Das Mietrecht ist in der BRD ein Teil des Zivilrechts und soll Mieter und Vermieter schützen. Das Mietrecht zählt mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen in der BRD. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter führen können. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind rechtliche Differenzen mit dem Vermieter durchaus schwerwiegend. Der Grund liegt auf der Hand, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass mehr als 35 Mio. Menschen einen Mietvertrag besitzen. Welche Arten von Mietverträgen gibt es? Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Dabei gibt es etliche verschiedene Art und Weisen, einen Mietvertrag zu schließen. Die diversen Arten von Mietverträgen differieren dabei in der ...
Hähnelstraße 9, 12159 Berlin
Zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Hans-Joachim Gellwitzki (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in dem Ort Berlin.
Juliusstraße 52, 12051 Berlin
Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Philipp J. Köhler (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Berlin.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Hubertusallee 16, 14193 Berlin
Fachanwalt Marcus A. Yersin mit Rechtsanwaltskanzlei in Berlin bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Wielandstraße 34, 12159 Berlin
Rechtsanwalt Nima Armin Daryai mit Kanzlei in Berlin hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Mommsenstraße 5, 10629 Berlin
Rechtsanwalt Patrick Rubin mit Fachanwaltskanzlei in Berlin betreut Fälle kompetent bei aktuellen Rechtsfragen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Fasanenstraße 3, 10623 Berlin
Aktuelle Rechtsfragen zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Nils Huber (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Berlin.
Kurfürstendamm 59 , 10707 Berlin
Rechtsanwalt Jan Beddies mit Fachanwaltskanzlei in Berlin hilft Ratsuchenden fachkundig bei rechtlichen Fragen aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Hauptstraße 156 , 10827 Berlin
Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht beantwortet Rechtsanwalt Angelo Petzold (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Berlin.
Friedrich-Engels-Straße 17/19 , 13156 Berlin
Rechtsanwalt Christian Seekopp mit Rechtsanwaltskanzlei in Berlin hilft Ratsuchenden jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten im Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Torstraße 97 , 10119 Berlin
Rechtsanwältin Dunja Salmen mit Kanzleisitz in Berlin hilft Mandanten kompetent bei aktuellen Rechtsfragen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Eine extreme Vermüllung der Mietwohnung rechtfertigt die fristlose Kündigung . Das Amtsgericht Frankfurt am Main entschied, dass eine vollgestellte Wohnung die Bausubstanz gefährdet und dem Vermieter unzumutbar ist. Der Sachverhalt: Eine Wohnung verschwindet unter Papier In dem verhandelten Fall ging es um eine Einzimmerwohnung in Frankfurt. Im Rahmen einer Wohnungsöffnung entdeckten Mitarbeiter der Vermieterin einen erschreckenden Zustand: Die Eingangstür ließ sich nur noch gut einen halben Meter weit öffnen. Der gesamte Flur, das Badezimmer und die Dusche waren bis unter die Decke mit Zeitungen, Büchern und Papierstapeln zugestellt. Durch die Wohnung führte lediglich ein winziger Pfad und auch die Küche war kaum noch betretbar. Die Vermieterin sprach daraufhin...
weiter lesen
Nicht nur in Wohnraummietverhältnissen, sondern auch in Gewerberaummietverhältnissen kann ein Mietvertrag als wucherähnliches Geschäft nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig sein, wenn Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinanderstehen und noch weitere Umstände hinzukommen. Das kann eine verwerfliche Gesinnung des durch den Vertrag objektiv Begünstigten sein. Ein auffälliges Missverhältnis liegt regelmäßig vor, wenn die vereinbarte Miete um knapp 100 % höher oder niedriger ist als der objektive Marktwert der Gebrauchsüberlassung. Der Marktwert ist der übliche Wert, der für eine vergleichbare Leistung auf dem Markt zu bezahlen ist. Bei Mietverhältnissen und Pachtverhältnissen ist demnach der Marktwert der...
weiter lesen
Zahlt ein Mieter fortlaufend über mehrere Monate hinweg und pünktlich die Miete, kann dies eine ordentliche fristgemäße sowie eine außerordentliche fristlose Kündigung durch den Vermieter rechtfertigen. Um die Anforderung des § 569 Abs. 4 BGB zu erfüllen, muss der Vermieter im Kündigungsschreiben in der Regel die Daten der beanstandeten Zahlungseingänge aufführen. Ratsam ist eine Abmahnung bei verspäteter Zahlung verbunden mit der Androhung der Kündigung des Mietverhältnisses Wiederholungsfall. In einfach gelagerten Fällen soll es nach Auffassung mancher Gerichte sogar entbehrlich sein, die einzelnen Zahlungsdaten schriftlich oder in Textform zu benennen. Da die Rechtsprechung hier aber nicht einheitlich ist, ist jedem Vermieter zu raten, konkrete Daten zu...
weiter lesen
Neben der Klärung, um welchen Typ von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen intensivst auf die Miethöhe geachtet werden. Es ist vermutlich niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland außerordentlich angespannt ist. Deshalb kommt auch in mehr und mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Vermieter müssen sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, beim Mietpreis an die für den Ort übliche Vergleichsmiete halten. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Miete. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei neu gebauten Wohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich maximal auf 3 Monatsnettokaltmieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in drei gleichhohen monatlichen Raten zu bezahlen. Ferner sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier allgemeine Reparaturen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu festgelegten Zeiten z.B. alle 3 Jahre etc. durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter übernommen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welchem Betrag? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es Mietern grundsätzlich verboten Tiere zu halten? Was für Tiere sind gestattet? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?
Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Mieter und Vermieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zum Streit kommt es hierbei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Auszug geplant ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. zugige Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Jedoch sollte man keinesfalls ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt für Mietrecht eine Minderung der Miete vornehmen. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Gutdünken selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Fachmann. Da Probleme im Mietrecht an der Tagesordnung sind, sind in fast allen Städten in der BRD Anwälte und Anwältinnen zum Mietrecht mit einer Kanzlei ansässig. Auch wenn man einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin im Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. So sind auch in Berlin etliche Fachanwaltskanzleien im Mietrecht zu finden. Ein Rechtsanwalt im Mietrecht aus Berlin ist nicht nur bei allgemeinen Mietrechtsfragen die richtige Anlaufstelle. Fragen, die einer anwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch bloß gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Überprüfung unterzieht. Oder man hat Fragestellungen bezüglich der Haustierhaltung. Hat man Probleme mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch das ein sehr guter Grund, Rat bei einem Rechtsanwalt aus Berlin im Mietrecht zu suchen. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung überprüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Hausmeisterkosten oder Schornsteinreinigung in korrekter Höhe veranschlagt wurden. Ein Anwalt im Mietrecht aus Berlin ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die richtige Anlaufstelle bei Mietstreitigkeiten. Z.B. wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihrer Ausbildung mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Jedoch ist es vorwiegend bei komplexeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt für Mietrecht aus Berlin zu konsultieren. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine besondere zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit höchster Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.