Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Dresden – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Dresden (© seqoya / Fotolia.com)

Das Mietrecht zählt in Deutschland mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Mieter und Vermieter. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind Streitigkeiten mit dem Vermieter durchaus gravierend. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. Das heißt ca. 35,78 Millionen verfügen über einen Mietvertrag.

Die Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Typische Arten eines Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, der ...

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Zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Lutz Fischer (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Kanzlei in Dresden.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Matthias Kaltofen (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Dresden.
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Fachanwalt Raimund Kühne mit Kanzleisitz in Dresden unterstützt Mandanten gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Fachanwalt Stefan Heiden mit Fachanwaltskanzlei in Dresden betreut Mandanten fachkundig bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht bearbeitet Rechtsanwältin Katja Beck (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Dresden.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht betreut Rechtsanwalt Michael Goebel (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Dresden.
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Fachanwältin Susanne Emmerich mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dresden


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Regeln für das Grillen auf dem Balkon im Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
22.09.2019
Grundsätzlich gilt, dass Grillen auf dem Balkon erlaubt ist, solange sich kein anderer Mieter im Umfeld wesentlich beeinträchtigt fühlt (LG München, Beschluss vom 12.01.2004, Az. 15 S 22735/03). Dies ist jedoch spätestens dann der Fall, wenn der durch das Grillen entstehende Rauch und Ruß durch das Fenster oder die Türen in die Nachbarwohnung eindringt. 1. Mietrecht Dabei ist zu beachten, dass im Rahmen einer Hausordnung oder im Mietvertrag durch den Vermieter ein Grillverbot ausgesprochen werden kann. Wird trotzdem gegrillt, stellt dieses Verhalten eine Verletzung der Mieterpflichten dar und kann eine Abmahnung und bei wiederholtem Verstoß eine fristlose Kündigung im Mietrecht nach sich ziehen (LG Essen, Urteil 07.02.2002, Az. 10 S 438/01). Wurde zum Thema Grillen im ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht BESCHRÄNKTE GRUNDBUCHEINSICHT FÜR WOHNUNGSEIGENTÜMER
05.11.2017
Der Fall: Ein Wohnungseigentümer hat bei einem Grundbuchamt Einsicht in das Wohnungsgrundbuch eines anderen Eigentümers verlangt. Als Grund der Anfrage hat er einen Rückstand des Miteigentümers mit Wohngeldzahlungen angegeben. Das Grundbuchamt hat die Einsichtnahme abgelehnt. Diese Entscheidung hat der Wohnungseigentümer mit einer Beschwerde angegriffen. Die Entscheidung: Vorauszuschicken ist, dass § 12 Abs. 1 Grundbuchordnung (GBO) für die Gewährung von Grundbucheinsicht die Darlegung eines berechtigten Interesses voraussetzt. Dieses besteht, wenn der Antragsteller ein verständiges, durch die Sachlage gerechtfertigtes Interesse verfolgt; es sind sachliche Gründe vorzutragen, nach denen die Verfolgung unberechtigter Zwecke oder bloßer Neugier ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Kann man die Kündigung von einem Mietvertrag zurückziehen?
Kann ein Mieter seine Kündigung rückgängig machen, wenn sich seine neue Wohnung als Flop herausstellt? Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber. Wenn Sie vorschnell den Mietvertrag für Ihre Wohnung gekündigt haben, können Sie davon nicht ohne Weiteres einen Rückzieher machen. Sie sind normalerweise an Ihre Kündigung gebunden. Dies gilt aber nicht immer. Widerruf der Kündigung gegenüber dem Vermieter Denn das Abschicken der Kündigung bedeutet nicht zwangsläufig, dass Sie als Mieter Ihre Wohnung verlieren. Dies können Sie unter Umständen dadurch verhindern, dass Sie die Kündigung gegenüber Ihrem Vermieter widerrufen. Hierbei müssen Sie allerdings sicherstellen, dass der Widerruf vor oder zumindest zeitgleich mit der Kündigung dem ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Dresden

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dresden
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dresden (© seqoya / Fotolia.com)
... Dauermietvertrag, der Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Überdies gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man eine Wohnung anmieten, sollte bei der Anmietung der Mietvertrag intensiv geprüft werden, denn es lauern unvorteilhafte Regelungen und Fallstricke.

Worauf sollte man beim Mietvertrag achten?

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen intensivst auf die Höhe der Miete geachtet werden. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich angespannt. Aus diesem Grund findet die Mietpreisbremse in mehr und mehr Städten Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. Auskunft über die Höhe der für einen Ort üblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Gemeinden und Städte auch im Internet zur Verfügung gestellt wird. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei neugebauten Wohnungen ebenso zulässig wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Anders bei sozialem Wohnraum für einkommensschwache Bürger. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Kaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Monatsnettokaltmieten. Grundsätzlich darf die Mietkaution in drei Raten bezahlt werden. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten z.B. alle 3 Jahre etc. durchgeführt werden? Bis zu welcher Höhe muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Was steht im Mietvertrag über Haustierhaltung? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, jedwedes Tier zu halten? Dürfen nur spezielle Haustiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundlegenden Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander normiert sind?

Sie haben eine Fragestellung im Mietrecht? Warten Sie nicht ab und holen Sie sich Hilfe bei einem Anwalt für Mietrecht

Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter sind keine Seltenheit. Zu Rechtskonflikten kommt es hierbei oft schon während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Streitigkeiten sind oft Wohnungsmängel wie z.B. undichte Fenster oder ein Warmwasserausfall. Jedoch sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Anwalt. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Es ist demnach nicht verwunderlich, dass auch in Dresden einige Rechtsanwälte für Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig sind. Ein Anwalt für Mietrecht aus Dresden ist nicht nur bei allgemeinen mietrechtlichen Fragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragestellungen drehen, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen bezüglich der Tierhaltung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Anwalt aus Dresden für Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Der Rechtsanwalt wird zum Beispiel klären, ob die Höhe der Hausmeisterkosten oder der Schornsteinreinigung et cetera in der Nebenkostenabrechnung richtig veranschlagt wurden. Der Anwalt für Mietrecht in Dresden kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über grundlegende Kenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angeraten, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Dresden zu wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit höchster Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.

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