Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Hildesheim – Fachanwälte finden!

Hildesheimer Altstadt
Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Hildesheim (© pure-life-pictures - Fotolia.com)

Das Mietrecht zählt in der BRD mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Mieter und Vermieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat das vor allem für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Der Grund ist offensichtlich, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. In Deutschland leben fast 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass über 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Die unterschiedlichen Typen von Mietverträgen

Der Mietvertrag ist die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses. Dabei gibt es etliche verschiedene Art und Weisen, einen Mietvertrag abzuschließen. Die Arten der Mietverträge unterscheiden sich hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. So gibt es den befristeten ...

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Fachanwalt Kai Remmer mit Fachanwaltskanzlei in Hildesheim bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Volker Mispagel (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Hildesheim.
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Fachanwalt Ansgar Schwerdtfeger mit Fachanwaltskanzlei in Hildesheim bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hildesheim
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Kinderlärm vom Bolzplatz rechtfertigt keine Mietminderung
Karlsruhe (jur). Kinderlärm von einem benachbarten Bolzplatz ist kein Grund für eine Mietminderung. Selbst wenn der Bolzplatz erst nach Abschluss des Mietvertrages in der Nachbarschaft errichtet wurde, hat das gesetzliche Toleranzgebot gegenüber Kindern Vorrang, urteilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch, 29. April. 2015 (Az.: VIII ZR 197/14). Geht die Lärmbelästigung dagegen von Jugendlichen oder älteren Personen aus, kann – je nach Intensität der Geräuschkulisse und je nach Ortsüblichkeit – ein Mietmangel ausnahmsweise bestehen. Geklagt hatten Mieter aus Hamburg-Harburg. Seit vielen Jahren wohnen sie in einer Erdgeschosswohnung mitsamt Terrasse. Als 2010 nur zwanzig Meter von der Terrasse entfernt ein zu einer Schule gehörender Bolzplatz...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht SCHALLSCHUTZ – BESTANDSSCHUTZ IN DER WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFT?
11.11.2017
Der Fall: Die Parteien des Verfahrens waren Wohnungserbbauberechtigte. Die Beklagten haben das über der Wohnung der Kläger liegende Appartement im Jahr 2006 erworben. Danach ließen die Beklagten den vorhandenen Teppichboden entfernen und Parkett einbauen. Dagegen wandten sich die Kläger mit der Begründung, durch den Wechsel des Bodenbelages habe sich der Trittschall erhöht. Die Beklagten wurden durch das Amtsgericht antragsgemäß zur Verlegung eines Teppichbodens oder einen in der Trittschalldämmung gleichwertigen Bodenbelag anstelle des Parketts verurteilt. Auf die Berufung der Beklagten hat das Landgericht die Klage abgewiesen.   Die Entscheidung: Der Bundesgerichtshof hat die Entscheidung des Landgerichts bestätigt. – Der rechtliche...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Vermieter muss Nebenkosten nicht gesondert einklagen
Karlsruhe (jur). Ein Rückstand des Mieters bei den Nebenkosten-Vorauszahlungen kann eine Räumungsschutzklage rechtfertigen. Der Vermieter muss die Nebenkosten nicht zunächst gesondert einklagen, urteilte am Mittwoch, 18. Juli 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 1/11). Damit unterlag eine Mieterin aus Schönefeld bei Berlin. Ihre Vermieter hatten die Vorauszahlungen für Heiz- und Betriebskosten mehrfach erhöht. Die Mieterin hatte die Nebenkosten und wegen angeblicher Mängel auch die Grundmiete zuletzt nicht mehr voll gezahlt. Über ein Jahr liefen so Rückstände in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten auf. Ab dieser Schwelle erlaubt das Gesetz eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Auch hier kündigte die Vermieter und reichte eine...weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Hildesheim
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hildesheim
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Hildesheim (© pure-life-pictures - Fotolia.com)
... Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. Möchte man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag auf jeden Fall sorgfältig überprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Disput mit dem Vermieter führen.

Den Mietvertrag verstehen und überprüfen

Neben der Klärung, um welchen Typ von Mietvertrag es sich handelt, sollte unter allen Umständen intensivst auf die Höhe der Miete geachtet werden. Der Mietmarkt ist in der BRD extrem angespannt. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die für den Ort übliche Vergleichsmiete halten. Wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete ist, darüber gibt in den allermeisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch gibt es auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso zulässig wie bei neu gebauten Wohnungen. Anders bei sozialem Wohnraum für einkommensschwache Menschen. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden. Eine Mieterhöhung ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete erlaubt. Dies ist beispielswiese der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Ein weiterer Punkt, der dringend Beachtung finden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Mietkaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Monatsnettokaltmieten. Grundsätzlich darf die Mietkaution in drei Monatsraten bezahlt werden. Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen gehandhabt und definiert werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten zum Beispiel alle drei Jahre etc. durchgeführt werden? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten übernommen werden? Was steht im Mietvertrag über die Haltung von Tieren? Ist es laut Mietvertrag grundsätzlich unzulässig, jedwedes Tier zu halten? Was für Haustiere sind gestattet? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundsätzlichen Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander geregelt sind?

Bei Problemen und Fragen im Mietrecht sollten Sie ohne Verzögerung einen Anwalt kontaktieren

Dass es zu einem Rechtsstreit zwischen Vermieter und Mieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zum Streit kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Kündigung erfolgt und ein Auszug geplant ist. Gründe für den Konflikt sind oftmals Wohnungsmängel wie beispielsweise Schimmel. Jedoch sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Rechtsanwalt für Mietrecht die Miete zu mindern. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig bestimmt werden, sondern sollte von einem Anwalt berechnet werden. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Seltenheit darstellen, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Anwaltskanzlei zum Mietrecht. Auch wenn man einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin im Mietrecht sucht, wird man in der Regel schnell fündig werden. So sind auch in Hildesheim einige Fachanwaltskanzleien im Mietrecht zu finden. Dabei ist ein Rechtsanwalt im Mietrecht aus Hildesheim nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man allgemeine Mietrechtsfragen hat. Fragen, die einer anwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch nur gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Mietkündigung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch dies ein guter Grund, Rat bei einem Rechtsanwalt aus Hildesheim im Mietrecht zu suchen. Er wird diesbezüglich z.B. beantworten, ob es tatsächlich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei mietrechtlichen Problemstellungen bei einem Anwalt im Mietrecht aus Hildesheim in den besten Händen sind. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über grundlegende Kenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angeraten, sich bei komplexeren Fällen direkt an einen Fachanwalt im Mietrecht in Hildesheim zu wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat sich im Rahmen einer Weiterbildung zum Fachanwalt umfangreiche theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung in der Praxis vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei Mietrechtsproblemen zu beraten und natürlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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