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Ortsschild Norderstedt
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In der BRD gehört das Mietrecht mit zu den umfassendsten Rechtsgebieten. Damit bietet es ein großes Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter einer Wohnung sind Streitigkeiten mit dem Vermieter durchaus schwerwiegend. Der Grund ist offensichtlich, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. In Deutschland leben ca. 60% aller Bürger in einer Mietwohnung. In Zahlen bedeutet das, dass über 35 Millionen Deutsche einen Mietvertrag haben.

Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag

Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag. Doch Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die Arten der Mietverträge differieren hierbei entweder im Zeitraum der Vermietung oder der Dauer bzw. der Höhe und Erhöhung der Miete. Typische Formen eines Mietvertrages sind der Dauermietvertrag, der unbefristete Mietvertrag, der ...

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Aktuelle Ratgeber zum Thema Mietrecht Wohnungseigentumsrecht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Wie laut ist Zimmerlautstärke und wieviel DB sind das?
Bei Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter bzw. Nachbarn wegen Lärm spielt häufig der Begriff der Zimmerlautstärke eine wichtige Rolle. Doch was bedeutet das genau? Mieter in einem Mehrfamilienhaus haben bei einer Belästigung durch Lärm unterschiedliche Möglichkeiten. Sie können unter Umständen gegenüber dem Vermieter die Miete mindern. Dies setzt voraus, dass die mit dem Lärm verbundene Belästigung einen Mietmangel gem. § 536 BGB darstellt. Darüber hinaus ist auch denkbar, dass der Mieter direkt gegen den jeweiligen Nachbarn als Störer vorgeht und ihn auf Unterlassung des ruhestörenden Lärms nach § 859 BGB, § 862 BGB in Anspruch nimmt. Dies setzt voraus, dass hierin eine Störung des Besitzes zu sehen ist. Handelt es...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Überweisung der höheren Miete gilt als Zustimmung
München (jur). Überweisen Mieter nach einer Mieterhöhung die geforderte Miete, gilt dies grundsätzlich als Zustimmung zum Mieterhöhungsverlangen. Eine schriftliche Zustimmung zur Mieterhöhung muss dann nicht abgegeben werden, entschied das Amtsgericht München in einem am Montag, 20. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 42 C 11426/13). Im konkreten Fall hatte eine Vermieterin von einem Münchener Paar eine höhere Miete verlangt. Ab April 2013 sollte sie statt 950 Euro nun 1.140 Euro monatlich bezahlen. Die Mieter sollten dem Mieterhöhungsverlangen schriftlich zustimmen. Die Mieter schickten keine Zustimmung, sie überwiesen einfach die höhere Miete. Durch die Änderung des monatlichen Dauerauftrages hätten sie der höheren Miete...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Tipps rund um den Mietspiegel
Sofern ein Mieter in Deutschland eine Wohnung über einen längeren Zeitraum gemietet hat, wird er wahrscheinlich mit einer Mieterhöhung konfrontiert. Begründet wird die Erhöhung vor allem mit dem aktuellen Mietspiegel.  Fraglich ist daher, ob die Begründung insoweit ausreichend ist oder ob nicht sogar die Mieterhöhung unzulässig ist. Was ist überhaupt der Mietspiegel? Der Mietspiegel enthält eine Übersicht über die ortsüblichen Mieten. Er wird alle 2 Jahre von den Gemeinden aktualisiert und angepasst. Entscheidende Norm ist der § 558c Abs. 1 BGB: „Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter...weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Norderstedt
... Indexmietvertrag, der befristete Mietvertrag, der Kettenmietvertrag, der Staffelmietvertrag, der Untermietvertrag, der Zwischenmietvertrag und der Erweiterungsmietvertrag. Ferner gibt es den Mietkauf oder auch ein Wohnrecht auf Lebenszeit. Stets ist es dringend angeraten, einen Mietvertrag vor einer Unterzeichnung sorgfältig zu überprüfen. So stellt man sicher, dass keine unvorteilhaften Regelungen zu Problemen führen.

