Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Neu-Ulm – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Neu-Ulm (© XtravaganT - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist Teil des Zivilrechts und somit auch großteils im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Hervorzuheben ist der Umstand, dass das dt. Mietrecht sehr umfassend ist. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter. Gerade für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Der Grund ist offensichtlich, denn vom Streit mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in Deutschland in gemietetem Wohnraum. In Zahlen ausgedrückt heißt dies, dass mehr als 35 Millionen Menschen einen Mietvertrag besitzen.

Mietverträge sind nicht identisch!

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Dabei gibt es viele unterschiedliche Arten, einen Mietvertrag abzuschließen. Die diversen Mietvertragsarten unterscheiden sich dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. Typische Arten eines ...

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Fachanwalt Dr. Marcus Scharpf mit Fachanwaltskanzlei in Neu-Ulm bietet Rechtsberatung und bietet juristischen Beistand im Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Neu-Ulm
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Einheitlicher Pachtvertrag auch in Bruchteilen kündbar
Wird ein bereits verpachtetes Grundstück geteilt und an unterschiedliche Erwerber veräußert, bleibt der Pachtvertrag als einheitliches Vertragsverhältnis bestehen. In dieses treten die Erwerber als gemeinsam berechtigte Verpächter ein. Das hat der 10. Zivilsenat – Senat für Landwirtschaftssachen – des Oberlandesgerichts Hamm am 21.02.2013 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts – Landwirtschaftsgericht – Kamen bestätigt. Im Jahre 1997 hatte eine Hofeigentümerin aus Selm dem beklagten Landwirt aus Waltrop eine aus 40 Teilflächen bestehende landwirtschaftliche Nutzflächen im Bereich Selm-Bork in einer vereinbarten Größe von ca. 23,5 Hektar zum Preis von 650 DM pro Hektar verpachtet. Aufgrund eines ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarfskündigung bei erwogenem Eigenbedarf des Vermieters vor Mietvertragsabschluss
Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Umständen eine auf den Eigenbedarf heranwachsender Kinder gestützte Eigenbedarfskündigung unter dem Gesichtspunkt des Rechtsmissbrauchs unwirksam ist. Die Beklagte bewohnt aufgrund eines mit dem Kläger am 14. April 2011 abgeschlossenen, unbefristeten Mietvertrags eine Zweizimmerwohnung in Mannheim. Mit Schreiben vom 28. Februar 2013 kündigte der Kläger das Mietverhältnis wegen Eigenbedarfs zum 31. Mai 2013. Er führte an, seine 20 Jahre alte Tochter, die nach ihrem im Juni 2012 abgelegten Abitur ein Jahr in Australien verbracht habe, werde am 18. Juli 2013 nach Deutschland zurückkehren, danach eine Arbeitsstelle in Frankfurt/Main antreten und ein berufsbegleitendes Studium in Mannheim ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Satellitenschüssel darf nicht generell verboten werden
Karlsruhe (jur). Vermieter dürfen das Anbringen einer Satellitenschüssel auf Balkon oder Hauswand nicht generell verbieten. Können ausländische Mieter nur über eine eigene Parabolantenne Fernsehprogramme aus ihrer Heimat empfangen, kann die Installation der Schüssel auch gegen den Willen des Vermieters zulässig sein, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag, 14. Mai 2013, veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 BvR 1314/11). Vermieter müssten auf die Bedürfnisse sprachlicher und kultureller Minderheiten Rücksicht nehmen, so die Karlsruher Richter in ihrem Beschluss vom 31. März 2013. Damit bekamen Münchener Mieter turkmenischer Abstammung von den Verfassungsrichtern recht. Diese hatten ohne Erlaubnis ihres Vermieters eine Parabolantenne an der ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Neu-Ulm
... Mietvertrages sind der Dauermietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Zwischenmietvertrag, der Untermietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Überdies gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Möchte man eine Wohnung mieten, dann sollte der Mietvertrag unbedingt sorgfältig geprüft werden. Denn zahlreiche Fallstricke können schnell zu einem Disput mit dem Vermieter führen.

