schon während das Mietverhältnis besteht. Die Gründe sind vielseitig. Schimmel oder eine defekte Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ungeziefer. Allerdings sollte man auf gar keinen Fall ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt im Mietrecht eine Minderung der Miete vornehmen. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht einfach selbst bestimmt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Da Konflikte im Mietrecht an der Tagesordnung sind, sind in so gut wie allen Städten in der BRD Anwälte zum Mietrecht mit einer Kanzlei ansässig. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Auch in Bad Kreuznach haben sich einige Rechtsanwälte zum Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei niedergelassen. Hierbei ist ein Anwalt im Mietrecht aus Bad Kreuznach nicht nur die beste Kontaktperson, um allgemeine mietrechtliche Fragen zu beantworten. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die Schönheitsreparaturen betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat Fragen bezüglich der Tierhaltung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch dies ein sehr guter Grund, Rat bei einem Rechtsanwalt in Bad Kreuznach für Mietrecht zu suchen. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es tatsächlich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Anwalt für Mietrecht in Bad Kreuznach ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die richtige Anlaufstelle bei mietrechtlichen Problemen. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme und Fragen mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Anwalt die perfekte Anlaufstelle, wenn einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder negativ auffällig wird. Zwar haben alle Rechtsanwälte während ihrer Ausbildung mietrechtliche Kenntnisse erworben. Doch ist es vorwiegend bei schwierigeren Problemen und Fragen angebracht, einen Fachanwalt zum Mietrecht in Bad Kreuznach zu konsultieren. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat eine besondere zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit hoher Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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