Das Mietrecht zählt in der BRD mit zu den umfangreichsten Rechtsbereichen. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass über 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen. Es gibt diverse Arten von Mietverträgen - welche ist die richtige für mich? Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Dabei gibt es viele unterschiedliche Art und Weisen, einen Mietvertrag abzuschließen. Die diversen Arten von Mietverträgen differieren hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. Typische Formen eines ...
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Fachanwalt Axel Keuneke mit Anwaltskanzlei in Kassel berät Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Zum Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Friedemann Steuer (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Kassel.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Sandra Lohmann-Nödler (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Kassel.
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Fachanwalt Christian Franz mit Fachanwaltskanzlei in Kassel bietet Rechtsberatung und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass Wohnungseigentümergemeinschaften vor der Vergabe von Sanierungsarbeiten nicht grundsätzlich verpflichtet sind, mehrere Vergleichsangebote einzuholen. Diese Entscheidung beendet eine jahrelange Praxis der Gerichte und stärkt den Handlungsspielraum der Eigentümer bei Erhaltungsmaßnahmen deutlich. Der Fall: Vertrauen gegen Vergleichszwang In einer größeren Wohnanlage mit mehreren Gebäuden hatten die Mitglieder der Eigentümergemeinschaft mehrheitlich beschlossen, verschiedene Reparaturarbeiten am gemeinschaftlichen Eigentum durchführen zu lassen. Hierbei ging es unter anderem um den Austausch von Fenstern in einzelnen Wohnungen sowie die Erneuerung der Verglasung von Vordächern inklusive notwendiger Malerarbeiten. Die Kosten...
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Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Absprachen nach Unterzeichnung eines Vertrags noch eine Rolle spielen? Ein aktueller Beschluss des Bundesgerichtshofs macht deutlich, dass das nachträgliche Verhalten von Mietern und Vermietern entscheidende Rückschlüsse auf den eigentlichen Vertragswillen zulassen kann, insbesondere wenn Klauseln zur Laufzeit unklar formuliert sind. Unklarheiten bei der Verlängerung von Gewerberäumen In dem zugrunde liegenden Fall stritten sich die Parteien über das Ende eines Mietverhältnisses für eine Arztpraxis. Der ursprüngliche Mietvertrag enthielt handschriftliche Ergänzungen und Streichungen bezüglich der festen Laufzeit und automatischer Verlängerungen. Während die neue Eigentümerin der Immobilie davon...
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Darf ein Immobilienmakler einfach Fotos von Ihren privaten Wohnräumen machen und diese im Internet veröffentlichen? Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Zweibrücken stärkt die Rechte von Mietern beim Datenschutz und klärt die Pflichten bei der Vermarktung einer Immobilie. Der Konflikt um die Kamera im Wohnzimmer In dem entschiedenen Fall ging es um Mieter einer Doppelhaushälfte, die dem Verkauf des Objekts durch einen Makler grundsätzlich zustimmten. Während einer gemeinsamen Besichtigung fertigten Mitarbeiter des Maklerbüros Lichtbilder der Innenräume an. Diese Fotos wurden später auf großen Immobilienportalen sowie in einem gedruckten Exposé veröffentlicht. Die Mieter fühlten sich durch die Veröffentlichung...
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Einer der relevantesten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Es ist vermutlich niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland extrem angespannt ist. Daher kommt auch in immer mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Die Miethöhe muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Vergleichsmiete. Jedoch gibt es auch bei der ortsüblichen Vergleichsmiete Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei Neubauten ebenso zulässig wie eine Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Miethöhe. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Mieterhöhung ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist z.B. der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Ein weiterer Aspekt, der dringend beachtet werden muss, ist die Mietkaution. Wissen sollte man hier, dass die Kaution für eine Mietwohnung nicht höher sein darf als 3 Nettomieten. Grundsätzlich darf die Kaution in drei Monatsraten bezahlt werden. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen gehandhabt und definiert werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter zu welchem Zeitpunkt und in was für einem Ausmaß durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Kosten für einen Handwerker übernommen werden? Wie ist das Thema Haustierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist Tierhaltung grundsätzlich untersagt? Dürfen nur spezielle Haustiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter geregelt wird?
Dass es zu einem rechtlichen Konflikt zwischen Mieter und Vermieter kommt, das ist keine Seltenheit. Zum Disput kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Auszug geplant ist. Die Gründe sind facettenreich. Schimmel oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ungeziefer. Allerdings sollte man keinesfalls ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht eine Kürzung der Miete vornehmen. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Anwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in so gut wie jeder deutschen Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei im Mietrecht. Und auch Fachanwälte und Fachanwältinnen zum Mietrecht sind in den meisten Städten mit einer Fachanwaltskanzlei vertreten. Es ist somit nicht erstaunlich, dass auch in Kassel etliche Anwälte zum Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig sind. Hierbei ist ein Rechtsanwalt für Mietrecht aus Kassel nicht nur die beste Kontaktperson, um allgemeine Mietrechtsfragen zu beantworten. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen vorliegenden Mietvertrag überprüft. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Kündigung einer Mietwohnung. Ein weiterer Grund, warum man einen Anwalt in Kassel für Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Probleme mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Der Anwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Hausmeisterkosten oder Schornsteinreinigung in richtiger Höhe abgerechnet wurden. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei mietrechtlichen Problemstellungen bei einem Anwalt im Mietrecht aus Kassel in den besten Händen sind. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme und Fragen mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Anwalt in den allerbesten Händen. Grundsätzlich verfügen alle Anwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Allerdings ist es angebracht, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt zum Mietrecht in Kassel zu wenden. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat eine besondere Zusatzausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfassende theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit hoher Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.