Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Hannover – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Hannover (© mapics / Fotolia.com)

Das Mietrecht gehört in der BRD mit zu den umfassendsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in der BRD in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass mehr als 35 Mio. Menschen einen Mietvertrag besitzen.

Welche Typen von Mietverträgen gibt es?

Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Doch nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die diversen Typen von Mietverträgen unterscheiden sich hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. So gibt es den unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den ...

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Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht löst Rechtsanwalt Jörg Leppin (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Gegend von Hannover.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hannover
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Rumpelkammer Treppenhaus - was ist hier erlaubt?
Zwischen Vermietern und Mietern herrscht in Deutschland ein immer wiederkehrendes Problem: Das Treppenhaus gleicht einer Rumpelkammer. Daher stellt sich häufig die Frage, was im Treppenhaus alles an Gegenständen abgestellt werden darf? Grundsätzlich ist zu beachten, dass das Treppenhaus zwar eine Gemeinschaftsfläche ist, allerdings bei der Nutzung gewissen Einschränkungen vorliegen. Der Mietvertrag ist verbindlich In vielen Mietverträgen sind Regelungen zu finden, welche die Nutzung des gemeinsamen Treppenhauses verbindlich vorgeben. Sofern im Mietvertrag nichts zu der Thematik vereinbart wurde, gibt es jedoch häufig entsprechende Klauseln innerhalb der Hausordnung. Diese wird entweder den Mietern bei dem Abschluss des Mietvertrages ausgehändigt oder hängt sichtbar im...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Großvermieter können ausstehende Mietzahlungen selbst anmahnen
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Mieter brauchen eine Mieterhöhung ihres Vermieters nicht zwangsläufig zu akzeptieren. Unter welchen Voraussetzungen der Vermieter die Miete erhöhen darf, erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber. Mieterhöhung wegen niedriger Miete Eine Mieterhöhung kommt zunächst einmal dann in Betracht, wen sich die Höhe der Miete unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete befindet. In diesem Fall darf der Vermieter die sie unter Umständen bis zur Höhe des ortsüblichen Satzes anheben. Die „Ortsüblichkeit“ der Miete bestimmt sich danach, welche Mieten im Schnitt innerhalb der letzten vier Jahren in einer bestimmten Gegend üblich gewesen sind. Dies ergibt sich in der Regel aus dem Mietspiegel der jeweiligen Gemeinde. Viele Gemeinden veröffentlichen...weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Hannover
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hannover
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hannover (© mapics / Fotolia.com)
... Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. Stets ist es dringend empfohlen, einen Mietvertrag vor einer Unterzeichnung mit großer Umsicht zu prüfen. Auf diese Weise stellt man sicher, dass keine unvorteilhaften Regelungen zu Schwierigkeiten führen.

Den Mietvertrag verstehen und überprüfen

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen intensivst auf die Miethöhe geachtet werden. Nachdem in Deutschland der Wohnungsmarkt außerordentlich problematisch ist, kommt in immer mehr Städten in der BRD die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. Wie hoch die für den Ort übliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den meisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt z.B. eine Erhöhung der Miete nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenfalls ausgenommen ist der Mietpreis von Neubauwohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist nicht abhängig von örtlichen Vergleichsmieten und darf nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden. Eine Mieterhöhung ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist beispielswiese der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Ein weiterer Aspekt, der unbedingt Beachtung finden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Monatsnettokaltmieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in 3 gleichhohen Monatsraten zu zahlen. Auch was im Mietvertrag über Schönheitsreparaturen oder Reparaturen steht, sollte intensiv geprüft werden. Was für Schönheitsreparaturen sind vom Mieter zu welchem Zeitpunkt und in welchem Ausmaß durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten übernommen werden? Wie ist das Thema Haustierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es laut Mietvertrag grundsätzlich unzulässig, Haustiere zu halten? Dürfen nur spezielle Tiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der die grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander normiert sind?

Sie haben ein Problem im Mietrecht? Warten Sie nicht ab und holen Sie sich Unterstützung bei einem Anwalt oder einer Anwältin für Mietrecht

Rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter sind keine Ausnahme. Und das oftmals nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Die Gründe sind vielseitig. Ein Wasserschaden oder eine defekte Heizung können ebenso zu einem Disput mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ungeziefer. Jedoch sollte man auf gar keinen Fall ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt für Mietrecht eine Kürzung der Miete vornehmen. Denn wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben eigenmächtig festgelegt werden. Hier bedarf es der rechtlichen Beratung durch einen Anwalt. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in fast jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte zum Mietrecht sind nicht schwer zu finden. So sind auch in Hannover etliche Anwaltskanzleien für Mietrecht zu finden. Ein Anwalt zum Mietrecht aus Hannover ist nicht nur bei allgemeinen mietrechtlichen Fragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich beispielsweise um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Anwalt einen vorliegenden Mietvertrag überprüft. Oder man hat Fragestellungen in Bezug auf die Haustierhaltung. Ein Anwalt in Hannover im Mietrecht ist auch der ideale Ansprechpartner, wenn man Probleme mit den erhobenen Nebenkosten hat. Er wird diesbezüglich zum Beispiel klären, ob es wirklich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Schornsteinreinigung oder die Gemeinschaftsantenne miteinfließen zu lassen. Der Anwalt für Mietrecht aus Hannover kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Z.B. wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Doch ist es vorwiegend bei komplexeren Fragen und Problemen angebracht, einen Fachanwalt zum Mietrecht in Hannover zu kontaktieren. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat sich im Rahmen einer Weiterbildung zum Fachanwalt umfassende theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung in der Praxis vorweisen. Damit ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu betreuen und natürlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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