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Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Rheine
Die Ems bei Rheine
(© Tanja Esser - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist Teil des Zivilrechts und daher auch großteils im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Hervorzuheben ist der Umstand, dass das dt. Mietrecht sehr umfangreich ist. Aufgrund der immensen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in Deutschland in gemietetem Wohnraum. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die unterschiedlichen Mietvertragsarten unterscheiden sich dabei in der Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. So gibt es den befristeten ...

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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht löst Rechtsanwalt Udo Wältring (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Gegend von Rheine.
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Zum Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Matthias Rudolph (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Kanzlei in Rheine.
Aktuelle Ratgeber zum Thema Mietrecht Wohnungseigentumsrecht
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mieter muss Vermieter die Wahrheit sagen
Kaufbeuren/Berlin (DAV). Fragt ein Vermieter einen Mietinteressenten, ob sein vorheriger Mietvertrag gekündigt worden sei, muss dieser die Wahrheit sagen. Antwortet er fälschlicherweise mit „Nein“, darf der Vermieter den Mietvertrag anfechten und fristlos kündigen. Die Deutsche Anwaltauskunft informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts Kaufbeuren vom 7. März 2013 (AZ: 6 C 272/13). Der Vermieter fragte den potentiellen Mieter, ob sein vorheriges Mietverhältnis gekündigt worden sei. Wahrheitswidrig sagte dieser „Nein“. Der Mietvertrag wurde abgeschlossen. Als der Vermieter erfuhr, dass dies eine Lüge war, focht er den Mietvertrag wegen arglistiger Täuschung an und kündigte zusätzlich den Mietvertrag fristlos. Zu Recht, entschied das...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietminderung bei Schimmel: Wann und um wie viel kann man die Miete mindern?
Bei Schimmel in der Mietwohnung liegt unter Umständen ein Mietmangel vor, bei dem der Mieter zu einer Mietminderung berechtigt ist. Inwieweit er hierzu berechtigt ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Kommt es in einer Mietwohnung zu Schimmelbefall, sollten sich Mieter mit ihrem Vermieter in Verbindung setzen. Denn durch die Schimmelsporen wird schnell die Gesundheit der Mieter gefährdet. Ferner sind Mieter auch zu einer derartigen Mängelanzeige verpflichtet. Mieter ist zur Mängelanzeige verpflichtet Weiterhin setzt die Geltendmachung einer Mietminderung voraus, dass der Mieter eine solche Mängelanzeige gemacht hat. Wenn der Vermieter dann trotz Fristsetzung den Schimmel nicht beseitigt, kommt eventuell eine Minderung der Miete in Betracht. Dies setzt voraus, dass es sich bei Schimmel...weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Mietminderung auch bei Mängeln außerhalb der Wohnung möglich
Köln/Berlin (DAV). Grundsätzlich gilt, dass der Mieter die Miete nur dann mindern kann, wenn er in der Nutzung seiner Wohnung beeinträchtigt ist. Dass dieser Grundsatz auch Ausnahmen kennt, zeigt eine Entscheidung des AG Köln vom 31. Juli 2014 (AZ: 203 C 192/14), auf die die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltsverein (DAV) aufmerksam macht. Dem Mieter war im Vertrag neben den Räumen seiner Mietwohnung auch die Nutzung des Dachbodens zugesichert worden. Der Vermieter untersagte dann die Nutzung des Dachbodens, und der Mieter kürzte daraufhin die Miete. Zu recht, so das Amtsgericht Köln. In seiner Entscheidung stellt es klar, dass ein erheblicher Mangel bei allen mitvermieteten Gemeinschaftsräumen in Betracht kommt, wie zum Beispiel Treppenhaus, Hausflur...weiter lesen
Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Rheine
... Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. In jedem Fall ist es dringend angeraten, einen Mietvertrag vor einer Unterschrift mit großer Umsicht zu prüfen. So stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Problemen führen.

Worauf sollte man beim Mietvertrag achten?

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Der Mietmarkt ist in Deutschland außerordentlich problematisch. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der für den Ort üblichen Vergleichsmiete orientieren. Wie hoch die für den Ort übliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den meisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt beispielsweise eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenfalls ausgenommen ist der Mietpreis von neu gebauten Wohnungen. Anders bei sozialem Wohnraum für bedürftige Bürger. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei sozialem Wohnraum festgelegt werden. Ein weiterer Punkt, der unbedingt beachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Monatsnettokaltmieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in 3 gleichhohen monatlichen Raten zu bezahlen. Ferner sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten zum Beispiel alle 3 Jahre et cetera durchgeführt werden? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten übernommen werden? Was für Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag grundsätzlich verboten, Haustiere zu halten? Was für Tiere sind zugelassen? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?

Bei Schwierigkeiten im Mietrecht ist ein Anwalt im Mietrecht der beste Ansprechpartner

Schneller als man glaubt, kann es zu einem Rechtsstreit mit dem Vermieter kommen. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oft bereits während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie zum Beispiel undichte Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Doch bevor man auf eigene Faust eine Minderung der Miete durchführt, sollte in jedem Fall ein Rechtsanwalt für Mietrecht konsultiert werden. Denn was man als Mieter unbedingt wissen muss: wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das hängt vom Einzelfall ab und sollte, um weitere Schwierigkeiten abzuwenden, von einem Rechtsanwalt bewertet und eingeschätzt werden. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Kanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte im Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. Auch in Rheine haben sich einige Rechtsanwälte im Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei niedergelassen. Ein Anwalt zum Mietrecht in Rheine ist nicht nur bei grundlegenden mietrechtlichen Fragen die optimale Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen vorliegenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein Rechtsanwalt aus Rheine für Mietrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn man Schwierigkeiten mit den erhobenen Nebenkosten hat. Er wird diesbezüglich z.B. klären, ob es wirklich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Schornsteinreinigung oder die Gemeinschaftsantenne miteinfließen zu lassen. Der Anwalt im Mietrecht in Rheine kann selbstverständlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zum Beispiel wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Und auch falls man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Kenntnisse erworben. Jedoch ist es vor allem bei komplexeren Problemen und Fragen angebracht, einen Fachanwalt für Mietrecht in Rheine zu kontaktieren. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfassende theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung im praktischen Bereich vorweisen. Damit ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu betreuen und natürlich auch im Falle des Falles vor Gericht zu vertreten.

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