Auf was man als Mieter beim Mietvertrag genau achten sollte

Neben der Klärung, um welche Art von Mietvertrag es sich handelt, sollte unbedingt intensivst auf die Miethöhe geachtet werden. Es ist vermutlich niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in der BRD extrem problematisch ist. Daher kommt auch in mehr und mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zur Anwendung. Die Miethöhe muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse Gültigkeit hat, an der ortsüblichen Vergleichsmiete orientieren. Auskunft über die Höhe der für einen Ort üblichen Miete gibt der Mietspiegel, der für die meisten Orte auch im Internet zur Verfügung gestellt wird. Jedoch gibt es auch bei der ortsüblichen Vergleichsmiete Ausnahmen. Eine höhere Miete ist beispielsweise bei einer modernisierten Wohnung ebenso zulässig wie bei neu gebauten Wohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist nicht abhängig von örtlichen Mieten und darf nur in zulässiger Höhe angesetzt werden. Bei sozialem Wohnraum darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie erforderlich ist. Steigen z.B. die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei Sozialwohnungen festgelegt werden. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der geforderten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich maximal auf drei Monatsnettokaltmieten belaufen. Generell darf die Mietkaution in 3 Raten bezahlt werden. Ferner sollte man im Mietvertrag überprüfen, wie hier allgemeine Reparaturen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Welche Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in welchem Umfang durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Kosten für einen Handwerker übernommen werden? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag grundsätzlich verboten, Haustiere zu halten? Dürfen nur bestimmte Tiere gehalten werden? Gibt es eine Hausordnung und was für Regelungen sind darin festgelegt?

Bei Konflikten im Mietrecht ist ein Fachanwalt im Mietrecht der perfekte Ansprechpartner

Schneller als manchem lieb ist, kann es zu einem Rechtsstreit mit dem Vermieter kommen. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oft schon während das Mietverhältnis besteht. Die Gründe sind vielseitig. Ein Wasserschaden oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ungeziefer. Jedoch sollte man unbedingt davon Abstand nehmen, ohne ein Gespräch mit einem Anwalt im Mietrecht die Miete zu mindern. Denn was man als Mieter unbedingt wissen muss: wie hoch eine Mietminderung ausfallen darf, das hängt vom Einzelfall ab und sollte, um weitere Probleme abzuwenden, von einem Rechtsanwalt bewertet und eingeschätzt werden. Da Mietstreitigkeiten keine Seltenheit sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch wenn man einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin im Mietrecht sucht, wird man in der Regel schnell fündig werden. Auch in Neu-Ulm haben sich etliche Rechtsanwälte im Mietrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei niedergelassen. Dabei ist ein Anwalt zum Mietrecht aus Neu-Ulm nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man allgemeine Mietrechtsfragen hat. Hier kann es sich beispielsweise um Fragestellungen drehen, die die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen bestehenden Mietvertrag prüft. Oder man hat ganz einfach Fragen rund um die Mietkündigung. Ein weiterer Grund, warum man einen Rechtsanwalt in Neu-Ulm im Mietrecht konsultieren sollte, ist, wenn es Probleme mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Der Anwalt wird z.B. klären, ob die Höhe der Schornsteinreinigung oder der Hausmeisterkosten et cetera in der Nebenkostenabrechnung richtig berechnet wurden. Der Anwalt zum Mietrecht in Neu-Ulm kann selbstverständlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel anzuführen sind hier Probleme mit Versicherungen wie mit der Hausratversicherung, Sachversicherung oder der Gebäudeversicherung. Ebenfalls ist man als Vermieter bei einem Anwalt perfekt aufgehoben, wenn z.B. ein Mieter keine Miete bezahlt oder die Wohnung wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Doch ist es vor allem bei komplexeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt im Mietrecht aus Neu-Ulm zu kontaktieren. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfassende theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung im praktischen Bereich vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei Mietrechtsproblemen zu betreuen und natürlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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