Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Konstanz – Fachanwälte finden!

Konzilgebäude in Konstanz
Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Konstanz (© VRD - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist in Deutschland ein Teil des Zivilrechts und soll Vermieter und Mieter schützen. Das Mietrecht zählt mit zu den umfassendsten Rechtsbereichen in der BRD. Im Mietrecht gibt es eine Fülle an Punkten, die zu einem Streit zwischen Mieter und Vermieter führen können. Gerade für den Mieter haben rechtliche Differenzen, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. Rund 57% aller Bürger in Deutschland leben zur Miete. D.h. in etwa 35,78 Mio. verfügen über einen Mietvertrag.

Die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag

Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die diversen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Typische Formen eines ...

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Juristische Angelegenheiten aus dem Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jan Koch (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) vor Ort in Konstanz.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Rüdiger Weckerle (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Konstanz.
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Zum Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Dr. Katrin Knorpp (Fachanwältin für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Konstanz.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Konstanz


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Gefälschte Vorvermieterbescheinigung rechtfertigt Kündigung
Karlsruhe (jur). Legen Mieter ihrem Vermieter eine gefälschte Bescheinigung aus ihrem vermeintlichen früheren Mietverhältnis über pünktliche Mietzahlungen vor, rechtfertigt dies die fristlose Kündigung der Wohnung. Mit der Fälschung einer solchen sogenannten Vorvermieterbescheinigung hat der Mieter seine vorvertraglichen Pflichten „erheblich verletzt“, urteilte am Mittwoch, 9. April 2014, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 107/13). Geklagt hatte ein Hamburger, der seine Wohnung seit dem 1. April 2007 gemietet hatte. Vor Abschluss des Mietvertrags hatte der Vermieter von ihm eine sogenannte Vorvermieterbescheinigung verlangt. In dem entsprechenden Formular sollte der frühere Vermieter des Mannes erklären, dass er seine Miete immer pünktlich ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wohnungseigentümergemeinschaft gilt als „Verbraucher“
Karlsruhe (jur). Eine Wohnungseigentümergemeinschaft ist grundsätzlich als „Verbraucher“ anzusehen, so dass diese sich auch auf Verbraucherrechte berufen kann. Dies gilt zumindest dann, wenn der Wohnungseigentümergemeinschaft wenigstens ein Verbraucher angehört und sie ein Rechtsgeschäft nicht zu gewerblichen Zwecken abschließt, urteilte am Mittwoch, 25. März 2015, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: VIII ZR 243/13, VIII ZR 360/13 und VIII ZR 109/14). Im konkreten Fall hatten drei Hamburger Wohnungseigentümergesellschaften sich gegen Klauseln in ihren Gaslieferungsverträgen ihres Energieversorgungsunternehmens gewandt. Sie hielten die formularmäßig vereinbarten Preisanpassungsklauseln für unwirksam und beriefen sich dabei auf Urteile des BGH ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mieterhöhung: Wann und wie oft kann die Miete erhöht werden?
Mieter brauchen eine Mieterhöhung ihres Vermieters nicht zwangsläufig zu akzeptieren. Unter welchen Voraussetzungen der Vermieter die Miete erhöhen darf, erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber. Mieterhöhung wegen niedriger Miete Eine Mieterhöhung kommt zunächst einmal dann in Betracht, wen sich die Höhe der Miete unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete befindet. In diesem Fall darf der Vermieter die sie unter Umständen bis zur Höhe des ortsüblichen Satzes anheben. Die „Ortsüblichkeit“ der Miete bestimmt sich danach, welche Mieten im Schnitt innerhalb der letzten vier Jahren in einer bestimmten Gegend üblich gewesen sind. Dies ergibt sich in der Regel aus dem Mietspiegel der jeweiligen Gemeinde. Viele Gemeinden veröffentlichen ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Konstanz

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Konstanz
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Konstanz (© VRD - Fotolia.com)
... Mietvertrages sind der unbefristete Mietvertrag, der Dauermietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Untermietvertrag, der Zwischenmietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Überdies gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Stets ist es unbedingt empfohlen, einen Mietvertrag vor einer Unterzeichnung mit großer Umsicht zu prüfen. So stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Schwierigkeiten führen.

Mietvertrag: Darauf müssen Sie achtgeben!

Einer der wichtigsten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Es ist wohl niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland außerordentlich problematisch ist. Daher kommt auch in immer mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Die Miethöhe muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der für den Ort üblichen Vergleichsmiete orientieren. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Miete. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt z.B. eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenso ausgenommen ist der Mietpreis von neu gebauten Wohnungen. Anders bei Sozialwohnungen für einkommensschwache Bürger. Im Falle von sozialem Wohnraum hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Kosten für die Immobilie erforderlich ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen festgelegt werden. Neben der Miethöhe ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Kaution für eine Mietwohnung darf nicht höher sein als 3 Monatsnettokaltmieten. Generell darf die Mietkaution in drei Raten bezahlt werden. Ebenso sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Reparaturen und Schönheitsreparaturen definiert und gehandhabt werden. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeiten z.B. alle drei Jahre etc. durchgeführt werden? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter getragen werden? Falls ja, bis zu welchem Betrag? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, Haustiere zu halten? Welche Tiere sind zugelassen? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der die grundlegenden Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander geregelt sind?

Bei sämtlichen Fragestellungen im Mietrecht ist der beste Ansprechpartner ein Anwalt

Schneller als man glaubt, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Und das oft nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Gründe für den Konflikt sind oftmals Wohnungsmängel wie zum Beispiel Schimmel. Jedoch sollte man in jedem Fall davon Abstand nehmen, ohne Rücksprache mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht nach Belieben eigenmächtig bestimmt werden. Hier bedarf es der Beratung durch einen Anwalt. Nachdem mietrechtliche Streitigkeiten keine Seltenheit sind, findet sich in fast jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei im Mietrecht. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen für Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. So sind auch in Konstanz etliche Rechtsanwaltskanzleien im Mietrecht zu finden. Hierbei ist ein Anwalt zum Mietrecht in Konstanz nicht nur die richtige Kontaktperson, um grundlegende Mietrechtsfragen zu beantworten. Hier kann es sich beispielsweise um Fragestellungen handeln, die die Hausordnung betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten hat. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein Anwalt in Konstanz für Mietrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn man Schwierigkeiten mit den erhobenen Nebenkosten hat. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung überprüfen und z.B. klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Hausmeisterkosten oder Schornsteinreinigung in korrekter Höhe abgerechnet wurden. Der Rechtsanwalt zum Mietrecht in Konstanz kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel zu nennen sind hier Probleme und Fragen mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Ebenso ist man als Vermieter bei einem Rechtsanwalt perfekt aufgehoben, wenn zum Beispiel ein Mieter keine Miete bezahlt oder die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar haben alle Rechtsanwälte während ihrer Ausbildung mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Doch ist es vor allem bei komplexeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt für Mietrecht aus Konstanz zu kontaktieren. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfassende theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Expertise im praktischen Bereich vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu beraten und selbstverständlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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