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Die Ems bei Rheine
Anwalt Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Rheine (© Tanja Esser - Fotolia.com)

Das Mietrecht ist Teil des Zivilrechts und daher auch großteils im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert. Hervorzuheben ist der Umstand, dass das dt. Mietrecht sehr umfangreich ist. Aufgrund der immensen Anzahl an Gesetzen bietet das Mietrecht ein großes Potential für rechtliche Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und Mieter. Vor allem für den Mieter haben rechtliche Probleme, die das Mietrecht betreffen, eine große Bedeutung. Der Grund liegt auf der Hand, denn von der Auseinandersetzung mit dem Vermieter ist der Lebensmittelpunkt des Mieters betroffen: seine Wohnung. Mehr als jeder zweite wohnt in Deutschland in gemietetem Wohnraum. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass mehr als 35 Millionen Bürger einen Mietvertrag besitzen.

Die Grundlage eines jeden Mietverhältnisses ist der Mietvertrag

Jedem Mietverhältnis liegt ein Mietvertrag zugrunde. Aber nicht jeder Mietvertrag ist gleich. Die unterschiedlichen Mietvertragsarten unterscheiden sich dabei in der ...

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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht löst Rechtsanwalt Udo Wältring (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) aus der Gegend von Rheine.
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Zum Themenbereich Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Matthias Rudolph (Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht) mit Kanzlei in Rheine.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Mietrecht Wohnungseigentumsrecht Rheine


Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Widerspruch gegen Nebenkostenabrechnung: Frist & Muster
Was müssen Mieter bei einem Widerspruch gegen die Nebenkostenabrechnung ihres Vermieters beachten? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Mieter sollten aufpassen, wenn sie von ihrem Vermieter die Nebenkostenabrechnung erhalten. Das gilt besonders, wenn ihnen die geforderte Nachzahlung zu hoch erscheint. Denn beim Erstellen von Nebenkostenabrechnungen – die offiziellen Betriebskostenabrechnungen heißen – unterläuft dem Vermieter schnell ein Fehler. Typische Fehler bei Nebenkostenabrechnungen So kommt es etwa vor, dass der Mieter die Nebenkostenabrechnung zu spät erhält. Hierzu hat der Vermieter normalerweise ein Jahr Zeit nach dem Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums. Darüber hinaus muss im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Vermieter überhaupt Nebenkosten ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht UMLAUFBESCHLUSS NUR MIT ZUSTIMMUNG ALLER EIGENTÜMER
07.10.2017
Der Fall: Die Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft führten ohne Beteiligung des Verwalters eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren durch. Im Beschluss wurde der Verwalter aufgefordert, einem Bauunternehmen bestimmte Anweisungen zu erteilen und die Änderung einer Baugenehmigung zu veranlassen. Der Beschluss wurde von allen bis auf einen Eigentümer unterschrieben und durch Aushang bekannt gegeben. Nach Kenntniserlangung über den Beschluss erhob der Verwalter Anfechtungsklage; hilfsweise hat er die Feststellung beantragt, dass der Beschluss nicht zu Stande gekommen sei; der Verwalter machte geltend, dass es an der Zustimmung sämtlicher Eigentümer fehle. Die Wohnungseigentümer bezweifeln eine Anfechtungsbefugnis des Verwalters; dagegen müsse die WEG-Verwaltung ... weiter lesen
Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht Tipps rund um den Mietspiegel
Sofern ein Mieter in Deutschland eine Wohnung über einen längeren Zeitraum gemietet hat, wird er wahrscheinlich mit einer Mieterhöhung konfrontiert. Begründet wird die Erhöhung vor allem mit dem aktuellen Mietspiegel.  Fraglich ist daher, ob die Begründung insoweit ausreichend ist oder ob nicht sogar die Mieterhöhung unzulässig ist. Was ist überhaupt der Mietspiegel? Der Mietspiegel enthält eine Übersicht über die ortsüblichen Mieten. Er wird alle 2 Jahre von den Gemeinden aktualisiert und angepasst. Entscheidende Norm ist der § 558c Abs. 1 BGB: „Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit die Übersicht von der Gemeinde oder von Interessenvertretern der Vermieter und der Mieter ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Mietrecht Wohnungseigentumsrecht in Rheine

... Höhe der Mieterhöhung, wann eine Mieterhöhung erfolgt und im Zeitraum der Vermietung. So gibt es den befristeten Mietvertrag, den unbefristeten Mietvertrag, den Dauermietvertrag, den Untermietvertrag, den Staffelmietvertrag, den Zwischenmietvertrag, den Erweiterungsmietvertrag, den Indexmietvertrag, den Kettenmietvertrag oder auch das Wohnrecht auf Lebenszeit oder den Mietkauf. In jedem Fall ist es dringend angeraten, einen Mietvertrag vor einer Unterschrift mit großer Umsicht zu prüfen. So stellt man sicher, dass keine unangenehmen Regelungen zu Problemen führen.

Worauf sollte man beim Mietvertrag achten?

