Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Frechen – Fachanwälte finden!

Altes Rathaus Frechen
Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Frechen (© pixs:sell - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist in der BRD ein Teil des Zivilrechts und soll Vermieter und Mieter schützen. Das Mietrecht gehört mit zu den umfangreichsten Rechtsgebieten in der BRD. Aufgrund der immensen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Konflikt mit dem Vermieter, dann hat dies vor allem für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. Rund 57% aller Menschen in der BRD leben zur Miete. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass über 35 Mio. Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Mietvertragsarten - die verschiedenen Arten von Mietverträgen

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die Arten der Mietverträge unterscheiden sich hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. So gibt es den unbefristeten ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kirchweg 1-3
50226 Frechen

Fachanwalt Guido Hering mit Rechtsanwaltskanzlei in Frechen bietet anwaltliche Vertretung und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Kölner Str. 2
50226 Frechen

Zum Schwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Lars Middel (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Frechen.
Kölner Str. 2
50226 Frechen

Zum Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Gunnar Semrau (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Frechen.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Frechen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietminderung auch bei Mängeln außerhalb der Wohnung möglich
Köln/Berlin (DAV). Grundsätzlich gilt, dass der Mieter die Miete nur dann mindern kann, wenn er in der Nutzung seiner Wohnung beeinträchtigt ist. Dass dieser Grundsatz auch Ausnahmen kennt, zeigt eine Entscheidung des AG Köln vom 31. Juli 2014 (AZ: 203 C 192/14), auf die die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltsverein (DAV) aufmerksam macht. Dem Mieter war im Vertrag neben den Räumen seiner Mietwohnung auch die Nutzung des Dachbodens zugesichert worden. Der Vermieter untersagte dann die Nutzung des Dachbodens, und der Mieter kürzte daraufhin die Miete. Zu recht, so das Amtsgericht Köln. In seiner Entscheidung stellt es klar, dass ein erheblicher Mangel bei allen mitvermieteten Gemeinschaftsräumen in Betracht kommt, wie zum Beispiel Treppenhaus, Hausflur ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Musikunterricht in der Wohnung kann zur Mietkündigung führen
Karlsruhe (jur). Geben Mieter in ihrer Wohnung regelmäßig Musikunterricht, muss dies der Vermieter nicht dulden. Geht solch eine „geschäftliche Tätigkeit“ über die „übliche Wohnnutzung“ hinaus, ist hierfür die Erlaubnis des Vermieters erforderlich, urteilte am Mittwoch, 10. April 2013, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 213/12). Ohne Zustimmung des Vermieters droht danach die Mietkündigung. Damit muss ein Gitarrenlehrer aus Berlin seine Wohnung räumen. Der Vermieter hatte ihm gekündigt, weil er mehrere Jahre in der Wohnung ohne Erlaubnis Gitarrenunterricht erteilt habe. Dadurch sei der Hausfrieden gestört worden. Mehrere Mitmieter hätten sich wegen des Gitarrenlärms beschwert. Der BGH bestätigte nun die ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Großvermieter können ausstehende Mietzahlungen selbst anmahnen
Dortmund (jur). Großvermieter sollten selbst in der Lage sein, ausstehende Mietzahlungen anzumahnen. Für die Gebühren eines beauftragten Inkassounternehmens müssen die Mieter daher nicht aufkommen, wie das Amtsgericht Dortmund in einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil vom 8. August 2012 entschied (Az.: 425 C 6285/12). Damit pfiff das Amtsgericht ein Wohnungsunternehmen zurück, das bundesweit insgesamt über 150.000 Wohnungen vermietet, davon allein 17.000 in Dortmund. 2011 gründete das Unternehmen ein „Inkassoinstitut" als Tochtergesellschaft, um säumige Mieter „zu unterstützen". Im Streitfall sollte diese Unterstützung freilich 45 Euro kosten. Der Mieter hatte eine Heizkostennachzahlung von 175,70 Euro nicht rechtzeitig beglichen. Zwei Abbuchungsversuche ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Frechen
... Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man eine Wohnung mieten, sollte bei der Anmietung der Mietvertrag intensiv überprüft werden, denn es lauern unvorteilhafte Regelungen und Fallstricke.

Worauf man als Mieter beim Mietvertrag genau achten sollte

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen genauestens auf die Höhe der Miete geachtet werden. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt sehr angespannt ist, kommt in immer mehr Städten in der BRD die Mietpreisbremse zum Tragen. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die allermeisten Orte auch online zur Verfügung gestellt wird. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt beispielsweise eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung eine Ausnahme dar. Ebenso ausgenommen ist der Mietpreis von Neubauwohnungen. Anders bei Sozialwohnungen für bedürftige Bürger. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Ein weiterer Punkt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als drei Nettomieten. Einem Mieter steht es zu, die Mietkaution in drei gleichhohen monatlichen Raten zu zahlen. Ebenfalls sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier allgemeine Reparaturen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Was sind dem Mietvertrag entsprechend Schönheitsreparaturen und wer muss diese durchführen? Bis zu welcher Höhe müssen Kosten für einen Handwerker übernommen werden? Was steht im Mietvertrag über Haustierhaltung? Ist Tierhaltung generell untersagt? Was für Tiere sind gestattet? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter normiert wird?

Bei Mietrechtsproblemen sollte ein Rechtsanwalt zum Mietrecht konsultiert werden

Dass es zu einem Rechtsstreit zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Ausnahme. Zum Disput kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Kündigung erfolgt und ein Auszug geplant ist. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie zum Beispiel undichte Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Allerdings sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt für Mietrecht die Miete zu kürzen. Denn was man als Mieter in jedem Fall wissen muss: wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das hängt vom Einzelfall ab und sollte, um weitere Probleme zu vermeiden, von einem Rechtsanwalt bewertet und eingeschätzt werden. Da Probleme im Mietrecht an der Tagesordnung sind, sind in fast allen Städten in der BRD Rechtsanwälte zum Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Und auch Fachanwälte für Mietrecht sind in vielen Städten mit einer Fachanwaltskanzlei vertreten. Auch in Frechen haben sich einige Anwälte im Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei niedergelassen. Hierbei ist ein Rechtsanwalt im Mietrecht in Frechen nicht nur die beste Kontaktperson, um allgemeine Mietrechtsfragen zu beantworten. Fragen, die einer rechtsanwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch bloß gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Mietkündigung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Rechtsanwalt in Frechen zum Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Probleme mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Der Rechtsanwalt wird z.B. klären, ob die Höhe der Schornsteinreinigung oder der Hausmeisterkosten et cetera in der Nebenkostenabrechnung richtig berechnet wurden. Ein Rechtsanwalt im Mietrecht aus Frechen ist im Übrigen nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die richtige Kontaktperson bei Mietstreitigkeiten. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Ebenfalls ist man als Vermieter bei einem Rechtsanwalt bestens aufgehoben, wenn zum Beispiel ein Mieter keine Miete zahlt oder die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar verfügen die allermeisten Anwälte über Fachwissen im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt im Mietrecht in Frechen wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht verfügt über überdurchschnittliche theoretische Kenntnisse und praktische Expertise und ist damit in der Lage, vor allem auch Mandanten mit diffizilen mietrechtlichen Problemstellungen optimal zu beraten und zu betreuen.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links