Jeder Mietvertrag sollte intensiv überprüft werden

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Es ist wohl keinem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in der BRD extrem problematisch ist. Deshalb kommt auch in mehr und mehr deutschen Städten die sogenannte Mietpreisbremse zum Einsatz. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der für den Ort üblichen Vergleichsmiete orientieren. In den meisten Gemeinden und Städten gibt ein Mietspiegel Auskunft über die Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen. Eine höhere Miete ist zum Beispiel bei einer modernisierten Wohnung ebenso rechtens wie bei Neubauwohnungen. Handelt es sich bei der Wohnung um eine Sozialwohnung, dann gilt wiederum eine andere Regelung. Die Miete ist unabhängig von örtlichen Mieten und darf nur in zulässiger Höhe verlangt werden. Sozialer Wohnraum ist preisgebunden und eine Mieterhöhung bei sozialem Wohnraum ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Voraus auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf nicht höher sein als 3 Nettomieten. Einem Mieter steht es zu, die Mietkaution in 3 gleichhohen Monatsraten zu zahlen. Auch was im Mietvertrag über Reparaturen oder Schönheitsreparaturen steht, sollte genauestens überprüft werden. Was für Schönheitsreparaturen sind vom Mieter wann und in was für einem Umfang durchzuführen? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten übernommen werden? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es Mietern grundsätzlich untersagt Tiere zu halten? Dürfen nur bestimmte Tiere gehalten werden? Ist eine Hausordnung Teil des Mietvertrages, in der die grundlegenden Fragen des Zusammenlebens der Mieter untereinander geregelt sind?

Bei Mietrechtsproblemen sollte ein Anwalt oder eine Anwältin zum Mietrecht konsultiert werden

Schneller als manchem lieb ist, kann es zu einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Vermieter kommen. Und das oftmals nicht erst, wenn es zu einer Kündigung der Mietwohnung gekommen ist. Die Gründe sind vielseitig. Schimmel oder eine defekte Heizung können ebenso zu einem Streit mit dem Vermieter führen wie z.B. Baulärm oder Ameisen in der Wohnung. Doch bevor man eigenmächtig eine Mietminderung durchführt, sollte unbedingt ein Anwalt zum Mietrecht aufgesucht werden. Denn bei der Mietkürzung ist Vorsicht angebracht, denn, wie hoch die Kürzung der Miete ausfallen darf, das darf nicht eigenmächtig bestimmt werden, sondern sollte von einem Rechtsanwalt berechnet werden. Da Mietstreitigkeiten keine Seltenheit sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Anwaltskanzleien für Mietrecht angesiedelt. Und auch Fachanwälte zum Mietrecht sind in vielen Städten mit einer Kanzlei vertreten. So sind auch in Norderstedt einige Kanzleien für Mietrecht zu finden. Dabei ist ein Anwalt für Mietrecht aus Norderstedt nicht nur die beste Anlaufstelle, wenn man grundsätzliche Mietrechtsfragen hat. Fragen, die einer anwaltlichen Klärung bedürfen, können sich z.B. in Bezug auf die 2015 Mietpreisbremse ergeben. Vielleicht hätte man aber auch nur gerne, dass ein Jurist einen Mietvertrag einer rechtlichen Prüfung unterzieht. Oder man hat Fragestellungen bezüglich der Haustierhaltung. Ein Anwalt in Norderstedt für Mietrecht ist auch der ideale Ansprechpartner, wenn man Probleme mit geforderten Nebenkosten hat. Er wird diesbezüglich zum Beispiel klären, ob es wirklich rechtens ist, in die kalten Betriebskosten die Hausmeisterkosten, die Gemeinschaftsantenne oder die Schornsteinreinigung miteinfließen zu lassen. Der Rechtsanwalt für Mietrecht in Norderstedt kann natürlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als Beispiel zu nennen sind hierbei Fragen und Probleme mit Versicherungen wie mit der Gebäudeversicherung, der Hausratversicherung oder der Sachversicherung. Ebenfalls ist für einen Vermieter ein Rechtsanwalt die beste Anlaufstelle, wenn einem Mieter wegen Eigenbedarf gekündigt werden soll oder ein Mieter immer wieder negativ auffällig wird. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Kenntnisse erworben. Jedoch ist es vor allem bei schwierigeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt zum Mietrecht in Norderstedt zu kontaktieren. Ein Fachanwalt zum Mietrecht hat sich im Rahmen einer Weiterbildung zum Fachanwalt umfangreiche theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Expertise in der Praxis vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit höchstem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu betreuen und natürlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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