Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Braunschweig – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Braunschweig (© ArTo - fotolia.com)

Das Mietrecht ist in Deutschland ein Teil des Zivilrechts und soll Vermieter und Mieter schützen. Das Mietrecht zählt mit zu den umfassendsten Rechtsgebieten in Deutschland. Aufgrund der immensen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind rechtliche Differenzen mit dem Vermieter durchaus schwerwiegend. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. Rund 57% aller Bürger in der BRD leben zur Miete. Das heißt ca. 35,78 Millionen verfügen über einen Mietvertrag.

Warum ist Mietvertrag nicht gleich Mietvertrag?

Der Mietvertrag ist die Basis eines jeden Mietverhältnisses. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die diversen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Zunächst gibt es das Wohnrecht auf Lebenszeit oder auch den ...

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Aktuelle Rechtsfälle zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Andreas Jahr (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Braunschweig.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Braunschweig


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Selbstbehalt müssen Wohnungseigentümer gemeinsam zahlen
Karlsruhe. Wenn Wohnungseigentümer eine gemeinsame Gebäudeversicherung abgeschlossen haben, die auch die einzelnen Wohnungen abdeckt, können sie auch bestimmen, wer im Schadensfall in einer Wohnung den Selbstbehalt zu zahlen hat. Liegt ein derartiger Beschluss der Eigentümerversammlung nicht vor, dann muss die gesamte Eigentümergemeinschaft den Selbstbehalt zahlen, entschied der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) am Freitag, 16. September 2022 (Az.: V ZR 69/21). Bei dem Streit geht es um eine Eigentümergemeinschaft im Kölner Raum. Diese besteht aus mehreren Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Die Eigentümer haben gemeinsam die Gebäudeversicherung abgeschlossen, die nicht nur Schäden des Gemeinschaftseigentums abdeckt, sondern auch Schäden im sog. Sondereigentum der Eigentümer. Im Versicherungsvertrag ist eine von ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter darf Gashahn nicht wegen hoher Kosten zudrehen
Frankfurt/Main (jur). Vermieter dürfen wegen steigender Gaskosten nicht einfach den Gashahn zudrehen. Die Versorgung mit Warmwasser gehört schließlich zu den Mindeststandards für ein menschenwürdiges Wohnen in Deutschland, stellte das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main in einem kürzlich bekanntgegebenen Beschluss vom 22. August 2022 klar (Az.: 8 L 1907/22.F).  Anlass des Rechtsstreits waren Beschwerden einer älteren und pflegebedürftigen Bewohnerin eines Mietshauses in Frankfurt. Wegen Preissteigerungen und Versorgungsengpässen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg hatte der Hausmiteigentümer und Vermieter zum 30. Juni 2022 die Gasversorgung zum „Schutz“ der Mieter vor steigenden Gaskosten eingestellt.  Die Mieterin könne den täglichen Bedarf an Warmwasser in der Küche ja selbst zubereiten. ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietsicherheit von 800 D-Mark wird zu 100.000 Euro
Köln. Der Mieter hat Anspruch auf alle Erträge, die der Vermieter mit der Mietkaution erwirtschaftet. Das gilt auch dann, wenn aus anfänglich 800 Mark in 58 Jahren Aktien im Wert von mehr als 100.000 Euro geworden sind, wie das Amtsgericht Köln in einem am Dienstag, 26. Juli 2022, verkündeten Urteil (Az.: 203 C 199/21) entschieden hat. Eine Vermieterin darf danach eine erbende Tochter nicht mit 800 Mark abspeisen. Gegenteilige Vereinbarung im Mietvertrag sind unwirksam. 1960 zogen die Eltern der Tochter in die rechtsrheinische Wohnung einer Wohnungsbaugesellschaft in Köln. Im Mietvertrag wurde eine „Mietsicherheit“ von 800 Mark vereinbart. Die Vermieterin durfte das Geld auch in eigene Aktien investieren. Dies geschah auch und die Aktien wurden von einem Treuhänder verwaltet. Bei einer Beendigung des ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Braunschweig

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Braunschweig
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... Mietkauf. Weitere typischere Arten von Mietverträgen sind der Dauermietvertrag, der Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Erweiterungsmietvertrag, der Untermietvertrag oder auch der Kettenmietvertrag. Will man eine Wohnung mieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall sorgfältig geprüft werden. Denn zahlreiche Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Worauf sollten Sie bei der Prüfung des Mietvertrags achten?

Besondere Aufmerksamkeit sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Der Mietmarkt ist in der BRD extrem angespannt. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Wie hoch die für den Ort übliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den allermeisten Gemeinden und Städten der örtliche Mietspiegel Auskunft. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso zulässig wie bei Neubauwohnungen. Bei Sozialwohnungen für einkommensschwache Bürger gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist nicht abhängig von örtlichen Vergleichsmieten und darf nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie vonnöten ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen geltend gemacht werden. Ein weiterer Punkt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als drei Nettomieten. Generell darf die Mietkaution in drei Raten bezahlt werden. Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter zu welchem Zeitpunkt und in was für einem Ausmaß durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Kosten für einen Handwerker getragen werden? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist Haustierhaltung generell verboten? Dürfen nur spezielle Tiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?

Warum ist ein Rechtsanwalt bei allen Problemstellungen im Mietrecht eine immense Hilfe?

Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter sind keine Seltenheit. Zum Streit kommt es hierbei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Umzug geplant ist. Gründe für den Konflikt sind häufig Wohnungsmängel wie zum Beispiel Schimmel. Jedoch sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Fachmann. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Seltenheit sind, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Anwaltskanzlei für Mietrecht. Auch wenn man einen Fachanwalt im Mietrecht sucht, wird man in der Regel schnell fündig werden. Auch in Braunschweig haben sich etliche Rechtsanwälte für Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei niedergelassen. Dabei ist ein Anwalt für Mietrecht aus Braunschweig nicht nur die richtige Anlaufstelle, wenn man grundsätzliche Fragen im Mietrecht hat. Hier kann es sich beispielsweise um Fragestellungen handeln, die die Hausordnung betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Schlüssel der Wohnung behalten hat. Oder man hat Fragestellungen in Bezug auf die Tierhaltung. Hat man Probleme mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch das ein sehr guter Grund, Rat bei einem Rechtsanwalt aus Braunschweig im Mietrecht zu suchen. Er wird diesbezüglich z.B. beantworten, ob es tatsächlich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Der Anwalt für Mietrecht in Braunschweig kann selbstverständlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Z.B. wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Hausratversicherung, Gebäudeversicherung oder Sachversicherung. Ebenfalls ist man als Vermieter bei einem Rechtsanwalt perfekt aufgehoben, wenn zum Beispiel ein Mieter keine Miete bezahlt oder die Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar verfügen die meisten Rechtsanwälte über Kenntnisse im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall schwieriger, dann sollte man sich an einen Fachanwalt zum Mietrecht aus Braunschweig wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht verfügt über besondere theoretische Kenntnisse und praktische Expertise und ist somit in der Lage, vor allem auch Mandanten mit komplexen mietrechtlichen Problemstellungen optimal zu beraten und zu betreuen.

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