Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Oldenburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Oldenburg (© sp4764 - fotolia.com)

Das Mietrecht ist im Bürgerlichen Gesetzbuch in den §§ 535 ff BGB normiert und ist außerordentlich umfassend. Damit bietet es ein immenses Konfliktpotential für rechtliche Differenzen zwischen Vermieter und Mieter. Kommt es zu einem Konflikt mit dem Vermieter, dann hat das gerade für Mieter eine außerordentliche Bedeutung. Denn kommt es zu einer Auseinandersetzung mit dem Vermieter, dann geht es um den Mittelpunkt des Lebens des Mieters, seine Wohnung. In Deutschland leben fast 60% aller Menschen in einer Mietwohnung. Das heißt in etwa 35,78 Millionen besitzen einen Mietvertrag.

Mietvertragsarten - die verschiedenen Arten von Mietverträgen

Der Mietvertrag ist die Basis eines jeden Mietverhältnisses. Aber Mietvertrag ist nicht gleich Mietvertrag. Die unterschiedlichen Typen von Mietverträgen differieren hierbei im Mietzeitraum und den Fragen nach der Höhe der Mieterhöhung bzw. der Dauer bis eine Erhöhung erfolgt. So gibt es den ...

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Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Harald Götting (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Oldenburg.
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Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht beantwortet Rechtsanwalt Michael Rosenkranz (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) im Ort Oldenburg.
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Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Jan Karl Boekhoff (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Stadt Oldenburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Oldenburg


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Satellitenschüssel darf nicht generell verboten werden
Karlsruhe (jur). Vermieter dürfen das Anbringen einer Satellitenschüssel auf Balkon oder Hauswand nicht generell verbieten. Können ausländische Mieter nur über eine eigene Parabolantenne Fernsehprogramme aus ihrer Heimat empfangen, kann die Installation der Schüssel auch gegen den Willen des Vermieters zulässig sein, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag, 14. Mai 2013, veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 BvR 1314/11). Vermieter müssten auf die Bedürfnisse sprachlicher und kultureller Minderheiten Rücksicht nehmen, so die Karlsruher Richter in ihrem Beschluss vom 31. März 2013. Damit bekamen Münchener Mieter turkmenischer Abstammung von den Verfassungsrichtern recht. Diese hatten ohne Erlaubnis ihres Vermieters eine Parabolantenne an der ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietrecht: Untervermietung und Untermieterlaubnis
16.02.2020
Der Mieter darf Dritten die Mieträume ganz oder zum Teil zur selbstständigen Nutzung nur mit Erlaubnis des Vermieters überlassen (§ 540 Abs. 1 BGB). 1. Gebrauchsüberlassung ohne Erlaubnis des Vermieters Der Mieter ist ohne Erlaubnis des Vermieters berechtigt, seinen Ehegatten, minderjährige Kinder und Angehörige, soweit sie Familienmitglieder sind, aufzunehmen. Er hat allerdings nicht das Recht, ohne Erlaubnis des Vermieters den Bruder, Schwager oder Lebensgefährten von Kindern aufzunehmen. 2. Erlaubnis des Vermieters zur Gebrauchsüberlassung Der Mieter hat einen Anspruch auf die Erlaubnis des Vermieters zur Gebrauchsüberlassung, wenn dieser ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung hat. a) Form und Inhalt der Untermieterlaubnis Die ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Eigenbedarfskündigung bei erwogenem Eigenbedarf des Vermieters vor Mietvertragsabschluss
Der Bundesgerichtshof hat sich heute in einer Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Umständen eine auf den Eigenbedarf heranwachsender Kinder gestützte Eigenbedarfskündigung unter dem Gesichtspunkt des Rechtsmissbrauchs unwirksam ist. Die Beklagte bewohnt aufgrund eines mit dem Kläger am 14. April 2011 abgeschlossenen, unbefristeten Mietvertrags eine Zweizimmerwohnung in Mannheim. Mit Schreiben vom 28. Februar 2013 kündigte der Kläger das Mietverhältnis wegen Eigenbedarfs zum 31. Mai 2013. Er führte an, seine 20 Jahre alte Tochter, die nach ihrem im Juni 2012 abgelegten Abitur ein Jahr in Australien verbracht habe, werde am 18. Juli 2013 nach Deutschland zurückkehren, danach eine Arbeitsstelle in Frankfurt/Main antreten und ein berufsbegleitendes Studium in Mannheim ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Oldenburg

Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Oldenburg
Fachanwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Oldenburg (© sp4764 - fotolia.com)
... unbefristeten Mietvertrag, den befristeten Mietvertrag, den Untermietvertrag, den Dauermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch den Mietkauf oder das Wohnrecht auf Lebenszeit. Stets ist es dringend angeraten, einen Mietvertrag vor einer Unterschrift mit großer Umsicht zu überprüfen. So stellt man sicher, dass keine unvorteilhaften Regelungen zu Schwierigkeiten führen.

