Rechtsanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht in Neu-Isenburg – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Neu-Isenburg
Straßenschild Neu-Isenburg
(© Thomas Reimer - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist Teil des Zivilrechts und somit auch zum Großteil im BGB verankert. Hervorzuheben ist der Umstand, dass das dt. Mietrecht sehr umfangreich ist. Im Mietrecht gibt es eine große Zahl an Punkten, die zu einem Rechtskonflikt zwischen Mieter und Vermieter führen können. Kommt es zu einem Streit mit dem Vermieter, dann hat dies gerade für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Denn schließlich ist es der Lebensmittelpunkt des Mieters, der von der Streitigkeit mit dem Vermieter betroffen ist. In Deutschland leben ca. 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass über 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Mietverträge sind nicht identisch!

Der Mietvertrag ist die Basis eines jeden Mietverhältnisses. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die unterschiedlichen Mietvertragsarten differieren dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Zunächst gibt es das Wohnrecht auf Lebenszeit oder auch den ...

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Aktuelle Ratgeber zum Thema Mietrecht Wohnungseigentumsrecht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Tipps rund um den Mietspiegel
Sofern ein Mieter in Deutschland eine Wohnung über einen längeren Zeitraum gemietet hat, wird er wahrscheinlich mit einer Mieterhöhung konfrontiert. Begründet wird die Erhöhung vor allem mit dem aktuellen Mietspiegel.  Fraglich ist daher, ob die Begründung insoweit ausreichend ist oder ob nicht sogar die Mieterhöhung unzulässig ist. Was ist überhaupt der Mietspiegel? Der Mietspiegel enthält eine Übersicht über die ortsüblichen Mieten. Er wird alle 2 Jahre von den Gemeinden aktualisiert und angepasst. Entscheidende Norm ist der § 558c Abs. 1 BGB: „Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietminderung auch bei Mängeln außerhalb der Wohnung möglich
Köln/Berlin (DAV). Grundsätzlich gilt, dass der Mieter die Miete nur dann mindern kann, wenn er in der Nutzung seiner Wohnung beeinträchtigt ist. Dass dieser Grundsatz auch Ausnahmen kennt, zeigt eine Entscheidung des AG Köln vom 31. Juli 2014 (AZ: 203 C 192/14), auf die die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltsverein (DAV) aufmerksam macht. Dem Mieter war im Vertrag neben den Räumen seiner Mietwohnung auch die Nutzung des Dachbodens zugesichert worden. Der Vermieter untersagte dann die Nutzung des Dachbodens, und der Mieter kürzte daraufhin die Miete. Zu recht, so das Amtsgericht Köln. In seiner Entscheidung stellt es klar, dass ein erheblicher Mangel bei allen mitvermieteten Gemeinschaftsräumen in Betracht kommt, wie zum Beispiel Treppenhaus, Hausflur...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht UMLAUFBESCHLUSS NUR MIT ZUSTIMMUNG ALLER EIGENTÜMER
07.10.2017
Der Fall: Die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft führten ohne Beteiligung des Verwalters eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren durch. Im Beschluss wurde der Verwalter aufgefordert, einem Bauunternehmen bestimmte Anweisungen zu erteilen und die Änderung einer Baugenehmigung zu veranlassen. Der Beschluss wurde von allen bis auf einen Eigentümer unterschrieben und durch Aushang bekannt gegeben. Nach Kenntniserlangung über den Beschluss erhob der Verwalter Anfechtungsklage; hilfsweise hat er die Feststellung beantragt, dass der Beschluss nicht zu Stande gekommen sei; der Verwalter machte geltend, dass es an der Zustimmung sämtlicher Eigentümer fehle. Die Wohnungseigentümer bezweifeln eine Anfechtungsbefugnis des Verwalters; dagegen müsse die WEG-Verwaltung...weiter lesen
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... Mietkauf. Weitere typischere Formen von Mietverträgen sind der Dauermietvertrag, der Indexmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Erweiterungsmietvertrag, der Kettenmietvertrag oder auch der Untermietvertrag. Möchte man Wohnraum anmieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt sorgfältig geprüft werden. Denn diverse Fallstricke können schnell zu einem Konflikt mit dem Vermieter führen.

