Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bayreuth – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bayreuth (© Wolfgang Cibura - Fotolia.com)

In der BRD gehört das Mietrecht mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Gerade für den Mieter einer Wohnung sind rechtliche Differenzen mit dem Vermieter durchaus gravierend. Der Grund liegt auf der Hand, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. In Deutschland leben ca. 60% aller Menschen in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass mehr als 35 Mio. Menschen einen Mietvertrag besitzen.

Mietvertrag Arten - die unterschiedlichen Typen von Mietverträgen

Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Doch Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die Arten der Mietverträge unterscheiden sich hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. Zunächst gibt es das Wohnrecht auf Lebenszeit oder auch den Mietkauf. ...

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Zum Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Sabine Graße (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Bayreuth.
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Fachanwalt Helmut Schmitz mit Fachanwaltskanzlei in Bayreuth hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Jörg Täuber (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus dem Ort Bayreuth.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bayreuth


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht UMLAUFBESCHLUSS NUR MIT ZUSTIMMUNG ALLER EIGENTÜMER
07.10.2017
Der Fall: Die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft führten ohne Beteiligung des Verwalters eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren durch. Im Beschluss wurde der Verwalter aufgefordert, einem Bauunternehmen bestimmte Anweisungen zu erteilen und die Änderung einer Baugenehmigung zu veranlassen. Der Beschluss wurde von allen bis auf einen Eigentümer unterschrieben und durch Aushang bekannt gegeben. Nach Kenntniserlangung über den Beschluss erhob der Verwalter Anfechtungsklage; hilfsweise hat er die Feststellung beantragt, dass der Beschluss nicht zu Stande gekommen sei; der Verwalter machte geltend, dass es an der Zustimmung sämtlicher Eigentümer fehle. Die Wohnungseigentümer bezweifeln eine Anfechtungsbefugnis des Verwalters; dagegen müsse die WEG-Verwaltung ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Beschlüsse einer Eigentümergemeinschaft auch ohne alle Wohnungseigentümer wirksam
Karlsruhe (jur). Wenn ein Wohnungseigentümer versehentlich nicht zur Eigentümerversammlung eingeladen wurde, sind die dort gefassten Beschlüsse nicht automatisch nichtig. Nur wenn der Eigentümer gezielt draußen gehalten werden sollte, muss die Versammlung neu zusammenkommen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 4. September 2012, veröffentlichten Urteil vom 20. Juli 2012 entschied (Az.: V ZR 235/11). Anfechten kann der Ausgeschlossene die gefassten Beschlüsse aber immer. Der klagende Eigentümer nutzte lediglich eine Garage. Daher nahm der von der Eigentümergemeinschaft bestellte Verwalter irrtümlich an, er sei zu den Versammlungen nicht zu laden. Nach den vertraglichen Grundlagen der Eigentümergemeinschaft war dies aber falsch. Daher weigerte ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Tipps rund um den Mietspiegel
Sofern ein Mieter in Deutschland eine Wohnung über einen längeren Zeitraum gemietet hat, wird er wahrscheinlich mit einer Mieterhöhung konfrontiert. Begründet wird die Erhöhung vor allem mit dem aktuellen Mietspiegel.  Fraglich ist daher, ob die Begründung insoweit ausreichend ist oder ob nicht sogar die Mieterhöhung unzulässig ist. Was ist überhaupt der Mietspiegel? Der Mietspiegel enthält eine Übersicht über die ortsüblichen Mieten. Er wird alle 2 Jahre von den Gemeinden aktualisiert und angepasst. Entscheidende Norm ist der § 558c Abs. 1 BGB: „Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Bayreuth

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bayreuth
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Bayreuth (© Wolfgang Cibura - Fotolia.com)
... Weitere typischere Arten von Mietverträgen sind der Indexmietvertrag, der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Erweiterungsmietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Kettenmietvertrag oder auch der Untermietvertrag. Möchte man eine Wohnung mieten, sollte bei der Anmietung der Mietvertrag genauestens überprüft werden, denn es lauern unangenehme Regelungen und Fallstricke.

Mietvertrag: Worauf man vor Abschluss achten sollte

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unbedingt genauestens auf die Höhe der Miete geachtet werden. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt sehr angespannt ist, kommt in immer mehr Städten in der BRD die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche vergleichbare Miete halten. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei neugebauten Wohnungen ebenso rechtens wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete vereinbart werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie vonnöten ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen geltend gemacht werden. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich maximal auf drei Nettomieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Mietkaution in drei gleichhohen monatlichen Raten zu bezahlen. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen gehandhabt und definiert werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten z.B. alle 3 Jahre etc. durchgeführt werden? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter übernommen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist Haustierhaltung generell verboten? Was für Haustiere sind erlaubt? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter geregelt wird?

Bei mietrechtlichen Problemstellungen sollte ein Anwalt zum Mietrecht konsultiert werden

Schneller als man glaubt, kann es zu einem Rechtsstreit mit dem Vermieter kommen. Und dies oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oftmals Wohnungsmängel wie zum Beispiel undichte Fenster oder ein Warmwasserausfall. Allerdings sollte man keinesfalls ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt im Mietrecht eine Kürzung der Miete vornehmen. Denn wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der rechtlichen Beratung durch einen Fachmann. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. So sind auch in Bayreuth einige Anwaltskanzleien für Mietrecht zu finden. Dabei ist ein Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Bayreuth nicht nur die richtige Anlaufstelle, wenn man allgemeine Mietrechtsfragen hat. Hier kann es sich beispielsweise um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen vorliegenden Mietvertrag überprüft. Oder man hat Fragen zu einer Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Ein Anwalt aus Bayreuth im Mietrecht ist auch der ideale Ansprechpartner, wenn man Probleme mit geforderten Nebenkosten hat. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es tatsächlich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Rechtsanwalt im Mietrecht aus Bayreuth ist im Übrigen nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die beste Anlaufstelle bei mietrechtlichen Problemen. Beispielhaft anzuführen sind hierbei Probleme und Fragen mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, der Gebäudeversicherung oder der Sachversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Rechtsanwalt die beste Anlaufstelle, wenn einem Mieter aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder durch Lärmbelästigung auffällig wird. Grundsätzlich verfügen alle Rechtsanwälte über grundlegende Kenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angebracht, sich bei komplexeren Fällen direkt an einen Fachanwalt zum Mietrecht aus Bayreuth zu wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfangreiche theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung in der Praxis vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit höchstem Sachverstand bei Mietrechtsproblemen zu betreuen und selbstverständlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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