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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Dresden (© seqoya / Fotolia.com)

Das Mietrecht zählt in Deutschland mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Mieter und Vermieter. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind Streitigkeiten mit dem Vermieter durchaus gravierend. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. Das heißt ca. 35,78 Millionen verfügen über einen Mietvertrag.

Was ist die Basis eines jeden Mietverhältnisses?

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die unterschiedlichen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Typische Arten eines ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dresden


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Selbstbehalt müssen Wohnungseigentümer gemeinsam zahlen
Karlsruhe. Wenn Wohnungseigentümer eine gemeinsame Gebäudeversicherung abgeschlossen haben, die auch die einzelnen Wohnungen abdeckt, können sie auch bestimmen, wer im Schadensfall in einer Wohnung den Selbstbehalt zu zahlen hat. Liegt ein derartiger Beschluss der Eigentümerversammlung nicht vor, dann muss die gesamte Eigentümergemeinschaft den Selbstbehalt zahlen, entschied der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) am Freitag, 16. September 2022 (Az.: V ZR 69/21). Bei dem Streit geht es um eine Eigentümergemeinschaft im Kölner Raum. Diese besteht aus mehreren Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Die Eigentümer haben gemeinsam die Gebäudeversicherung abgeschlossen, die nicht nur Schäden des Gemeinschaftseigentums abdeckt, sondern auch Schäden im sog. Sondereigentum der Eigentümer. Im Versicherungsvertrag ist eine von ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter darf Gashahn nicht wegen hoher Kosten zudrehen
Frankfurt/Main (jur). Vermieter dürfen wegen steigender Gaskosten nicht einfach den Gashahn zudrehen. Die Versorgung mit Warmwasser gehört schließlich zu den Mindeststandards für ein menschenwürdiges Wohnen in Deutschland, stellte das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main in einem kürzlich bekanntgegebenen Beschluss vom 22. August 2022 klar (Az.: 8 L 1907/22.F).  Anlass des Rechtsstreits waren Beschwerden einer älteren und pflegebedürftigen Bewohnerin eines Mietshauses in Frankfurt. Wegen Preissteigerungen und Versorgungsengpässen im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg hatte der Hausmiteigentümer und Vermieter zum 30. Juni 2022 die Gasversorgung zum „Schutz“ der Mieter vor steigenden Gaskosten eingestellt.  Die Mieterin könne den täglichen Bedarf an Warmwasser in der Küche ja selbst zubereiten. ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietsicherheit von 800 D-Mark wird zu 100.000 Euro
Köln. Der Mieter hat Anspruch auf alle Erträge, die der Vermieter mit der Mietkaution erwirtschaftet. Das gilt auch dann, wenn aus anfänglich 800 Mark in 58 Jahren Aktien im Wert von mehr als 100.000 Euro geworden sind, wie das Amtsgericht Köln in einem am Dienstag, 26. Juli 2022, verkündeten Urteil (Az.: 203 C 199/21) entschieden hat. Eine Vermieterin darf danach eine erbende Tochter nicht mit 800 Mark abspeisen. Gegenteilige Vereinbarung im Mietvertrag sind unwirksam. 1960 zogen die Eltern der Tochter in die rechtsrheinische Wohnung einer Wohnungsbaugesellschaft in Köln. Im Mietvertrag wurde eine „Mietsicherheit“ von 800 Mark vereinbart. Die Vermieterin durfte das Geld auch in eigene Aktien investieren. Dies geschah auch und die Aktien wurden von einem Treuhänder verwaltet. Bei einer Beendigung des ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Dresden

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dresden
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Dresden (© seqoya / Fotolia.com)
... Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, der Dauermietvertrag, der Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Überdies gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man eine Wohnung anmieten, sollte bei der Anmietung der Mietvertrag intensiv geprüft werden, denn es lauern unvorteilhafte Regelungen und Fallstricke.

Worauf sollte man beim Mietvertrag besonders achten?

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen intensivst auf die Höhe der Miete geachtet werden. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich angespannt. Aus diesem Grund findet die Mietpreisbremse in mehr und mehr Städten Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. Auskunft über die Höhe der für einen Ort üblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Gemeinden und Städte auch im Internet zur Verfügung gestellt wird. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei neugebauten Wohnungen ebenso zulässig wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Anders bei sozialem Wohnraum für einkommensschwache Bürger. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Kaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Monatsnettokaltmieten. Grundsätzlich darf die Mietkaution in drei Raten bezahlt werden. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten z.B. alle 3 Jahre etc. durchgeführt werden? Bis zu welcher Höhe muss man als Mieter für Handwerkerkosten aufkommen? Was steht im Mietvertrag über Haustierhaltung? Ist es laut Mietvertrag generell verboten, jedwedes Tier zu halten? Dürfen nur spezielle Haustiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundlegenden Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander normiert sind?

Warum sollten Sie sich Hilfe bei einem Anwalt holen, wenn Sie ein Problem im Mietrecht haben?

Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter sind keine Seltenheit. Zu Rechtskonflikten kommt es hierbei oft schon während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Streitigkeiten sind oft Wohnungsmängel wie z.B. undichte Fenster oder ein Warmwasserausfall. Jedoch sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Anwalt. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Es ist demnach nicht verwunderlich, dass auch in Dresden einige Rechtsanwälte für Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig sind. Ein Anwalt für Mietrecht aus Dresden ist nicht nur bei allgemeinen mietrechtlichen Fragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragestellungen drehen, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen bezüglich der Tierhaltung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Anwalt aus Dresden für Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Der Rechtsanwalt wird zum Beispiel klären, ob die Höhe der Hausmeisterkosten oder der Schornsteinreinigung et cetera in der Nebenkostenabrechnung richtig veranschlagt wurden. Der Anwalt für Mietrecht in Dresden kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über grundlegende Kenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angeraten, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Dresden zu wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei mietrechtlichen Problemen mit höchster Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.

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