Der Mietvertrag: Worauf man vor Abschluss achten sollte

Einer der relevantesten Aspekte bei einem Mietvertrag ist nicht nur die Mietvertragsart, sondern auch die Höhe der Miete. Nachdem in Deutschland der Wohnungsmarkt sehr angespannt ist, kommt in immer mehr Städten in der BRD die Mietpreisbremse zum Tragen. In Städten, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommt, müssen sich Vermieter bei einer neuen Vermietung an die für den Ort übliche Vergleichsmiete halten. Wie hoch die für den Ort übliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den allermeisten Gemeinden und Städten der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei neugebauten Wohnungen ebenso zulässig wie eine Mieterhöhung nach Modernisierung. Anders bei sozialem Wohnraum für einkommensschwache Bürger. Bei sozialem Wohnraum spielt die ortsübliche Miete keine Rolle. Die Miete darf hier nur in zulässiger Höhe veranschlagt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden. Eine Mieterhöhung ist nur bis zur Höhe der Kostenmiete zulässig. Dies ist beispielswiese der Fall, wenn sich die Betriebskosten erhöht haben. Ein weiterer Punkt auf den bei der Anmietung einer Wohnung geachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf nicht höher sein als 3 Nettomieten. Der Mieter hat das Recht, die Kaution in 3 monatlichen Raten zu bezahlen (§ 551 Abs. 2 BGB). Ferner sollte man im Mietvertrag überprüfen, wie hier allgemeine Reparaturen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten z.B. alle drei Jahre etc. durchgeführt werden? Müssen die Kosten für einen Handwerker vom Mieter übernommen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welchem Betrag? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist Haustierhaltung generell untersagt? Was für Tiere sind erlaubt? Ist eine Hausordnung Bestandteil des Mietvertrages, in der das Zusammenleben der Mieter geregelt wird?

Sie haben eine Frage im Mietrecht? Zögern Sie nicht und holen Sie sich Hilfe bei einem Anwalt für Mietrecht

Rechtliche Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter sind keine Seltenheit. Zu rechtlichen Konflikten kommt es dabei oftmals bereits während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oftmals Wohnungsmängel wie zum Beispiel undichte Fenster oder ein Warmwasserausfall. Allerdings sollte man auf gar keinen Fall ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt zum Mietrecht eine Kürzung der Miete vornehmen. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Mietminderung ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig festgelegt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Seltenheit darstellen, findet sich in so gut wie jeder deutschen Stadt eine Anwaltskanzlei für Mietrecht. Auch Fachanwälte und Fachanwältinnen zum Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Auch in Neu-Isenburg haben sich einige Anwälte für Mietrecht mit einer Kanzlei niedergelassen. Dabei ist ein Rechtsanwalt zum Mietrecht aus Neu-Isenburg nicht nur die richtige Anlaufstelle, wenn man allgemeine Mietrechtsfragen hat. Hier kann es sich beispielsweise um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen vorliegenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein Rechtsanwalt aus Neu-Isenburg für Mietrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn man Probleme mit geforderten Nebenkosten hat. Er wird diesbezüglich zum Beispiel beantworten, ob es wirklich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Schornsteinreinigung oder die Gemeinschaftsantenne miteinfließen zu lassen. Ein Anwalt für Mietrecht aus Neu-Isenburg ist übrigens nicht nur für Mieter, sondern auch für Vermieter die beste Kontaktperson bei Mietstreitigkeiten. Als Beispiel anzuführen sind hier Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Ebenso ist man als Vermieter bei einem Anwalt bestens aufgehoben, wenn z.B. ein Mieter keine Miete bezahlt oder die Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar verfügen die meisten Anwälte über Fachwissen im Mietrecht, doch gestaltet sich ein Fall diffiziler, dann sollte man sich an einen Fachanwalt zum Mietrecht in Neu-Isenburg wenden. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat sich im Rahmen einer Weiterbildung zum Fachanwalt umfangreiche theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung im praktischen Bereich vorweisen. Damit ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu beraten und selbstverständlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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