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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bad Salzuflen (© Blickfang - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist Teil des Zivilrechts und somit auch zum Großteil im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Zu betonen ist der Umstand, dass das deutsche Mietrecht sehr umfassend ist. Im Mietrecht gibt es eine Fülle an Punkten, die zu einem Streit zwischen Mieter und Vermieter führen können. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat das gerade für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. In Deutschland leben fast 60% aller Menschen in einer Mietwohnung. Rechnerisch bedeutet das, dass über 35 Mio. Bürger einen Mietvertrag haben.

Es gibt verschiedene Mietvertragsarten

Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. So gibt es den befristeten ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bad Salzuflen


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarf und Rechtsmißbrauch
23.04.2019
Wann liegt Rechtsmissbrauch des Vermieters bei Kündigung wegen eines bei Abschluss des Mietvertrags noch nicht erwogenen Eigenbedarfs vor? Der BGH hat entschieden, daß nach gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung ein widersprüchliches rechtsmissbräuchliches Verhalten vorlieg, wenn der Vermieter Wohnraum auf unbestimmte Zeit vermietet, obwohl er entweder bereits entschlossen ist oder zumindest erwägt, diesen alsbald selbst für sich oder seine Angehörigen in Gebrauch zu nehmen. Er darf in diesen Fällen dem Mieter, der mit einer längeren Mietdauer rechnet, die mit jedem Umzug verbundenen Belastungen dann nicht zumuten, wenn er ihn über die Absicht oder zumindest die Aussicht begrenzter Mietdauer nicht aufklärt. Kein Rechtsmissbrauch liege dagegen vor, wenn ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bundesgerichtshof entscheidet zum Kündigungsschutz von Studentenzimmern
Der Bundesgerichtshof hat heute eine Entscheidung dazu getroffen, wann ein Gebäude als Studentenwohnheim im Sinne des § 549 Abs. 3 BGB* zu qualifizieren ist, für das der sozialen Kündigungsschutz des § 573 BGB** nicht eingreift. Der Beklagte mietete im Februar 2004 vom Kläger ein Zimmer in einem als "Studentenwohnheim" bezeichneten Anwesen. Die Baugenehmigung war 1972 für ein Studentenwohnheim erteilt worden. 63 der darin befindlichen Wohneinheiten waren aus Landessondermitteln zur Förderung von Studentenwohnheimen öffentlich gefördert worden, wobei die Preisbindung inzwischen abgelaufen ist. Das Anwesen verfügt über 67 Wohnräume, von denen mindestens vier nicht an Studenten vermietet sind. Die möblierten Zimmer sind etwa 12 m² groß, wobei ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Ruhestörung: das müssen Sie als Mieter wissen
Werden andere Personen durch Lärm gestört, so spricht man von einer Ruhestörung (oder auch Lärmstörung). Sind Geräusche – entweder der Lautstärke, der Uhrzeit oder ihrer Penetranz wegen – unzumutbar für eine ungewollte Zuhörerschaft, so kann sich diese dagegen wehren. Nachfolgend finden Mieter Hilfe wie sie sich gegen Lärm von Nachbarn wehren können. Ruhestörung im Gesetz Zwar besteht hierzulande kein Gesetz , welches eine vollständige Ruhe garantieren würde, dies bedeutet im Umkehrschluss aber auch nicht, dass im zwischenmenschlichen Zusammenleben jegliche Form der Lärmbelästigung hingenommen werden muss. Bund, Länder und Gemeinden haben diverse Rechtgrundlagen geschaffen, um gegen ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Bad Salzuflen

... Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. In jedem Fall ist es dringend angeraten, einen Mietvertrag vor einer Unterzeichnung mit großer Umsicht zu überprüfen. So stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Problemen führen.

Den Mietvertrag überprüfen

Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Es ist wohl niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in der BRD extrem problematisch ist. Deshalb kommt auch in mehr und mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. Auskunft über die Höhe der für einen Ort üblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Orte auch online zur Verfügung gestellt wird. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei neugebauten Wohnungen ebenso rechtens wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Anders bei Sozialwohnungen für bedürftige Bürger. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Höhe der Miete. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Erhöhung der Miete ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete erlaubt. Dies ist beispielswiese der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Nettomieten. Einem Mieter steht es zu, die Mietkaution in 3 gleichhohen monatlichen Raten zu zahlen. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in welchem Umfang durchzuführen? Bis zu welchem Betrag muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist Haustierhaltung grundsätzlich untersagt? Was für Haustiere sind erlaubt? Gibt es eine Hausordnung und was für Regelungen sind hier festgelegt?

Ein Anwalt hilft Ihnen bei alle Fragestellungen im Mietrecht weiter

Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Mieter und Vermieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zu rechtlichen Konflikten kommt es hierbei oft bereits während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie zum Beispiel zugige Fenster oder ein Warmwasserausfall. Allerdings sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Anwalt berechnet werden. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in fast jeder Stadt Kanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. Es ist somit nicht erstaunlich, dass auch in Bad Salzuflen etliche Anwälte im Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig sind. Hierbei ist ein Anwalt für Mietrecht aus Bad Salzuflen nicht nur die richtige Kontaktperson, um grundlegende Mietrechtsfragen zu beantworten. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen vorliegenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragestellungen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Anwalt aus Bad Salzuflen für Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Er wird diesbezüglich z.B. beantworten, ob es wirklich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei mietrechtlichen Problemstellungen bei einem Anwalt im Mietrecht in Bad Salzuflen in den besten Händen sind. Z.B. wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Ebenso ist man als Vermieter bei einem Rechtsanwalt bestens aufgehoben, wenn z.B. ein Mieter keine Miete zahlt oder die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar verfügen die allermeisten Rechtsanwälte über Kenntnisse im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall schwieriger, dann sollte man sich an einen Fachanwalt im Mietrecht aus Bad Salzuflen wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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