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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Kaiserslautern (© Blickfang - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist in der BRD ein Teil des Zivilrechts und soll Vermieter und Mieter schützen. Das Mietrecht zählt mit zu den umfangreichsten Rechtsgebieten in Deutschland. Aufgrund der großen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für Konflikte zwischen Mieter und Vermieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat dies vor allem für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. In Deutschland leben ca. 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Es gibt unterschiedliche Mietvertragsarten

Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Doch nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die unterschiedlichen Typen von Mietverträgen differieren hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung beziehungsweise der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Typische Formen ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Kaiserslautern


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Darf ich als Mieter meinen Partner in die Wohnung aufnehmen?
Worauf müssen Mieter achten, die ihren Partner in ihre Mietwohnung aufnehmen möchten? Das erfahren sie in diesem Ratgeber.   Wenn zwei Singles eine Beziehung führen und zusammenziehen möchten, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Manchmal suchen sie sich eine neue gemeinsame Wohnung. Oder sie greifen zu der vermeintlich einfachen Lösung, dass der eine in die bereits vorhandene Wohnung des anderen zieht. Mieter müssen hierbei allerdings aufpassen, dass sie den Vermieter nicht außen vorlassen. Denn aus juristischer Sicht handelt es sich bei der Aufnahme seines Partners in die Mietwohnung um eine Untervermietung. Ein Mieter darf normalerweise nur dann seine Wohnung oder einen Teil seiner Wohnung untervermieten, wenn er sich vorab an seinen Vermieter wendet und von ihm die Erlaubnis eingeholt hat. Dies ergibt sich ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen
26.04.2020
Bei Gemeinschaftsflächen im Mietrecht handelt es sich z. B. um den Garten, Trockenboden, Waschküche, Hof, Kinderspielplatz und Treppenhaus. Sind diese Flächen nicht im Mietvertrag mit vermietet, dann hat der Mieter lediglich ein Recht zur Mitbenutzung. Es handelt sich dann nur um eine Gefälligkeit des Vermieters, die jederzeit widerrufen werden kann. Duldet jedoch der Vermieter die jahrelange Nutzung der Gemeinschaftsflächen zum Abstellen von Gegenständen, dann tritt hierfür eine Bindungswirkung ein. So kann z. B. eine Gartennutzung zum mietvertraglichen Gebrauch gehören, wenn der Mieter jahrelang den Garten durch Aufstellen einer Schaukel und eines Sandkasten nutzt, was dem Vermieter nicht verborgen geblieben ist. 1. Abstellen von Gegenständen im Treppenhaus Das ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Beschränkung der Kündigung wegen Zahlungsverzuges auf Grund der Corona-Pandemie
12.04.2020
Der Vermieter hat im Mietrecht die Möglichkeit dem Mieter die Wohnung bei Zahlungsverzug zu kündigen. Die Kündigungsmöglichkeit wegen Zahlungsverzug wird ab dem 01.04.2020 wegen der Corona-Krise eingeschränkt. Die Kündigung von Wohnraum muss durch den Vermieter schriftlich (§ 568 I BGB) und mit einer Begründung (§ 573 III BGB) erfolgen. a) Ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzug Die Voraussetzungen für eine ordentliche Kündigung des Mietvertrages richten sich nach § 573 BGB. Der Vermieter muss ein berechtigtes Interesse an der Kündigung des Mieters haben. Solche Kündigungsgründe ergeben sich aus § 573 II BGB. Unter anderem liegt ein Kündigungsgrund vor, wenn der Mieter vertragliche Pflichten schuldhaft verletzt hat. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Kaiserslautern

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Kaiserslautern
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Kaiserslautern (© Blickfang - Fotolia.com)
... eines Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Ferner gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Stets ist es unbedingt empfohlen, einen Mietvertrag vor einer Unterzeichnung mit großer Umsicht zu überprüfen. Auf diese Weise stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Schwierigkeiten führen.

Jeder Mietvertrag sollte genauestens überprüft werden

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Nachdem in der BRD der Wohnungsmarkt außerordentlich angespannt ist, kommt in immer mehr deutschen Städten die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die für den Ort übliche Vergleichsmiete halten. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Miete. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso zulässig wie bei neu gebauten Wohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen geltend gemacht werden. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Wissen sollte man hier, dass die Kaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als drei Nettomieten. Der Mieter hat das Recht, die Mietkaution in drei monatlichen Raten zu zahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Was sind dem Mietvertrag gemäß Schönheitsreparaturen und wer ist dafür zuständig? Bis zu welcher Höhe müssen Kosten für einen Handwerker übernommen werden? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist Tierhaltung grundsätzlich untersagt? Was für Haustiere sind gestattet? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind hier festgelegt?

Bei Problemen und Fragen im Mietrecht sollten Sie umgehend einen Fachanwalt kontaktieren

Schneller als man glaubt, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Und das oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Die Gründe sind vielseitig. Schimmel oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie z.B. Baulärm oder Ameisen in der Wohnung. Allerdings sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt zum Mietrecht die Miete zu mindern. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Anwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, findet sich in fast jeder deutschen Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei im Mietrecht. Und auch Fachanwälte im Mietrecht sind in den meisten Städten mit einer Fachanwaltskanzlei vertreten. Auch in Kaiserslautern haben sich einige Anwälte zum Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei niedergelassen. Dabei ist ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Kaiserslautern nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man grundsätzliche Fragen im Mietrecht hat. Fragen, die einer anwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 neu eingeführte Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch bloß gerne, dass ein Anwalt einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Mietkündigung. Ein weiterer Grund, warum man einen Anwalt aus Kaiserslautern im Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Er wird diesbezüglich z.B. klären, ob es wirklich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Ein Anwalt für Mietrecht in Kaiserslautern ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die richtige Anlaufstelle bei Mietstreitigkeiten. Als Beispiel anzuführen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Rechtsanwälte über grundlegende Kenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angeraten, sich bei komplexeren Fällen direkt an einen Fachanwalt für Mietrecht aus Kaiserslautern zu wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat sich im Rahmen einer Weiterbildung zum Fachanwalt umfassende theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung im praktischen Bereich vorweisen. Damit ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu beraten und selbstverständlich auch im Falle des Falles vor Gericht zu vertreten.

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