Das Mietrecht gehört in Deutschland mit zu den umfangreichsten Rechtsgebieten. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat das vor allem für Mieter eine extreme Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. In Deutschland leben ca. 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. Das heißt in etwa 35,78 Millionen verfügen über einen Mietvertrag. Die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag Basis eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Doch nicht jeder Mietvertrag ist identisch. Die diversen Arten von Mietverträgen unterscheiden sich dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. So gibt es den befristeten Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den ...
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Fachanwalt Karl-Rüdiger Heindl mit Kanzlei in Landshut bietet anwaltliche Vertretung und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Fachanwältin Bärbl Meier-Meindl mit Fachanwaltskanzlei in Landshut berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Oliver Wunsch (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Landshut.
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Eiskalte Heizkörper, sinkende Temperaturen, ein Vermieter, der nicht reagiert: Ein Heizungsausfall im Winter ist mehr als unangenehm – er gefährdet die Gesundheit. Wer die richtigen Schritte kennt, kann seine Rechte notfalls per einstweiliger Verfügung durchsetzen. Was schuldet Ihnen der Vermieter eigentlich? Der Vermieter schuldet Ihnen laut § 535 Abs. 1 Satz 2 BGB eine Wohnung, die während der gesamten Mietzeit in einem vertragsgemäßen Zustand bleibt. Diese sogenannte Instandhaltungspflicht endet nicht am Fenstergriff. Sie umfasst zwingend auch eine funktionierende Heizungs- und Warmwasseranlage. Der Bundesgerichtshof führt hierzu eindeutig aus: „Das Funktionieren der Heizung ist in den Wintermonaten und in der Übergangszeit von erheblicher...
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Eine extreme Vermüllung der Mietwohnung rechtfertigt die fristlose Kündigung . Das Amtsgericht Frankfurt am Main entschied, dass eine vollgestellte Wohnung die Bausubstanz gefährdet und dem Vermieter unzumutbar ist. Der Sachverhalt: Eine Wohnung verschwindet unter Papier In dem verhandelten Fall ging es um eine Einzimmerwohnung in Frankfurt. Im Rahmen einer Wohnungsöffnung entdeckten Mitarbeiter der Vermieterin einen erschreckenden Zustand: Die Eingangstür ließ sich nur noch gut einen halben Meter weit öffnen. Der gesamte Flur, das Badezimmer und die Dusche waren bis unter die Decke mit Zeitungen, Büchern und Papierstapeln zugestellt. Durch die Wohnung führte lediglich ein winziger Pfad und auch die Küche war kaum noch betretbar. Die Vermieterin sprach daraufhin...
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Nicht nur in Wohnraummietverhältnissen, sondern auch in Gewerberaummietverhältnissen kann ein Mietvertrag als wucherähnliches Geschäft nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig sein, wenn Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinanderstehen und noch weitere Umstände hinzukommen. Das kann eine verwerfliche Gesinnung des durch den Vertrag objektiv Begünstigten sein. Ein auffälliges Missverhältnis liegt regelmäßig vor, wenn die vereinbarte Miete um knapp 100 % höher oder niedriger ist als der objektive Marktwert der Gebrauchsüberlassung. Der Marktwert ist der übliche Wert, der für eine vergleichbare Leistung auf dem Markt zu bezahlen ist. Bei Mietverhältnissen und Pachtverhältnissen ist demnach der Marktwert der...
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Einer der wichtigsten Punkte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Art des Vertrages, sondern auch die Höhe der Miete. Der Mietmarkt ist in der BRD außerordentlich problematisch. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche vergleichbare Miete halten. Auskunft über die Höhe der für einen Ort üblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Orte auch online bereitgestellt wird. Allerdings bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei neu gebauten Wohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um sozialen Wohnraum, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Bei Sozialwohnungen spielt die ortsübliche Vergleichsmiete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf nicht höher sein als drei Nettomieten. Generell darf die Mietkaution in drei Raten bezahlt werden. Auch was im Mietvertrag über Schönheitsreparaturen oder Reparaturen steht, sollte genauestens überprüft werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in was für einem Umfang durchzuführen? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter getragen werden? Falls ja, bis zu welchem Betrag? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist es Mietern grundsätzlich verboten Tiere zu halten? Dürfen nur bestimmte Tiere gehalten werden? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?
Schneller als manchem lieb ist, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Zum Streit kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Umzug geplant ist. Gründe für den Konflikt sind oftmals Wohnungsmängel wie beispielsweise Schimmel. Allerdings sollte man keinesfalls ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt zum Mietrecht eine Kürzung der Miete vornehmen. Denn bei der Mietminderung ist Vorsicht geboten, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Kanzleien für Mietrecht angesiedelt. Und auch Fachanwälte und Fachanwältinnen im Mietrecht sind in vielen Städten mit einer Kanzlei vertreten. Es ist somit nicht erstaunlich, dass auch in Landshut einige Anwälte im Mietrecht mit einer Kanzlei ansässig sind. Dabei ist ein Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Landshut nicht nur die richtige Anlaufstelle, wenn man grundsätzliche Mietrechtsfragen hat. Fragen, die einer rechtsanwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 neu eingeführte Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch bloß gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Überprüfung unterzieht. Oder man hat Fragestellungen bezüglich der Tierhaltung. Hat man Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung, dann ist auch das ein sehr guter Grund, Hilfe bei einem Rechtsanwalt in Landshut im Mietrecht zu suchen. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es wirklich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei Mietstreitigkeiten bei einem Rechtsanwalt im Mietrecht aus Landshut in den besten Händen sind. Beispielhaft anzuführen sind hier Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Rechtsanwalt die beste Anlaufstelle, wenn einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder durch Lärmbelästigung auffällig wird. Grundsätzlich verfügen alle Rechtsanwälte über Basiskenntnisse im Mietrecht. Jedoch ist es angeraten, sich bei schwierigeren Fällen direkt an einen Fachanwalt für Mietrecht in Landshut zu wenden. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat eine spezielle zusätzliche Ausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischer Erfahrung umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Damit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit hoher Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.