Die meisten Aspekte des Mietrechts finden sich im BGB geregelt. Dabei ist das dt. Mietrecht nicht nur komplex, sondern auch extrem umfassend. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine außerordentliche Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. Rund 57% aller Menschen in der BRD leben zur Miete. D.h. ca. 35,78 Mio. verfügen über einen Mietvertrag. Was für Mietverträge gibt es? Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Doch nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die Arten der Mietverträge differieren hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. Typische Formen eines ...
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Rechtsanwalt Gabriel Fischer mit Fachanwaltskanzlei in Leipzig hilft Mandanten fachkundig bei juristischen Fällen zum Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Henry Bach (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Leipzig.
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Zum juristischen Thema Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Patrick Kühn (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Leipzig.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht betreut Rechtsanwalt Carsten Ludley (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus Leipzig.
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Zum Schwerpunkt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Stefan Tentler (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) in Leipzig.
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Wer seine Immobilie gegen eine Leibrente verkauft und sich ein Wohnrecht sichert, steht oft vor Problemen, wenn ein Umzug in ein Pflegeheim nötig wird. Ein aktuelles Urteil bestätigt nun, dass Verkäufer in diesem Fall unter bestimmten Voraussetzungen eine faire Abfindung für den Verzicht auf das Wohnrecht verlangen können. Der Sachverhalt: Streit um den Wert des Wohnrechts In dem vorliegenden Fall hatten ein Ehepaar und ein gewerblicher Anbieter für Immobilienverrentung einen notariellen Kaufvertrag geschlossen. Die Senioren verkauften ihr Haus, erhielten im Gegenzug monatliche Rentenzahlungen und ließen sich ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen. Eine spezielle Klausel im Vertrag regelte den Fall, dass die Bewohner ihre Lebensplanung ändern müssen, etwa durch...
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Eine unsichere Elektroanlage in der Mietwohnung ist ein erheblicher Mangel . Ein aktuelles Urteil bestätigt: Vermieter müssen die Instandsetzung vollständig bezahlen, auch wenn dies zu einer Modernisierung führt. Die Sicherheit des Wohnens hat hier absoluten Vorrang. Alte Leitungen und Sicherheitsbedenken Der Fall drehte sich um eine Mieterin, die bereits seit 1998 in einer Berliner Altbauwohnung lebt. Im Laufe der Jahre fanden am Gebäude umfangreiche Modernisierungsarbeiten statt. Im Jahr 2019 stellte eine Elektrofachfirma fest, dass die in der Wohnung vorhandene Elektroanlage nicht mehr betriebssicher betrieben werden könne. Der Vermieter weigerte sich jedoch zunächst, für eine vollständige Instandsetzung aufzukommen. Er argumentierte unter anderem, dass der Zustand der...
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Eigentümer in einer Wohnungseigentümergemeinschaft dürfen die Zahlung ihrer monatlichen Hausgeldvorschüsse nicht verweigern, selbst wenn die Hausverwaltung seit Jahren keine Jahresabrechnung erstellt hat. Die finanzielle Liquidität der Gemeinschaft hat Vorrang vor dem Druckmittel des einzelnen Eigentümers. Der Streit um die offene Jahresabrechnung In einer Wohnungseigentümergemeinschaft kam es zu einem Konflikt, der vielen Eigentümern bekannt vorkommen dürfte. Ein Mitglied der Gemeinschaft weigerte sich, die monatlichen Vorschüsse – das sogenannte Hausgeld – zu bezahlen. Der Rückstand summierte sich über mehrere Monate auf einen erheblichen Betrag. Der Grund für die Zahlungsverweigerung war durchaus nachvollziehbar: Die Gemeinschaft wartete seit...
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Einer der wichtigsten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Miethöhe. Es ist vermutlich keinem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland außerordentlich problematisch ist. Deshalb kommt auch in immer mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zur Anwendung. Die Miethöhe muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. In den meisten Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der für den Ort üblichen Vergleichsmiete. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei neu gebauten Wohnungen. Bei Sozialwohnungen für bedürftige Bürger gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist nicht abhängig von örtlichen Mieten und darf nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Kaution für eine Mietwohnung darf nicht höher sein als 3 Nettomieten. Generell darf die Mietkaution in 3 Monatsraten bezahlt werden. Ferner sollte beim Mietvertrag darauf geachtet werden, wie Schönheitsreparaturen und Reparaturen definiert und gehandhabt werden. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter zu welchem Zeitpunkt und in was für einem Umfang durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten getragen werden? Wie ist das Thema Tierhaltung im Mietvertrag geregelt? Ist Haustierhaltung generell verboten? Welche Haustiere sind zugelassen? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?
Schneller als man glaubt, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Und das oftmals nicht erst, wenn es zu einer Kündigung des Mietverhältnisses gekommen ist. Gründe für den Konflikt sind häufig Wohnungsmängel wie zum Beispiel Schimmel. Doch bevor man eigenmächtig eine Minderung der Miete durchführt, sollte in jedem Fall ein Rechtsanwalt für Mietrecht konsultiert werden. Denn was man als Mieter in jedem Fall wissen muss: wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das hängt von der individuellen Situation ab und sollte, um weitere Probleme abzuwenden, von einem Rechtsanwalt bewertet und eingeschätzt werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, findet sich in so gut wie jeder dt. Stadt eine Rechtsanwaltskanzlei zum Mietrecht. Und auch Fachanwälte und Fachanwältinnen im Mietrecht sind in vielen Städten mit einer Fachanwaltskanzlei vertreten. Es ist demnach nicht erstaunlich, dass auch in Leipzig etliche Rechtsanwälte für Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig sind. Ein Anwalt zum Mietrecht in Leipzig ist nicht nur bei grundlegenden Mietrechtsfragen die richtige Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragen drehen, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen in Bezug auf die Tierhaltung. Ein weiterer Grund, weshalb man einen Rechtsanwalt in Leipzig im Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Nebenkostenabrechnung gibt. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und z.B. klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Kosten für den Hausmeister oder Schornsteinreinigung in richtiger Höhe abgerechnet wurden. Ein Rechtsanwalt zum Mietrecht in Leipzig ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die beste Kontaktperson bei mietrechtlichen Problemen. Als Beispiel zu nennen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch falls man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, z.B. weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihrer Ausbildung mietrechtliche Kenntnisse erworben. Jedoch ist es vorwiegend bei schwierigeren Problemen und Fragen angebracht, einen Fachanwalt zum Mietrecht in Leipzig zu konsultieren. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat eine besondere Zusatzausbildung absolviert. In seiner Ausbildung zum Fachanwalt hat er neben praktischen Kenntnissen umfangreiche theoretische Kenntnisse im Bereich Mietrecht erworben. Somit ist er in der Lage, Mandanten bei Mietrechtsproblemen mit höchster Fachkompetenz zu betreuen und zu vertreten.