Auf was sollte man beim Mietvertrag achten?

Besondere Aufmerksamkeit sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Es ist vermutlich niemandem entgangen, dass der Wohnungsmarkt in Deutschland extrem angespannt ist. Deshalb kommt auch in immer mehr dt. Städten die sogenannte Mietpreisbremse zur Anwendung. In Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, müssen sich Vermieter bei einer Neuvermietung an die ortsübliche Vergleichsmiete halten. Wie hoch die ortsübliche Vergleichsmiete ist, darüber gibt in den allermeisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Allerdings bestehen auch bei der ortsüblichen Miete Ausnahmen. So ist zum Beispiel eine höhere Miete bei Neubauten ebenso rechtens wie eine Erhöhung der Miete nach Modernisierung. Anders bei sozialem Wohnraum für einkommensschwache Bürger. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinerlei Einfluss auf die Miethöhe. Sozialwohnungen sind preisgebunden und eine Erhöhung der Miete bei Sozialwohnungen ist nur bis zur Höhe der zulässigen Kostenmiete möglich. Neben der Höhe der Miete ist bei einer Anmietung auch im Vorfeld auf die Höhe der veranschlagten Mietkaution zu achten. Die Mietkaution darf sich max. auf 3 Nettomieten belaufen. Generell darf die Mietkaution in 3 Monatsraten bezahlt werden. Ferner sollte man im Mietvertrag überprüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Was sind dem Mietvertrag entsprechend Schönheitsreparaturen und wer muss diese durchführen? Müssen Handwerkerkosten vom Mieter getragen werden? Falls dies der Fall ist, bis zu welcher Höhe? Welche Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag generell unzulässig, Haustiere zu halten? Dürfen nur spezielle Tiere gehalten werden? Gibt es eine Hausordnung und was für Regelungen sind hier festgelegt?

Bei mietrechtlichen Problemstellungen sollte ein Fachanwalt für Mietrecht kontaktiert werden

Schneller als man glaubt, kann es zu einem Rechtsstreit mit dem Vermieter kommen. Zum Streit kommt es dabei längst nicht erst, wenn eine Mietkündigung erfolgt und ein Auszug geplant ist. Die Gründe sind facettenreich. Ein Wasserschaden oder Probleme mit der Heizung können ebenso zu einem Disput mit dem Vermieter führen wie zum Beispiel Baulärm oder Ameisen in der Wohnung. Doch bevor man eigenmächtig eine Mietminderung durchführt, sollte unbedingt ein Rechtsanwalt zum Mietrecht konsultiert werden. Denn was man als Mieter unbedingt wissen muss: wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das hängt von der individuellen Situation ab und sollte, um weitere Probleme zu vermeiden, von einem Anwalt bewertet und eingeschätzt werden. Nachdem Mietstreitigkeiten keine Ausnahme darstellen, findet sich in fast jeder deutschen Stadt eine Anwaltskanzlei im Mietrecht. Auch Fachanwälte zum Mietrecht sind nicht schwer zu finden. Es ist demnach nicht verwunderlich, dass auch in Oldenburg einige Anwälte für Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig sind. Hierbei ist ein Anwalt zum Mietrecht in Oldenburg nicht nur die richtige Kontaktperson, um allgemeine Mietrechtsfragen zu beantworten. Hier kann es sich beispielsweise um Fragen handeln, die die Hausordnung betreffen oder den Umstand, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel einbehalten hat. Oder man hat ganz einfach Fragestellungen rund um die Kündigung einer Mietwohnung. Ein weiterer Grund, warum man einen Anwalt aus Oldenburg für Mietrecht aufsuchen sollte, ist, wenn es Schwierigkeiten mit der Abrechnung der Nebenkosten gibt. Der Rechtsanwalt wird die Nebenkostenabrechnung prüfen und zum Beispiel klären, ob bei den kalten Betriebskosten Posten wie Kosten für den Hausmeister oder Schornsteinreinigung in richtiger Höhe veranschlagt wurden. Darauf hingewiesen werden muss, dass auch Vermieter bei Mietstreitigkeiten bei einem Rechtsanwalt im Mietrecht aus Oldenburg in den besten Händen sind. Als Beispiel zu nennen sind hier Schwierigkeiten mit Versicherungen wie mit der Sachversicherung, der Hausratversicherung oder der Gebäudeversicherung. Und auch wenn man als Vermieter Konflikte mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete überhaupt nicht oder nur ab und an zahlt, ist man bei einem Rechtsanwalt in den allerbesten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Fachkenntnisse erworben. Jedoch ist es vor allem bei schwierigeren Problemen und Fragen sinnvoll, einen Fachanwalt für Mietrecht in Oldenburg zu konsultieren. Ein Fachanwalt im Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfangreiche theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung im praktischen Bereich vorweisen. Daher ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit höchstem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu beraten und selbstverständlich auch bei Bedarf vor Gericht zu vertreten.

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