Die meisten Aspekte des Mietrechts finden sich im BGB normiert. Indes ist das deutsche Mietrecht nicht nur diffizil, sondern auch sehr umfangreich. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter führen können. Gerade für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. In Deutschland leben fast 60% aller Menschen in einer Mietwohnung. Rechnerisch bedeutet das, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag haben. Warum gibt es diverse Mietvertragsarten? Der Mietvertrag ist die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses. Aber nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die diversen Typen von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Zunächst gibt es das ...
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Rechtsanwältin Noreen Walther mit Fachkanzlei in Chemnitz hilft Mandanten kompetent bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Zum Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Andreas Georgi (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Chemnitz.
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Wer um ein gewerbliches Mietverhältnis streitet, landet nicht immer dort vor Gericht, wo die Klage zuerst eingereicht wurde. Bei Mieträumen zählt häufig der Ort, an dem die Räume liegen. Wird dieser Ort versehentlich dem falschen Gerichtsbezirk zugeordnet, kann das den Prozess verzögern und die Beteiligten vor die Frage stellen: Ist die falsche Verweisung endgültig? Genau darum ging es in einem Verfahren, in dem Mieträume in Bottrop lagen, der Rechtsstreit aber zunächst an das Landgericht Frankenthal verwiesen wurde. Nach Hinweis auf die offensichtliche Unzuständigkeit wurde die Verweisung auf das Landgericht Essen berichtigt. Die sofortige Beschwerde der Beklagten blieb ohne Erfolg. Das Wichtigste in Kürze Bei Streitigkeiten aus einem Mietverhältnis kann nach § 29a ZPO der Ort der Mieträume...
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Der BGH hat die Zuständigkeit der GdWE für Balkonsanierungen trotz abweichender Teilungserklärung bei zwingendem Erhaltungsbedarf bejaht Der BGH hat entschieden, dass die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (GdWE) eine Sanierung von Balkonen als gemeinschaftlichem Eigentum beschließen darf und unter Umständen sogar beschließen muss, auch wenn die Teilungserklärung die Instandhaltung und Instandsetzung der Balkone den jeweiligen Wohnungseigentümern auf eigene Kosten zuweist. Eine solche Vereinbarung verlagert zwar die Erhaltungslast und die Kostentragung, entzieht der GdWE aber nicht vollständig ihre Beschlusskompetenz und Verantwortung für den ordnungsgemäßen baulichen Zustand der Anlage. Sachverhalt : Mehrere Balkone einer...
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Wenn ein gemeinsamer Mieter auszieht, stellt sich für die verbleibenden Bewohner oft die Frage der Finanzierung. Der Bundesgerichtshof hat nun klargestellt, dass in solchen Fällen ein berechtigtes Interesse an einer teilweisen Gebrauchsüberlassung besteht, um die finanzielle Last zu stemmen und den Wohnraum zu erhalten. Der Fall: Wenn einer geht und die Kosten bleiben In dem zugrunde liegenden Fall bewohnten ursprünglich drei Personen gemeinsam eine Wohnung auf Basis eines gemeinsamen Mietvertrags. Nach einiger Zeit entschied sich einer der Bewohner für einen endgültigen Auszug aus der Immobilie. Da der Mietvertrag jedoch unverändert mit allen drei Parteien fortbestand, blieben die verbleibenden zwei Mieter im Außenverhältnis gegenüber dem Vermieter für...
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Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Höhe der Miete. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich problematisch. Deshalb findet die Mietpreisbremse in mehr und mehr Städten Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die ortsübliche vergleichbare Miete halten. Wie hoch die ortsübliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den allermeisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch gibt es auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei Neubauten ebenso zulässig wie eine Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Höhe der Miete. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Erhöhung der Miete ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Nettomieten belaufen. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 Monatsraten zu bezahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ferner sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in welchem Umfang durchzuführen? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter getragen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Was für Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Haustierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, jedwedes Tier zu halten? Dürfen nur spezielle Haustiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter geregelt wird?
Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zum Disput kommt es hierbei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Umzug geplant ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie z.B. undichte Fenster oder ein Warmwasserausfall. Allerdings sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt für Mietrecht die Miete zu kürzen. Denn wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben eigenmächtig festgelegt werden. Hier bedarf es der rechtlichen Beratung durch einen Anwalt. Da Mietstreitigkeiten keine Seltenheit sind, haben sich in fast jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Auch in Chemnitz haben sich etliche Anwälte für Mietrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Ein Anwalt im Mietrecht aus Chemnitz ist nicht nur bei grundlegenden mietrechtlichen Fragen die optimale Anlaufstelle. Hier kann es sich beispielsweise um Fragestellungen handeln, die Schönheitsreparaturen betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat Fragen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein weiterer Grund, warum man einen Rechtsanwalt aus Chemnitz für Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Probleme mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Der Anwalt wird z.B. klären, ob die Höhe der Schornsteinreinigung oder der Hausmeisterkosten etc. in der Nebenkostenabrechnung richtig veranschlagt wurden. Der Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Chemnitz kann selbstverständlich auch Vermietern beratend und helfend zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Anwalt die beste Anlaufstelle, wenn einem Mieter aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder negativ auffällig wird. Zwar verfügen die meisten Anwälte über Fachwissen im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Chemnitz wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit hoher Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.