Besonderes Augenmerk sollte bei jedem Mietvertrag auf die Höhe der Miete gelegt werden. Der Mietmarkt ist in Deutschland außerordentlich problematisch. Deshalb findet die Mietpreisbremse in immer mehr Städten Anwendung. Die Höhe der Miete muss sich bei einer Neuvermietung in Städten, in denen die Mietpreisbremse gilt, an der für den Ort üblichen Vergleichsmiete orientieren. Wie hoch die für den Ort übliche vergleichbare Miete ist, darüber gibt in den meisten Städten und Gemeinden der örtliche Mietspiegel Auskunft. Jedoch bestehen hier auch Ausnahmen von der Regel. So stellt beispielsweise eine Mieterhöhung nach einer Modernisierung einen Ausnahmefall dar. Ebenfalls ausgenommen ist der Mietpreis von neu gebauten Wohnungen. Anders bei sozialem Wohnraum für bedürftige Bürger. Im Falle einer Sozialwohnung hat die örtliche Vergleichsmiete keinen Einfluss auf die Höhe der Miete. Bei Sozialwohnungen darf nur eine Miete veranschlagt werden, die zur Deckung der laufenden Aufwendungen für die Immobilie erforderlich ist. Steigen zum Beispiel die Betriebskosten, dann kann auch eine Mieterhöhung bei sozialem Wohnraum festgelegt werden. Ein weiterer Punkt, der unbedingt beachtet werden muss, ist die Mietkaution. Die Mietkaution darf sich max. auf drei Monatsnettokaltmieten belaufen. Einem Mieter steht es zu, die Kaution in 3 gleichhohen monatlichen Raten zu bezahlen. Ferner sollte man im Mietvertrag prüfen, wie hier Reparaturen im Allgemeinen oder auch Schönheitsreparaturen definiert sind. Wer ist für welche Schönheitsreparaturen zuständig, müssen Schönheitsreparaturen zu bestimmten Zeitpunkten zum Beispiel alle 3 Jahre et cetera durchgeführt werden? Bis zu welcher Höhe müssen Handwerkerkosten übernommen werden? Was für Regelungen sind im Mietvertrag in Bezug auf Tierhaltung zu finden? Ist es laut Mietvertrag grundsätzlich verboten, Haustiere zu halten? Was für Tiere sind zugelassen? Gibt es eine Hausordnung und welche Regelungen sind darin festgelegt?

Bei Schwierigkeiten im Mietrecht ist ein Anwalt im Mietrecht der beste Ansprechpartner

Schneller als man glaubt, kann es zu einem Rechtsstreit mit dem Vermieter kommen. Zu Rechtskonflikten kommt es dabei oft bereits während das Mietverhältnis besteht. Gründe für Auseinandersetzungen sind oft Wohnungsmängel wie zum Beispiel undichte Fenster oder ein Ausfall der Heizung. Doch bevor man auf eigene Faust eine Minderung der Miete durchführt, sollte in jedem Fall ein Rechtsanwalt für Mietrecht konsultiert werden. Denn was man als Mieter unbedingt wissen muss: wie hoch eine Kürzung der Miete ausfallen darf, das hängt vom Einzelfall ab und sollte, um weitere Schwierigkeiten abzuwenden, von einem Rechtsanwalt bewertet und eingeschätzt werden. Da Mietstreitigkeiten keine Ausnahme sind, haben sich in so gut wie jeder Stadt Kanzleien für Mietrecht angesiedelt. Auch Fachanwälte im Mietrecht sind nicht schwierig zu finden. Auch in Rheine haben sich einige Rechtsanwälte im Mietrecht mit einer Anwaltskanzlei niedergelassen. Ein Anwalt zum Mietrecht in Rheine ist nicht nur bei grundlegenden mietrechtlichen Fragen die optimale Anlaufstelle. Hier kann es sich z.B. um Fragen handeln, welche die Mietpreisbremse betreffen. Vielleicht möchte man aber auch, dass der Rechtsanwalt einen vorliegenden Mietvertrag prüft. Oder man hat Fragen zu einer Mieterhöhung nach Modernisierung. Ein Rechtsanwalt aus Rheine für Mietrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn man Schwierigkeiten mit den erhobenen Nebenkosten hat. Er wird diesbezüglich z.B. klären, ob es wirklich rechtlich zulässig ist, in die kalten Betriebskosten die Kosten für Hausmeister, die Schornsteinreinigung oder die Gemeinschaftsantenne miteinfließen zu lassen. Der Anwalt im Mietrecht in Rheine kann selbstverständlich auch Vermietern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zum Beispiel wenn es Probleme oder Fragen rund um Versicherungen gibt wie die Gebäudeversicherung, Hausratversicherung oder Sachversicherung. Und auch falls man als Vermieter Probleme mit einem Mieter hat, zum Beispiel weil dieser die Miete gar nicht oder nur sporadisch zahlt, ist man bei einem Anwalt in den besten Händen. Zwar haben alle Anwälte während ihres Studiums mietrechtliche Kenntnisse erworben. Jedoch ist es vor allem bei komplexeren Problemen und Fragen angebracht, einen Fachanwalt für Mietrecht in Rheine zu kontaktieren. Ein Fachanwalt für Mietrecht hat sich im Rahmen einer Zusatzausbildung zum Fachanwalt umfassende theoretische Kenntnisse im Mietrecht angeeignet. Zudem kann er eine große Erfahrung im praktischen Bereich vorweisen. Damit ist ein Fachanwalt in der Lage, Mandanten mit enormem Sachverstand bei mietrechtlichen Problemstellungen zu betreuen und natürlich auch im Falle des Falles vor Gericht zu vertreten.

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