Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Gütersloh – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Gütersloh (© T. Michel - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist in der BRD ein Teil des Zivilrechts und soll Vermieter und Mieter schützen. Das Mietrecht gehört mit zu den umfangreichsten Rechtsgebieten in Deutschland. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Mieter und Vermieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. In Deutschland leben fast 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass mehr als 35 Mio. Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Indexmietvertrag, Erweiterungsmietvertrag, Untermietvertrag - was für Mietverträge gibt es noch?

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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht betreut Rechtsanwältin Silvia Welscher (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Gütersloh.
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Fachanwältin Gode-Marie Quast-Hohenhorst mit Kanzlei in Gütersloh berät Ratsuchende kompetent bei rechtlichen Fragen zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jörg Pen (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Gütersloh.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Gütersloh


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Kann der Vermieter das Rauchen auf dem Balkon verbieten?
Mieter können unter Umständen einem rauchenden Nachbarn das Rauchen auf dem Balkon untersagen. Aber wie sieht es mit einem Verbot seitens des Vermieters aus? Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber. Bereits mehrfach haben sich Gerichte mit der Frage beschäftigt, ob Mieter gegen einen rauchenden Nachbarn auf dem Balkon vorgehen können. Hierzu hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil vom 16.01.2015 - V ZR 110/14 klargestellt, dass auf dem Balkon normalerweise geraucht werden darf. Anders ist das jedoch dann, wenn Nachbarn durch den Zigarettenqualm erheblich belästigt beziehungsweise in ihrer Gesundheit gefährdet werden. Dann kann der Mieter im Wege eines nachbarrechtlichen Unterlassungsanspruches verlangen, dass zumindest nur zu bestimmten Zeiten auf dem Balkon geraucht wird. ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Musikunterricht in der Wohnung kann zur Mietkündigung führen
Karlsruhe (jur). Geben Mieter in ihrer Wohnung regelmäßig Musikunterricht, muss dies der Vermieter nicht dulden. Geht solch eine „geschäftliche Tätigkeit“ über die „übliche Wohnnutzung“ hinaus, ist hierfür die Erlaubnis des Vermieters erforderlich, urteilte am Mittwoch, 10. April 2013, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 213/12). Ohne Zustimmung des Vermieters droht danach die Mietkündigung. Damit muss ein Gitarrenlehrer aus Berlin seine Wohnung räumen. Der Vermieter hatte ihm gekündigt, weil er mehrere Jahre in der Wohnung ohne Erlaubnis Gitarrenunterricht erteilt habe. Dadurch sei der Hausfrieden gestört worden. Mehrere Mitmieter hätten sich wegen des Gitarrenlärms beschwert. Der BGH bestätigte nun die ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Bundesgerichtshof entscheidet zum Kündigungsschutz von Studentenzimmern
Der Bundesgerichtshof hat heute eine Entscheidung dazu getroffen, wann ein Gebäude als Studentenwohnheim im Sinne des § 549 Abs. 3 BGB* zu qualifizieren ist, für das der sozialen Kündigungsschutz des § 573 BGB** nicht eingreift. Der Beklagte mietete im Februar 2004 vom Kläger ein Zimmer in einem als "Studentenwohnheim" bezeichneten Anwesen. Die Baugenehmigung war 1972 für ein Studentenwohnheim erteilt worden. 63 der darin befindlichen Wohneinheiten waren aus Landessondermitteln zur Förderung von Studentenwohnheimen öffentlich gefördert worden, wobei die Preisbindung inzwischen abgelaufen ist. Das Anwesen verfügt über 67 Wohnräume, von denen mindestens vier nicht an Studenten vermietet sind. Die möblierten Zimmer sind etwa 12 m² groß, wobei ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Gütersloh

... Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. So gibt es den unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. Will man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall intensiv überprüft werden. Denn zahlreiche Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Warum sollte jeder Mietvertrag intensiv geprüft werden?

Einer der relevantesten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Höhe der Miete. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt außerordentlich angespannt ist, kommt in immer mehr Städten in der BRD die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die für den Ort übliche vergleichbare Miete halten. Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Orte auch online bereitgestellt wird. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei Neubauten ebenso zulässig wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei sozialem Wohnraum ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Ein weiterer Aspekt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als drei Monatsnettokaltmieten. Generell darf die Mietkaution in 3 Monatsraten bezahlt werden. Ferner sollte man im Mietvertrag überprüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu festgelegten Zeiten z.B. alle drei Jahre etc. durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter getragen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist Tierhaltung grundsätzlich verboten? Welche Tiere sind erlaubt? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?

Wie kann ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin Ihnen bei alle Problemen im Mietrecht weiterhelfen?

Schneller als man glaubt, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Und dies oftmals nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Die Gründe sind vielseitig. Schimmel oder eine defekte Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie z.B. Baulärm oder Ungeziefer. Doch bevor man eigenmächtig eine Mietminderung durchführt, sollte in jedem Fall ein Rechtsanwalt für Mietrecht konsultiert werden. Denn wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht nach Gutdünken selbst festgelegt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Anwalt. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Ausnahme sind, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei für Mietrecht. Auch wenn man einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin zum Mietrecht sucht, wird man zumeist schnell fündig werden. Auch in Gütersloh haben sich einige Anwälte für Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei niedergelassen. Hierbei ist ein Rechtsanwalt im Mietrecht in Gütersloh nicht nur die richtige Kontaktperson, um grundlegende Mietrechtsfragen zu beantworten. Hier kann es sich beispielsweise um Fragen handeln, die Schönheitsreparaturen betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel einbehalten hat. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein Rechtsanwalt aus Gütersloh im Mietrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn man Probleme mit geforderten Nebenkosten hat. Der Anwalt wird z.B. klären, ob die Höhe der Hausmeisterkosten oder der Schornsteinreinigung et cetera in der Nebenkostenabrechnung korrekt veranschlagt wurden. Der Anwalt zum Mietrecht aus Gütersloh kann selbstverständlich auch Vermietern beratend und helfend zur Seite stehen. Als Beispiel zu nennen sind hierbei Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Ebenso ist für einen Vermieter ein Rechtsanwalt die beste Anlaufstelle, wenn einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder durch Lärmbelästigung auffällig wird. Grundsätzlich verfügen alle Rechtsanwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angeraten, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt für Mietrecht in Gütersloh zu wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle Zusatzausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Damit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu beraten und zu vertreten.

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